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Pesquisa da HKBU identifica potencial da fosfocolina no combate à toxicidade do PM2.5 em doenças pulmonares

A research team led by Hong Kong Baptist University (HKBU) has discovered that phosphocholine, an important component in the body’s metabolism, could counteract the adverse effects of PM2.5 toxicity on lung cells. This discovery highlights the therapeutic potential of phosphocholine in treating lung diseases associated with PM2.5 such as asthma, chronic obstructive pulmonary disease and lung cancer, and contributes to developing health measures against air pollution. The research findings have been published in the international academic journal Proceedings of the National Academy of Sciences. To understand the effects of different PM2.5 components on the underlying cell metabolism associated with lung diseases, a team led by Professor Cai Zongwei, Chair Professor of the Department of Chemistry and Director of the State Key Laboratory of Environmental and Biological Analysis, and Dr Yang Zhu, Assistant Professor of the Department of Biology at HKBU,… 

Lagebericht: Usutu-Virus in Deutschland

Das Usutu-Virus, ein tropisches Virus ursprünglich aus Afrika, hat sich in den letzten Jahren in Deutschland ausgebreitet und führt regelmäßig zu Vogelsterben, insbesondere bei Amseln. Hier ist ein aktueller Überblick über die Situation: Verbreitung und Ausbrüche – Erstnachweis und frühe Ausbrüche: Das Usutu-Virus wurde erstmals 2010 in Deutschland bei Mücken nachgewiesen. Bereits 2011 kam es zu einem massiven Amselsterben in der Oberrheinebene und angrenzenden Gebieten[1][2]. – Aktuelle Situation: Im Jahr 2024 zeigt sich das Virus erneut sehr aktiv. Besonders betroffen ist Niedersachsen, wo die Zahl der gemeldeten toten und kranken Vögel im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen ist[4][5]. Übertragung und Auswirkungen – Übertragung: Das Virus wird hauptsächlich durch Stechmücken der Gattung *Culex* übertragen. Diese Mücken stechen bevorzugt Vögel, können aber auch Menschen infizieren, wobei letztere in der Regel nur leichte Symptome zeigen[3][4]. – Betroffene Arten: Neben Amseln sind auch andere… 

Fast die Hälfte der von der FDA zugelassenen KI-Medizingeräte wird nicht anhand echter Patientendaten trainiert

Als Reaktion auf die sich rasch entwickelnde Nutzung und Zulassung von KI-basierten medizinischen Geräten im Gesundheitswesen hat sich ein multiinstitutionelles Forscherteam der UNC School of Medicine, der Duke University, Ally Bank, Oxford University, Colombia University und der University of Miami zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Öffentlichkeit aufzubauen und zu bewerten, wie genau KI- und algorithmische Technologien für den Einsatz in der Patientenversorgung zugelassen werden. Sammy Chouffani El Fassi, MD-Kandidatin an der UNC School of Medicine und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Duke Heart Center, und Gail E. Henderson, PhD , Professorin am Department of Social Medicine der UNC, führten gemeinsam eine gründliche Analyse klinischer Validierungsdaten für mehr als 500 medizinische KI-Geräte durch. Dabei stellte sich heraus, dass für etwa die Hälfte der von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassenen Geräte keine klinischen Validierungsdaten vorlagen. Ihre Ergebnisse wurden in Nature… 

Cannabiskonsum führt zu Fehlzeiten am Arbeitsplatz

Eine neue Analyse von 46.499 berufstätigen Erwachsenen in den Vereinigten Staaten, die mit Daten aus der National Survey on Drug Use and Health (NSDUH) 2021-2022 durchgeführt wurde, ergab, dass kürzlicher und häufiger Cannabiskonsum und Cannabiskonsumstörung (CUD) mit einer höheren Abwesenheitsrate am Arbeitsplatz verbunden waren. Dazu gehörten sowohl Abwesenheiten aufgrund von Krankheit/Verletzung als auch versäumte Arbeitstage. Unter den Vollzeitbeschäftigten haben 15,9 % im vergangenen Monat Cannabis konsumiert, wobei 6,5 % die Kriterien für CUD erfüllten. Die Studie ergab, dass in den letzten 30 Tagen die durchschnittliche Anzahl der krankheitsbedingt versäumten Arbeitstage bei 1,47 lag, und zwar für Personen, die keine CUD hatten, aber im vergangenen Monat Cannabis konsumiert hatten. Für diejenigen, die nie Cannabis konsumiert hatten, lag die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage bei 0,95. Während sogar seltener Cannabiskonsum mit Arbeitsabwesenheiten verbunden war, fehlten oder versäumten Personen mit CUD 1,30-2,87-mal häufiger bei… 

Green baut Datacenter-Kapazität aus

Die führende Schweizer Datacenter-Anbieterin Green baut auf dem Metro-Campus Zürich West ein weiteres Hochleistungs-Rechenzentrum. Die Nachfrage nach Rechenleistung hat sich stark erhöht. Green gibt heute den Baustart des vierten Datacenters auf dem Metro-Campus Zürich West bekannt. Am Hauptsitz des Unternehmens entstehen 5?526 m2 neue Datacenter-Fläche für sicheres und energieeffizientes Hochleistungs-Computing. Das […] Green baut Datacenter-Kapazität aus

Lignin soll Gewässer von Schwermetallen befreien

Wiener Forschende entwickeln nun Filtersysteme auf Basis von Lignin, das als Abfallprodukt der Papierindustrie anfällt. Das Verfahren verspricht einen kleinen ökologischen Fußabdruck und geringe Produktionskosten. Eine Forschungsgruppe der Universität Wien um Alexander Bismarck, Hande Barkan und Philip Verdross arbeitet im Zuge des Projekts „Biobasierte makroporöse Materialien als Schwermetallabsorber“, das vom Wissenschaftsfonds FWF gefördert wird, an einer vielversprechenden Alternative. Günstige, biobasierte Rohstoffe und industrielle Nebenprodukte werden in eine durchlässige Polymerstruktur gebracht, deren Porenstruktur gezielt auf die Bindung und Anreicherung von Schwermetallen anpassbar ist. Damit soll der ökologische Fußabdruck der Filter um ein Vielfaches verkleinert werden. Die Universität Wien kooperiert bei diesem grenzüberschreitenden Projekt mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology. https://scilog.fwf.ac.at/magazin/gewaesser-guenstig-und-nachhaltig-von-schwermetallen-reinigen

SIFI erhält EU-Zulassung  für Polihexanid

AKANTIOR® (Polihexanid) ist das erste und einzige zugelassene Medikament für die Behandlung von Acanthamoeba–Keratitis SIFI, ein führendes internationales Unternehmen im Bereich der Augenheilkunde, gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission AKANTIOR® (Polihexanid) für die Behandlung von Acanthamoeba-Keratitis (AK) bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren zugelassen hat und damit den Orphan-Status […] SIFI erhält die Zulassung der Europäischen Kommission für AKANTIOR®

Opaganib Recebe Designação de Medicamento Órfão pela FDA para Câncer Infantil, Neuroblastoma

RedHill Biopharma Ltd. (Nasdaq: RDHL) („RedHill“ or the „Company“), a specialty biopharmaceutical company, today announced that the U.S. Food and Drug Administration (FDA) has granted orphan-drug designation to opaganib for treatment of neuroblastoma, a type of childhood cancer that develops from immature nerve cells and accounts for 15% of all pediatric cancer-related deaths. Orphan Drug designation provides for a seven-year marketing exclusivity period should opaganib be approved in neuroblastoma and may confer additional benefits such as accelerated development and review times, potential grant funding and possible tax credits. Neuroblastoma usually affects children aged five or younger but does also occur in older children. In the United States, approximately 650 new cases are diagnosed each year, accounting for around 10% of all childhood cancer cases. Treatment typically involves a combination of surgery, chemotherapy, radiation therapy, and sometimes targeted therapy or immunotherapy.… 

Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung

In unserem Körper ist die Entsorgung beschädigter Zellbestandteile unerlässlich für die Aufrechterhaltung von Geweben und Organen. Ein internationales Forschungsteam unter der Federführung der Universität Bonn hat nun wesentliche Einblicke in die Regulation eines beteiligten Entsorgungssystems erzielt. Demnach wird dieses durch Krafttraining aktiviert. Die Befunde könnten die Grundlage für neue Therapien gegen Herzversagen und Nervenerkrankungen bilden und auch zum Gelingen bemannter Weltraummissionen beitragen. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Current Biology“ vorgestellt. https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(24)01027-3

Blutplättchen-Score erkennt bisher nicht erfasstes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

Forscher der NYU Grossman School of Medicine (New York, NY, USA) entwickelten PRESS, indem sie auf eine Niedrigdosis-Epinephrin-Aggregometrietechnik umstellten, die eine Hyperreaktivität besser anzeigt als frühere Hochdosistests. Diese Methode ermittelte hyperreaktive Thrombozyten anhand ihrer Reaktion auf einen minimalen Reiz. Um über die Grenzen spezialisierter Labortechniken hinauszugehen, entwickelte das Team PRESS als standardisierbaren, genetisch basierten Score zur Vorhersage des kardiovaskulären Risikos. Dieses Tool wurde für eine breite Anwendung konzipiert und vermeidet die Variabilität direkter Thrombozytentests. Die Forscher bestätigten die klinische Relevanz von PRESS in einer Studie, in der schwere kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten beobachtet wurden, die sich Eingriffen zur Beseitigung verstopfter Arterien unterzogen. Beim Vergleich von PRESS mit Ergebnissen der herkömmlichen Aggregometrie und der Untersuchung der diagnostischen Leistungsfähigkeit bei verschiedenen Patientengruppen stellten sie fest, dass höhere PRESS-Werte mit einer Zunahme kardiovaskulärer Ereignisse korrelierten. Die am 20. August online in Nature Communications…