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Biomateriais para regeneração do sistema nervoso estão começando

A Carl Zeiss Foundation está financiando um projeto de pesquisa sobre a regeneração do sistema nervoso na Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) com seis milhões de euros. No novo projeto „Interactive Biomaterials for Neural Regeneration“ (InteReg), cientistas das áreas de neurobiologia, neuroimunologia, química e pesquisa de polímeros estão colaborando para desenvolver biomateriais sintéticos fabricados com precisão para o tratamento de doenças neurológicas. „Produziremos biomateriais interativos que instruirão as células do sistema nervoso central a se regenerarem após uma lesão traumática no cérebro ou na medula espinhal, bem como em doenças como a esclerose múltipla“, explica a coordenadora do projeto, Prof. Dr. Claire Jacob, do Departamento de Biologia da JGU. Os parceiros de cooperação incluem o Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) e o Leibniz Institute for Resilience Research (LIR), ambos também sediados em Mainz. O InteReg será financiado por cinco anos a partir de janeiro de 2025.

Neue Biomarker für Hodenkrebs: Ein Durchbruch in der Diagnose

Die Identifizierung und Überwachung von Hodentumoren steht vor einem bedeutenden Durchbruch. Während die klassischen Tumormarker AFP, ßHCG und LDH seit Jahren als Standard gelten, weisen diese trotz hoher Spezifität von 90% eine relativ geringe Sensitivität auf1. Revolutionäre microRNA-Marker Der vielversprechendste neue Biomarker ist microRNA-371a-3p (miR371), der sich durch deutlich höhere Sensitivität und Spezifität als die klassischen Serummarker auszeichnet3. Bei nicht-seminomatösen Keimzelltumoren erreicht miR371 eine Sensitivität von 100%, selbst bei Tumoren unter 10 Millimeter Größe. Bei Seminomen variiert die Sensitivität je nach Tumorgröße zwischen 59% und 77%3. Proteomische Ansätze Die Proteomforschung hat weitere potenzielle Biomarker identifiziert. Besonders relevant sind sechs neu charakterisierte Krebs/Hoden-Gene, darunter TMPRSS12, TPPP2 und PRSS551. Eine wegweisende Serum-Proteomik-Studie konnte 138 spezifische Proteinprofile identifizieren, die eine Unterscheidung zwischen Tumor- und Nicht-Tumor-Proben ermöglichen1. Zirkulierende Tumor-DNA Auch zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) zeigt vielversprechende Ergebnisse mit einer Sensitivität von 88% und einer Spezifität von 97%4. Diese… 

Genes do envelhecimento: Como o ritmo circadiano altera a atividade gênica

Gene, die den zirkadianen Rhythmus regulieren, zeigen im Alter eine deutlich andere Ausprägung als in jüngeren Jahren. Diese biologische Funktion scheint im Kern vieler Alterungsprozesse zu liegen, wie eine Studie der Universitätsmedizin Halle, veröffentlicht in der Zeitschrift Aging Cell, nahelegt. Die Untersuchung analysierte mithilfe von künstlicher Intelligenz die Genaktivität bei Mäusen verschiedenen Alters. Dies könnte zu neuen therapeutischen Ansätzen führen, um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken. Das Altern wird durch externe Umweltfaktoren, den Lebensstil und die genetischen Informationen der Eltern (Gene) beeinflusst, sowie durch die Art und Weise, wie diese Gene sich manifestieren: Alle Prozesse im Körper werden von Genen und ihren Produkten reguliert. Die genetische Information wird zuerst übersetzt und repliziert, bevor beispielsweise funktionstüchtige Proteine hergestellt werden können. Durch die Untersuchung der Variationen in der Menge dieser Genprodukte kann man Veränderungen im Körper nachvollziehen.. „Gerade in der Alternsforschung, wo unzählige zelluläre… 

Créditos LabNews Media LLC

Plano Estratégico Nacional de Medicina Laboratorial da DGKL explicado de forma compreensível

Er soll die Labormedizin und damit das gesamte Gesundheitssystem in Deutschland gegen Sabotageakte, kommende Pandemien und Cyberangriffe schützen: Der Nationale Strategieplan Labormedizin der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL). LabNews hat sich das Papier im Detail angeschaut – und bewertet es als disruptive Wende in der Sicherheitsarchitektur der kritischen Infrastrukturen des Landes. „Fakt ist, dass Labore als absolut kritische Infrastruktur besser geschützt werden müssen“, erklärt dazu Jan Wolter, Bevollmächtigter des DGKL-Präsidiums. Dieser Schutz müsse finanziert werden, wodurch die Labore zusätzliche Mittel benötigten. Eine Möglichkeit wäre die Einführung eines sogenannten Cyber-Cent: die Vergütung der einzelnen Laborleistung plus jeweils einen Centbetrag. „Das wäre eine einfache und unbürokratische Möglichkeit“, meint Wolter. Zudem müsse der Cyber-Cent nicht zwingend direkt an die Labore gehen, sondern könne auch in einen Cyber-Security-Investitionsfond fließen. Ein weiterer Kernpunkt des Papiers ist die systematische Einbindung der Labormedizin in nationale… 

Die Bedeutung der Nierenfunktionswerte in der modernen Labordiagnostik

Die präzise Bestimmung der Nierenfunktion ist ein essentieller Bestandteil der klinischen Labordiagnostik. Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) stellt dabei den wichtigsten Parameter zur Beurteilung der Nierenfunktion dar. Etablierte Biomarker Kreatinin und eGFR Der Kreatinin-Wert im Serum ist nach wie vor der am häufigsten verwendete Marker. Die daraus berechnete geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) ermöglicht eine standardisierte Beurteilung der Nierenfunktion[1]. Als Normwert gilt eine eGFR von über 90 ml/min/1,73m², wobei die Werte altersabhängig physiologisch abnehmen[6]. Referenzwerte nach Altersstufen: | Alter (Jahre) | Durchschnittliche eGFR ||—————|———————-|| 20-29         | 116                 || 30-39         | 107                 || 40-49         | 99                  || 50-59         | 93                  || 60-69         | 85                  || 70+           | 75                  | Moderne Diagnostische Ansätze Cystatin C Als innovativer Biomarker hat sich Cystatin C etabliert. Im Vergleich zu Kreatinin wird es nicht durch die Muskelmasse beeinflusst und zeigt eine stärkere Korrelation mit kardiovaskulären Outcomes[1]. Die Kombination… 

DIW: Psychische Gesundheit junger Menschen stark verschlechtert

Die Corona-Pandemie hat einer neuen Studie zufolge deutlich größere Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen gehabt als die weltweite Finanzkrise zwischen 2008 und 2010. Das geht aus einer neuen Veröffentlichung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorab berichten. Demnach haben sich jüngere Menschen offenbar wesentlich schlechter […] DIW: Psychische Gesundheit junger Menschen stark verschlechtert

Immer mehr Behandlungen in Notfallambulanzen

In den Krankenhäusern in Deutschland sind im Jahr 2023 rund 12,4 Millionen ambulante Notfälle behandelt worden. Das war der höchste Wert seit Beginn der Erfassung im Jahr 2018, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. In den Notfallambulanzen der Krankenhäuser wurden damit hierzulande im Durchschnitt rund 34.000 Menschen täglich versorgt. Zum Vergleich: Die Zahl […] Immer mehr Behandlungen in Notfallambulanzen

QuantumBasel inaugurou o primeiro computador quântico físico da Suíça

QuantumBasel und uptownBasel haben den ersten physischen und kommerziellen Quantencomputer der Schweiz eingeweiht. Dies ist der erste von IonQ ausserhalb der USA. Damit wurde zugleich auch das erste europäische Innovationszentrum von IonQ offiziell eröffnet.     QuantumBasel, das Schweizer Kompetenzzentrum für Quantencomputing, und uptownBasel, das internationale Kompetenzzentrum für Industrie 4.0, haben am 5. Dezember den […] QuantumBasel hat ersten physischen Quantencomputer der Schweiz

Organoides de tumor cerebral modelam com precisão a resposta do paciente à terapia com células CAR-T

Zum ersten Mal verwendeten Forscher im Labor gezüchtete Organoide aus Tumoren von Patienten mit Glioblastom (GBM), um die Reaktion eines Patienten auf eine CAR-T-Zelltherapie in Echtzeit genau zu modellieren. Die Reaktion des Organoids auf die Therapie spiegelte die Reaktion des tatsächlichen Tumors im Gehirn des Patienten wider. Das heißt, wenn das aus dem Tumor gewonnene Organoid nach der Behandlung schrumpfte, tat dies auch der eigentliche Tumor des Patienten, so eine neue Forschungsarbeit der Perelman School of Medicine an der University of Pennsylvania, die heute in Cell Stem Cell veröffentlicht wurde .

Genetische Veranlagung erhöht Risiko für Metastasen bei Brustkrebs

90 Prozent aller Krebstodesfälle sind auf die Ausbreitung des Krebses zurückzuführen und nicht auf Komplikationen des ursprünglichen Tumors. Seit über 50 Jahren versuchen Wissenschaftler daher herauszufinden, welche bösartigen Mutationen im Tumor es bösartigen Zellen ermöglichen, sich vom Primärtumor abzulösen und über den Blutkreislauf und das Lymphsystem in den Körper zu wandern, um dort Metastasen zu bilden. Doch neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass ein alternativer Mechanismus übersehen wurde: Die schwer fassbaren Mutationen, die die Metastasierung auslösen, entwickeln sich möglicherweise nicht in der verdrehten DNA der Tumore selbst, sondern in der normalen, geerbten DNA des Patienten. Die in Cell veröffentlichten Ergebnisse liefern den ersten Beweis für eine genetische Prädisposition für die Metastasierung von Brustkrebs mit weitreichenden klinischen Auswirkungen – darunter eine mögliche Therapie, die dies verhindern könnte. DOI10.1016/j.cell.2024.11.009