تقييم مخاطر النباتات المعدلة وراثيًا التي تعتمد على تداخل الحمض النووي الريبوزي (RNAi) غير كافٍ
Gentechnisch veränderte Pflanzen (GMPs), die auf den Markt gebracht werden sollen, können so gestaltet werden, dass sie durch RNA-Interferenz (RNAi) eine „Gen-Stilllegung“ bewirken. Die Risiken für den Menschen sind dabei weitgehend nicht untersucht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und andere internationale Risikobewertungsstellen/Regulierungsbehörden haben mehrere Maßnahmen ergriffen, um festzustellen, ob die bestehenden Risikobewertungsansätze für GMPs für die Risikobewertung von RNAi-basierten GMPs geeignet sind oder ergänzende oder alternative Ansätze erfordern. Unseres Wissens wurden auf internationaler Ebene keine speziellen Richtlinien für die Risikobewertung und Regulierung von RNAi-basierten GMPs entwickelt, was bestätigt, dass bestehende wissenschaftlich fundierte Risikobewertungsansätze für GMPs im Allgemeinen als für RNAi-basierte GMPs geeignet angesehen werden. Für die Risikobewertung von RNAi-basierten GMPs wurden jedoch einige Besonderheiten festgestellt. In dieser Studie berichten Forscher über einige dieser Besonderheiten, die vom GMO-Gremium der EFSA für die molekulare Charakterisierung, die Bewertung der Lebensmittel-/Futtermittelsicherheit und die…
