Die sinnlose Aufrüstung der Bundeswehr: 20 Atombomben würden Deutschland unbewohnbar machen
Im Zuge der Debatte um das neue Sondervermögen für die Bundeswehr und die geplante massive Aufrüstung wächst die Kritik an einer „konzeptlosen“ und potenziell sinnlosen Militarisierung. Während die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius Hunderte Milliarden Euro in Rüstung pumpen will, stellen Friedensinitiativen und Experten die Frage: In einer Ära nuklearer Abschreckung, wo ein Atomkrieg Deutschland mit wenigen Sprengköpfen unbewohnbar machen könnte, ist konventionelle Aufrüstung wirklich zielführend? Basierend auf aktuellen Schätzungen und historischen Analysen würde es nur einer Handvoll Atombomben bedürfen, um das Land langfristig unbewohnbar zu machen – ein Szenario, das die Sinnhaftigkeit teurer Panzer und Jets in Frage stellt. Die Aufrüstungspläne: Von der Zeitenwende zur Schuldenorgie Seit der „Zeitenwende“ 2022 hat die Bundeswehr ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro erhalten, das nun durch eine Grundgesetzänderung erweitert werden soll: SPD und CDU/CSU streben eine Ausnahme…


