Elon Musk: Der mächtige Strippenzieher, der nie US-Präsident werden kann
Die jüngsten politischen Entwicklungen in Washington haben eine interessante Debatte über die Macht des Tech-Milliardärs Elon Musk entfacht. Nach seiner einflussreichen Rolle bei den US-Haushaltsverhandlungen bezeichneten Kritiker ihn spöttisch als „Präsident Musk“[1]. Doch Donald Trump stellte unmissverständlich klar: „Nein, er übernimmt nicht die Präsidentschaft“[2]. Verfassungsrechtliche Hürden Der Grund dafür ist in der US-Verfassung fest verankert: Als gebürtiger Südafrikaner kann Musk niemals US-Präsident werden. Artikel 2 der Verfassung legt eindeutig fest, dass nur in den USA geborene Bürger für das Präsidentenamt qualifiziert sind[1]. Diese Regelung verhinderte bereits früher politische Ambitionen prominenter eingebürgerter Amerikaner wie Arnold Schwarzenegger[1]. Theoretische Umgehungsversuche Interessanterweise diskutieren einige republikanische Hardliner alternative Wege, Musk in eine Machtposition zu bringen. Als Sprecher des Repräsentantenhauses – eine Position, die nicht an die Geburt in den USA gebunden ist – könnte er theoretisch die drittmächtigste Position im Staat einnehmen[1]. Die Verfassung schreibt…





