Charité vor dem Kollaps: Kürzungen zerstören medizinische Exzellenz, während Reiche die Rüstung pampert
Die Charité-Universitätsmedizin Berlin, ein globales Symbol für medizinische Spitzenleistung, steht am Abgrund. Der Berliner Senat plant, die Zuschüsse für Forschung und Lehre bis 2028 um 140 Millionen Euro zu kürzen, was die Klinik zwingt, 12 Prozent ihres wissenschaftlichen Personals – etwa 200 Stellen – zu streichen und Studienplätze drastisch zu reduzieren. Während die Hauptstadt ihre akademische Zukunft opfert, treibt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) einen Fonds für die Rüstungsindustrie voran – ein skandalöser Verrat an der Daseinsvorsorge zugunsten von Waffenexporten. Diese Politik ist nicht nur kurzsichtig, sondern ein Angriff auf die Gesundheit und den Fortschritt einer ganzen Gesellschaft. Kahlschlag an der Charité: Ein Schlag gegen die Medizin Die Zahlen sind vernichtend: Die Charité muss bis 2028 jährlich 60 Medizinstudienplätze, 20 in der Zahnmedizin, 30 in der Angewandten Hebammenwissenschaft und 14 in den Gesundheitswissenschaften streichen. Das entspricht einem Rückgang von 15 Prozent…
