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Universitätsallianz Ruhr wird vierter HPC-Standort in NRW

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat zusammen mit der Digitalen Hochschule NRW die Universitätsallianz Ruhr zum vierten landesweiten Standort für wissenschaftliches Hochleistungsrechnen ernannt. Konsortialführerin ist die Universität Duisburg-Essen. Damit wird das seit 2021 laufende vierte HPC-Landeskonzept NRW komplettiert – neben den bereits etablierten Standorten in Köln, Aachen und Paderborn. Das Konzept sieht vor, leistungsfähige HPC-Systeme der Leistungsstufe Tier-3 flächendeckend an den Hochschulen des Landes verfügbar zu machen. Während Köln den grundlegenden Basis-Service übernimmt, Paderborn sich auf Physik und Chemie sowie Aachen auf Ingenieurwissenschaften konzentriert, wird der neue Standort in Duisburg-Essen schwerpunktmäßig Biologie, Biochemie und Angewandte Mathematik bedienen. An allen drei Fachclustern wird zusätzlich maschinelles Lernen als Querschnittstechnologie unterstützt. Der Betrieb des neuen Clusters soll im Technologie-Quartier Wedau in Duisburg angesiedelt werden, konkret im bestehenden Rechenzentrum des Zentrums für Informations- und Mediendienste der Universität Duisburg-Essen. Ein besonderes Merkmal des… 

Globaler Cloudflare-Ausfall: Netzwerkstörung mit potenziellen Sicherheitsimplikationen für die Cloud-Infrastruktur

(defense-news.io) In den frühen Morgenstunden des 18. November 2025 hat ein umfassender Ausfall des Cloud-Dienstleisters Cloudflare weltweit Teile des Internets lahmgelegt. Betroffen waren Millionen von Nutzern und Unternehmen, darunter Plattformen wie X (ehemals Twitter), ChatGPT von OpenAI, Downdetector sowie Dienste von Spotify, AWS und Canva. Der Vorfall, der um 11:48 UTC begann, führte zu Fehlermeldungen, Verbindungsabbrüchen […] Globaler Cloudflare-Ausfall: Netzwerkstörung mit potenziellen Sicherheitsimplikationen für die Cloud-Infrastruktur

Hyperscaler: Schwarz Digits invierte 11.000 millones de euros en el mayor centro de datos de Europa

Auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Lübbenau (Brandenburg) hat heute der offizielle Spatenstich für eines der modernsten und leistungsstärksten Rechenzentren Europas stattgefunden. Schwarz Digits, die Digitalsparte der Schwarz Gruppe (Lidl/Kaufland), investiert insgesamt 11 Milliarden Euro – die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Bis Ende 2027 entsteht der erste Bauabschnitt mit drei Modulen und einer Anschlussleistung von zunächst 200 Megawatt. Der Standort ist modular erweiterbar und soll künftig bis zu 100.000 GPUs beherbergen – eine Kapazität, die für das Training großer KI-Modelle und Hyperscaler-Anwendungen ausgelegt ist. Ab 2028 wird die Server-Abwärme in das städtische Fernwärmenetz eingespeist und versorgt Lübbenau sowie die Region mit klimaneutraler Wärme. Das Rechenzentrum wird im Regelbetrieb ausschließlich mit Grünstrom betrieben und setzt auf innovative Direct-Liquid-Cooling-Technologie. Das 13 Hektar große Brownfield-Gelände wurde zuvor aufwendig saniert und renaturiert; über 20.000 Kubikmeter Beton, 110 Tonnen Stahl und weitere Materialien wurden recycelt.… 

American Cancer Society startet Programm für gerechteren Zugang zu klinischen Studien

Die American Cancer Society (ACS) weitet ihr Programm ACS ACTS (Access to Clinical Trials and Support) auf alle 50 US-Bundesstaaten und US-Territorien aus. Ziel ist es, strukturelle Barrieren abzubauen und Patienten sowie Angehörigen einen einfacheren, gerechteren Zugang zu klinischen Krebsstudien zu ermöglichen. Betroffene jeder Altersgruppe und mit jeder Krebsart können sich kostenlos an speziell geschulte ACS-Informationsspezialisten wenden – per Telefon oder über ein Online-Formular. Sie erhalten zunächst Aufklärung über klinische Studien, eine Bedarfsanalyse zu sozialen und gesundheitlichen Herausforderungen sowie – bei Interesse – eine personalisierte, KI-gestützte Liste passender Studien. Die KI-Matching-Technologie liefert das Biotech-Unternehmen Massive Bio auf Basis von clinicaltrials.gov. Während des gesamten Prozesses stehen kostenfreie ACS-Dienste zur Verfügung, darunter das Fahrdienst-Programm Road to Recovery und die Hope Lodge-Unterkünfte, um finanzielle, logistische oder geografische Hürden zu beseitigen. Seit dem Pilotstart im Nordosten der USA im Februar 2025 wurden bereits über… 

Helen Free Travel Grant 2026: Bewerbungen für ADLM-Jahreskongress jetzt möglich

Die Association for Diagnostics & Laboratory Medicine (ADLM) nimmt ab sofort Bewerbungen für den Helen Free Travel Grant 2026 entgegen. Das Stipendium wurde zu Ehren der Pionierin Helen Free benannt, die unter anderem den weltweit ersten Urin-Glukose-Teststreifen entwickelte. Der Zuschuss richtet sich an nicht-promovierte Fachkräfte aus den USA und unterstützt die Reise- und Teilnahmekosten für den ADLM Annual Meeting 2026, der vom 26. bis 30. Juli 2026 in Anaheim, Kalifornien, stattfindet. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2026, 23:59 Uhr ET. Weitere Informationen und das Online-Bewerbungsformular sind auf der ADLM-Website verfügbar. Quelle:

Lunit und Labcorp starten strategische Partnerschaft für KI-gestützte digitale Pathologie

Der südkoreanische KI-Spezialist Lunit und der US-Laborriese Labcorp haben eine umfassende Kooperation angekündigt, um digitale Pathologie und künstliche Intelligenz in der Onkologie entscheidend voranzutreiben. Ziel ist es, Forschung und klinische Versorgung durch die Kombination von Labcorps umfangreicher pathologischer Expertise mit Lunits hochentwickelten KI-Algorithmen zu beschleunigen. Kern des Projekts ist die Verknüpfung hochauflösender Whole-Slide-Bilder mit KI-basierter räumlicher Tumorumgebungs-Analyse (spatial profiling. Dadurch sollen neue Biomarker identifiziert und personalisierte Immunonkologie-Strategien entwickelt werden. Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit wurden bereits auf zwei großen Fachkongressen vorgestellt: Die Partner wollen die Kooperation nun auf weitere Tumorentitäten und weitere genomische Korrelate ausweiten, um komplexe Pathologie-Daten systematisch in klinisch nutzbare Erkenntnisse zu übersetzen und die Präzisionsonkologie einen Schritt voranzubringen. Quellen:

No Barrier sammelt 2,7 Millionen Dollar ein: KI-Dolmetscher für die Medizin skalieren

Das US-Startup No Barrier hat in einer überzeichneten Seed-Runde 2,7 Millionen US-Dollar eingeworben. Lead-Investoren sind A-Squared Ventures und Esplanade Ventures, beteiligt waren Rock Health Capital und Fusion Fund. Die Plattform bietet eine speziell für den klinischen Einsatz entwickelte KI-gestützte Echtzeit-Übersetzung und Dolmetschung in über 40 Sprachen. Sie lässt sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe und elektronische Patientenakten einbinden und erfüllt die strengen HIPAA- und SOC-2-Sicherheitsanforderungen. Damit erhalten Gesundheitseinrichtungen eine sofort verfügbare, datenschutzkonforme Alternative zu herkömmlichen externen Dolmetschdiensten – ohne Wartezeiten und mit bis zu 70 Prozent geringeren Kosten. Mehr als 25,7 Millionen Menschen in den USA sprechen nur eingeschränkt Englisch; Sprachbarrieren führen dort häufig zu verzögerten Diagnosen und höheren Komplikationsraten. No Barrier wird bereits in über 100 Kliniken und Praxen in zwölf Bundesstaaten genutzt, unter anderem in Psychiatrie, Reproduktionsmedizin und Pädiatrie. Durch den Verzicht auf externe Dolmetscher in sensiblen Gesprächen soll… 

Singapur inicia la fase III de su programa nacional de medicina de precisión

Singapur ha iniciado la tercera y última fase de su programa nacional de medicina de precisión PRECISE (Precision Health Research, Singapore). Para 2031, hasta 450.000 residentes serán caracterizados genéticamente para construir una de las mayores bases de datos genómicas y biobancos poblacionales del mundo e integrar la medicina de precisión en todo el sistema de salud. Mientras que las dos primeras fases se basaron principalmente en la recopilación de datos genómicos de 10.000 y posteriormente 100.000 voluntarios predominantemente sanos (SG100K), así como de unos 50.000 pacientes con enfermedades hereditarias, la fase III se centra ahora directamente en la aplicación práctica en la atención clínica. El objetivo es examinar la viabilidad, la rentabilidad y el beneficio médico de la información genómica en la atención rutinaria, al tiempo que se refuerzan los enfoques preventivos. Para ello, en el futuro se reclutarán principalmente pacientes que ya reciben atención médica, por ejemplo, con hipercolesterolemia familiar, cáncer hereditario o enfermedades renales. Los datos genómicos ayudarán a los médicos a identificar riesgos de forma temprana… 

La UCLA vence a Donald Trump

Un tribunal federal de EE. UU. ha asestado un duro golpe a la administración Trump: el pasado viernes, el Tribunal de Distrito de San Francisco emitió una orden judicial preliminar que impide al gobierno de EE. UU. retirar fondos federales a la Universidad de California (UC), incluida la UCLA y los otros nueve campus de la UC. La decisión se produce en el marco de una demanda presentada por representantes del profesorado que impugnan los intentos de la administración de obligar a la UCLA a llegar a un acuerdo mediante recortes masivos de financiación, lo que alteraría fundamentalmente la enseñanza y la política de la universidad. La demanda, presentada por 21 sindicatos y asociaciones de profesorado que representan a más de 100.000 empleados de la UC, acusa al gobierno de utilizar las acusaciones de antisemitismo como pretexto para chantajear económicamente a las universidades y reprimir la libertad de expresión. La jueza Rita F. Lin, nombrada por el presidente Joe Biden, calificó la estrategia de la administración como una "campaña planificada" para erradicar las opiniones "woke", de izquierdas y socialistas de las principales universidades estadounidenses… 

La administración Trump cancela 383 ensayos clínicos en curso – más de 74.000 pacientes pierden tratamiento y seguimiento

Los recortes masivos en la investigación biomédica por parte de la Administración Trump tienen graves consecuencias: al menos 383 ensayos clínicos en curso se han interrumpido abruptamente. Más de 74.000 pacientes se han visto privados de tratamientos experimentales, supervisión médica y seguimiento programado. Esto se desprende de una investigación publicada el lunes en la revista JAMA Internal Medicine por investigadores de la Harvard Medical School. El estudio, dirigido por el economista de la salud Anupam B. Jena, es el primero en cuantificar específicamente el impacto de los recortes de financiación del NIH anunciados en marzo de 2025 en los ensayos clínicos. En ese momento, los Institutos Nacionales de Salud (NIH) bajo la Administración Trump anunciaron la eliminación de 1.800 millones de dólares en fondos que no se alineaban con las prioridades políticas. La situación es particularmente dramática en 43 estudios que estaban tratando activamente a pacientes en el momento del recorte. Un total de 74.311 participantes perdieron el acceso a terapias potencialmente vitales y a la atención médica prevista. El…