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معدل نجاح أعلى من خلال مسحة فم بسيطة قبل التلقيح الصناعي

Um herauszufinden, wer auf welche Hormonbehandlung am besten anspricht, untersuchten die Forscher die Genetik. Insgesamt 1.466 Frauen, die sich am Zentrum für Reproduktionsmedizin des Universitätsklinikums Skåne in Malmö, Schweden, einer IVF-Behandlung unterzogen, wurden in die Studie aufgenommen. Frauen mit Endometriose oder polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) wurden ausgeschlossen. Von den 1.466 Frauen wurden 475 randomisiert zwei verschiedenen Hormonbehandlungen zugeteilt, der Rest diente als Kontrollgruppe. Ein Kandidatengen, das an der Befruchtung beteiligt ist, indem es die Wirkung des follikelstimulierenden Hormons (FSH) vermittelt, das bekanntermaßen eine wichtige Rolle bei der Eizellreifung spielt, war von besonderem Interesse und wurde durch Gensequenzierung kartiert. Die Studie ergab, dass Frauen mit einer bestimmten Variante des FSH-Rezeptor-Gens (FSHR), das die Wirkung des Hormons vermittelt, am besten auf die biologische Hormonbehandlung reagierten, während andere von der synthetischen Hormonform profitierten. „Wenn wir das genetische Profil der Frau im Voraus kennen, können… 

ETH-Forscher entdecken neue Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren

Wer im Voraus über wahrscheinliche Ereignisse spekuliert und sich entsprechend vorbereitet, kann schneller auf neue Entwicklungen reagieren. Was praktisch jeder Mensch täglich bewusst oder unbewusst tut, nutzen auch moderne Computerprozessoren, um die Ausführung von Programmen zu beschleunigen. Sie verfügen über sogenannte spekulative Technologien, die es ihnen ermöglichen, Befehle auf Vorrat auszuführen, die erfahrungsgemäß als nächstes kommen. Die Vorwegnahme einzelner Rechenschritte beschleunigt die gesamte Informationsverarbeitung. Was im Normalbetrieb die Computerleistung steigert, kann jedoch auch eine Hintertür für Hacker öffnen, wie aktuelle Forschungen von Informatikern der Computer Security Group (COMSEC) am Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik der ETH Zürich zeigen. Die Informatiker haben eine neue Klasse von Schwachstellen entdeckt, die ausgenutzt werden können, um die Vorhersageberechnungen der CPU (Central Processing Unit) zu missbrauchen und so unbefugten Zugriff auf Informationen anderer Prozessornutzer zu erlangen. PC-, Laptop- und Serverprozessoren betroffen „Die Sicherheitslücke betrifft alle Intel-Prozessoren“,… 

USA: Roche und Novartis widersetzen sich Donald Trump

Im Mai 2025 hat US-Präsident Donald Trump eine weitreichende Exekutivanordnung unterzeichnet, die darauf abzielt, die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente in den USA drastisch zu senken. Im Zentrum steht das sogenannte „Most Favored Nation“-Prinzip (MFN): Die USA sollen künftig nicht mehr für Medikamente bezahlen als andere wohlhabende Länder, insbesondere europäische Staaten. Die Ankündigung sieht Preissenkungen von 59 bis zu 90 Prozent vor, was die US-Preise auf das Niveau internationaler Vergleichsländer drücken würde[1][3][5][6]. Hintergrund: Trumps Exekutivanordnung und das MFN-Prinzip Die am 12. Mai 2025 unterzeichnete Exekutivanordnung verpflichtet Pharmaunternehmen dazu, ihre Preise für den US-Markt innerhalb von 30 Tagen an die niedrigsten Preise in vergleichbaren Industrieländern anzugleichen. Die Regierung kündigte an, dass bei fehlender freiwilliger Umsetzung binnen 180 Tagen regulatorische Maßnahmen folgen werden. Betroffen sind sowohl die staatlichen Programme Medicare und Medicaid als auch – perspektivisch – der private Markt[3][6]. Trump begründete die… 

يبحث اللقالق البيضاء عن طعام في حقل معالج بالمبيدات الحشرية: مشهد مقلق

In einer besorgniserregenden Szene wurden kürzlich ein Dutzend Weißstörche dabei beobachtet, wie sie auf einem mit Herbiziden behandelten Acker nach Nahrung suchten, berichtet das Online-Magazin Pugnalom. Die Vögel, die normalerweise Insekten, Würmer und kleine Wirbeltiere fressen, könnten durch die chemische Belastung des Bodens gesundheitliche Risiken ausgesetzt sein. Der Einsatz von Herbiziden wie Glyphosat, das weltweit am häufigsten verwendete Pflanzenschutzmittel, steht zunehmend in der Kritik. Studien weisen auf potenzielle Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit von Tieren hin, darunter auch für Vögel wie den Weißstorch. Pugnalom kommentiert, dass solche Szenen ein Warnsignal seien: Die intensiven landwirtschaftlichen Praktiken bedrohen nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch geschützte Arten wie den Weißstorch, dessen Population in vielen Regionen Europas mühsam stabilisiert wurde. Experten fordern strengere Regulierungen für den Herbizideinsatz und eine Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, um Lebensräume für Wildtiere zu schützen. Der Vorfall unterstreicht die… 

Zeitungsbericht: Bayer schließt Werk in Frankfurt – 500 Jobs betroffen

Leverkusen/Frankfurt, 12. Mai 2025 – Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer plant die Schließung seines Standorts im Frankfurter Industriepark Höchst bis Ende 2028. Betroffen sind 500 Arbeitsplätze in Produktion und Forschung der Agrarsparte Crop Science. Ziel ist eine Neuausrichtung des Pflanzenschutzgeschäfts, um im Wettbewerb mit Generikaherstellern zu bestehen. Die Forschung und Entwicklung wird künftig in Monheim am Rhein gebündelt, während die Produktion in Dormagen bei Leverkusen effizienter gestaltet wird, was etwa 200 weitere Stellen kostet. Das berichtet die Frankfurter Neue Presse (FNP). Bayer begründet die Maßnahme mit Kostendruck aus Asien, insbesondere durch asiatische Hersteller von Pflanzenschutzmittel-Generika, die mit Niedrigstpreisen den Markt überschwemmen. „Teilweise liegen deren Preise unter den Herstellungskosten in Europa“, erklärte der Konzern. Der Fokus soll auf innovative Technologien und Produkte verlagert werden. Die Chemiegewerkschaft IG BCE und der Betriebsrat kritisieren die Pläne scharf. Francesco Grioli, Mitglied des IG BCE-Hauptvorstands,… 

Leberzirrhose: Tückische Endstation chronischer Leberschäden – Diagnose, Therapie, Prognose

Der Tod von Nadja Abd el Farrag, besser bekannt als „Naddel“ und einstige Lebensgefährtin von Dieter Bohlen, rückt eine der gefährlichsten und oft unterschätzten Volkskrankheiten in den Fokus: die Leberzirrhose. Ihr jahrelanger Kampf gegen die Alkoholsucht und die daraus resultierende Lebererkrankung endete Anfang Mai 2025 mit Organversagen im Alter von nur 60 Jahren[5][6][8][10]. Ihr Schicksal steht exemplarisch für viele Betroffene – und verdeutlicht, wie fatal die Folgen einer chronischen Lebererkrankung sein können. Was ist Leberzirrhose? Leberzirrhose ist das Endstadium verschiedenster chronischer Lebererkrankungen. Sie beschreibt eine fortschreitende, irreversible Vernarbung (Fibrosierung) des Lebergewebes, bei der die normale Struktur und Funktion der Leber zunehmend zerstört werden[1][7]. Die Folge: Das Organ verliert nach und nach seine Fähigkeit, lebenswichtige Aufgaben wie Entgiftung, Stoffwechsel und Produktion von Gerinnungsfaktoren zu erfüllen. Die Entwicklung einer Zirrhose verläuft schleichend über viele Jahre. Zunächst reagiert die Leber auf chronische Schädigungen… 

Neuer Ansatz zur Psoriasis-Behandlung entdeckt

Forschende der Universitätsmedizin Mainz haben einen zentralen Mechanismus der Autoimmunerkrankung Psoriasis entschlüsselt. Ihre in Nature Metabolism veröffentlichte Studie zeigt, dass die Fettsäureproduktion (FAS) die Entzündungsreaktion der Hauterkrankung antreibt. Besonders Gamma-Delta-T17-Zellen, eine Untergruppe von T-Zellen, lösen durch die Produktion des entzündungsfördernden Botenstoffs Interleukin-17A (IL-17A) die Symptome aus.Das Team unter Leitung von Prof. Dr. Tim Sparwasser entdeckte, dass diese Immunzellen während der Entzündung eine metabolische Umprogrammierung durchlaufen, wobei die FAS ihre Aktivität steuert. Durch gezielte Blockade des Schlüsselenzyms ACC1 konnte die IL-17A-Produktion und die dadurch verursachte Entzündung deutlich reduziert werden. Dieser Ansatz könnte neue, nebenwirkungsärmere Behandlungsmöglichkeiten für Psoriasis und andere Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder entzündliche Darmerkrankungen eröffnen.Psoriasis betrifft in Deutschland etwa zwei Prozent der Bevölkerung und verursacht rote, schuppige Hautstellen, die Juckreiz und Brennen hervorrufen können. Die Studie, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, entstand in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Immuntherapie… 

KI-Revolution in der Genforschung: Neuer Ansatz am PSI

Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) und Partnerinstitute haben eine künstliche Intelligenz namens Image2Reg entwickelt, die genetische Störungsmuster in Zellbildern erkennt. Die in Cell Systems veröffentlichte Studie unter Leitung von G.V. Shivashankar (PSI/ETH Zürich) und Caroline Uhler (MIT/Broad Institute) zeigt einen kostengünstigen Ansatz, der die Medikamentenentwicklung für Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer vorantreiben könnte.Image2Reg analysiert mikroskopische Zellkernbilder nach Hoechst-Färbung, um Veränderungen in der Chromatinstruktur – der DNA-Verpackung – zu erkennen. Ein Convolutional Neural Network (CNN) wurde mit fast einer Million Einzelzellbildern trainiert, um subtile Muster zu identifizieren, die auf Genaktivitäten hinweisen. Parallel erstellt die KI ein zelltypspezifisches Netzwerk aus Proteininteraktionen und Genexpressionsdaten, das die Beziehungen zwischen Genen beschreibt. Beide Ebenen werden mittels eines Neural Tangent Kernel (NTK) verknüpft, um Genveränderungen sichtbar zu machen.Im Test erkannte die KI mit 26 Prozent Genauigkeit, welches von 41 Genen verändert war – weit über… 

Hybride Nachsorge für junge Krebspatienten: INSPIRE-App startet 2025

Ein Forschungsteam der Universitäten Duisburg-Essen und Münster hat ein innovatives Nachsorgeprogramm für junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung entwickelt. Das Projekt, geleitet von Prof. Dr. Eva-Maria Skoda, PD Dr. Miriam Götte, Prof. Dr. Uta Dirksen (Duisburg-Essen) und Prof. Dr. Annalen Bleckmann (Münster), kombiniert die Smartphone-App „INSPIRE“ mit Online-Gruppenangeboten, um psychische und körperliche Folgen wie Fatigue oder Depressionen zu lindern. Seit Januar 2025 läuft das Vorhaben, gefördert von der Deutschen Krebshilfe mit 433.369 Euro für drei Jahre.Die App richtet sich an 18- bis 39-Jährige nach einer Krebsbehandlung und bietet zwölf Haupt- und vier Zusatzmodule mit psychoedukativen Inhalten, Achtsamkeitstraining und individuellen Bewegungsplänen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik entwickelt. Wöchentliche Online-Gruppensitzungen ergänzen das Programm mit Sport- und psychoonkologischer Unterstützung.Eine begleitende Studie evaluiert Akzeptanz und Zufriedenheit der Teilnehmenden, deren Rekrutierung im Sommer 2025 beginnt. Das multizentrische Projekt entstand im… 

Niedrigerer IQ erhöht Krankheitsrisiko um 22 Prozent

Eine Meta-Analyse der Universität Wien zeigt, dass ein niedrigerer Intelligenzquotient (IQ) im Jugendalter das Risiko für spätere körperliche und psychische Erkrankungen erhöht. Die Studie, veröffentlicht in Communications Psychology, analysierte 49 Studien mit über 2,9 Millionen Teilnehmern aus acht Ländern. Sie verknüpfte IQ-Daten aus Kindheit und Jugend mit Gesundheitsdaten im Erwachsenenalter. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein um 15 Punkte niedrigerer IQ das Krankheitsrisiko im späteren Leben um 22 Prozent steigert. Der Zusammenhang ist in Ländern mit besserer medizinischer Versorgung weniger ausgeprägt, und ein höherer Bildungsgrad mildert das Risiko. Dies legt nahe, dass gezielte Bildungs- und Gesundheitsmaßnahmen, insbesondere im jungen Alter, gesundheitliche Ungleichheiten reduzieren könnten. Die Studie unterstreicht, dass ein niedrigerer IQ als eigenständiger Risikofaktor für die Gesundheit betrachtet werden sollte. Frühe Förderung der kognitiven Entwicklung könnte langfristig positive Effekte auf die Gesundheit haben.