DIVI’s Alarmismus entlarvt: Kriegsrhetorik statt fundierter Krisenvorbereitung
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) nutzte ihre Jahrestagung in Hamburg, um mit alarmistischer Rhetorik und spekulativen Szenarien die Öffentlichkeit zu verunsichern. Die Behauptung, ein Bündnis- oder Verteidigungsfall sei „gegen Ende des Jahrzehnts“ zu erwarten, ist nicht nur unbelegt, sondern grenzt an unverantwortliche Panikmache. Die DIVI fordert teure Großübungen und eine umfassende Aufrüstung des Gesundheitswesens für einen hypothetischen Krieg, während konkrete Belege für die Dringlichkeit fehlen. Eine kritische Analyse zeigt, dass die DIVI weniger evidenzbasierte Krisenvorbereitung als politisch motivierte Propaganda betreibt, die bestehende Strukturen und Initiativen anderer Gesundheitseinrichtungen ignoriert. DIVI’s Kriegsnarrativ: Spekulation statt Substanz Die DIVI beruft sich auf eine Schätzung der Bundeswehr, wonach im Verteidigungsfall bis zu 1000 Verletzte pro Tag, davon 20 Prozent Intensivpatienten, zu erwarten seien. Diese Zahl wird ohne Kontext oder Quelle präsentiert und dient als Rechtfertigung für kostspielige Übungen, deren Finanzierung zwischen…




