Die Folgen des zunehmenden Isolationismus für die amerikanische Forschungslandschaft
LabNews AI Think Tank Analysis. Der wachsende isolationistische Trend in der US-Politik stellt eine ernsthafte Bedrohung für die amerikanische Forschungslandschaft dar und könnte langfristig die wissenschaftliche Führungsposition der USA untergraben. Beeinträchtigung der internationalen Zusammenarbeit Die zunehmende isolationistische Haltung der USA gefährdet die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit, die für bahnbrechende Entdeckungen unerlässlich ist. Moderne Forschung ist ein globales Unterfangen, das auf internationale Partnerschaften angewiesen ist, um ein Netzwerk der Entdeckung aufrechtzuerhalten[2]. Alle wichtigen wissenschaftlichen Durchbrüche der jüngsten Zeit – von der Entwicklung der CRISPR-Cas9-Gentechnologie bis zum Nachweis der Existenz von Gravitationswellen – sind das Ergebnis breiter internationaler Allianzen[2]. Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gezeigt, dass nationale Isolation für kein Land eine tragfähige Option ist, besonders in den Bereichen Wissenschaft und Innovation[3]. Die Zusammenführung der globalen Wissenschaftsgemeinschaft ist nicht nur für die Bekämpfung einer Pandemie, sondern auch für die Bewältigung von Herausforderungen wie Klimawandel,…
