Merz‘ Schweigen zu Trumps Epstein-Gate als moralischer Bankrott
Das Schweigen des deutschen Kanzlers Friedrich Merz zu den frisch enthüllten Epstein-E-Mails, die Präsident Donald Trump schwer belasten, ist mehr als diplomatische Zurückhaltung – es ist ein Skandal, der Merz selbst in die Defensive rückt. Während die globalen Schlagzeilen von Epsteins brisanten Korrespondenzen handeln, die Trumps Wissen um den Missbrauch minderjähriger Mädchen belegen, hält sich Merz bedeckt, als ginge es um ein banales Handelsabkommen. Dieses Vakuum wird von uns als stillschweigende Billigung gewertet: Merz, der sich als Brückenbauer zum transatlantischen Partner aufspielt, opfert die Opfer der Gerechtigkeit auf dem Altar wirtschaftlicher Pragmatik. In einer Zeit, da Epsteins Netzwerk globale Dimensionen annimmt, ist Merz‘ Stille ein Verrat an den Prinzipien, die Deutschland als moralische Instanz beansprucht. Sein Schweigen macht ihn zum Komplizen in Trumps Schattenwelt – und weckt Zweifel an der Integrität eines Kanzlers, der vor Monaten noch Trump als „Freund“…

