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Herzinsuffizienz: Dapagliflozin  hilft

Eine vom Vanderbilt University Medical Center (VUMC) und dem Lipscomb University College of Pharmacy in Nashville geleitete multizentrische Studie hat eine potenzielle neue Behandlung für akute Herzinsuffizienz identifiziert, eine der häufigsten Ursachen für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. Das Medikament Dapagliflozin war ursprünglich für die Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen. Seitdem hat sich jedoch gezeigt, dass es das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen Herzinsuffizienz und Tod bei Patienten mit schwerwiegenden Gesundheitsproblemen wie Herz- und chronischen Nierenerkrankungen sowie einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verringert . Die Forscher berichteten diesen Monat im Journal of the American College of Cardiology und stellten fest, dass Dapagliflozin auch Patienten zugute kommt, die wegen akuter Herzinsuffizienz ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Das Medikament verbessert die Diurese, die Ausscheidung überschüssiger Flüssigkeit aus der Lunge, lindert so die Stauung und kann die Krankenhausaufenthalte verkürzen. Dapagliflozin ist ein Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer (SGLT2), der auf die Nieren wirkt,… 

Plasma gegen PFAS

Garching bei München (ots) – Erfolgreiche Erstversuche beim Behandeln von mit PFAS-kontaminierten Trinkwasser: so gelang es terraplasma, dem Innovationsführer im Bereich Entwicklung und Umsetzung von Anwendungen mit Kaltem Atmosphärischen Plasma (kurz: Kaltes Plasma oder Kaltplasma), mit der selbst entwickelten energiesparenden Kaltplasmatechnologie zur Wasseraufbereitung neben anderen Substanzen wie beispielsweise Mikroorganismen auch PFAS deutlich messbar zu reduzieren. […] Herausforderung „Ewigkeits-Chemikalien“ im Trinkwasser / Wirksam gegen PFAS: terraplasma testet erfolgreich eigene Kaltplasmatechnologie zur Wasseraufbereitung

NKGen Biotech Presents Updated NK Cell Therapy Data for Neurodegenerative Disease at the 12th Annual Alzheimer’s & Parkinson’s Drug Development Summit

In vitro studies with SNK01 have shown a direct ability to phagocytose and digest amyloid and alpha-synuclein proteins while also secreting immunoregulatory cytokines and identifying and eliminating autoreactive T cells that contribute to neuroinflammation. NKGen Biotech Presents Updated NK Cell Therapy Data for Neurodegenerative Disease at the 12th Annual Alzheimer’s & Parkinson’s Drug Development Summit

NKGen Biotech Presents Updated NK Cell Therapy Data for Neurodegenerative Disease at the 12th Annual Alzheimer’s & Parkinson’s Drug Development Summit

In vitro studies with SNK01 have shown a direct ability to phagocytose and digest amyloid and alpha-synuclein proteins while also secreting immunoregulatory cytokines and identifying and eliminating autoreactive T cells that contribute to neuroinflammation. NKGen Biotech Presents Updated NK Cell Therapy Data for Neurodegenerative Disease at the 12th Annual Alzheimer’s & Parkinson’s Drug Development Summit

Biogen Receives Positive CHMP Opinion for TOFIDENCE™ (tocilizumab), a Biosimilar Referencing ROACTEMRA®

CAMBRIDGE, Mass., April 25, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) — Biogen Inc. (Nasdaq: BIIB) today announced that the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) of the European Medicines Agency (EMA) adopted a positive opinion for TOFIDENCE™ (tocilizumab), a biosimilar monoclonal antibody referencing ROACTEMRA®1. The intravenous formulation of TOFIDENCE has been recommended for approval for the treatment of moderate to severely active rheumatoid arthritis, polyarticular juvenile idiopathic arthritis, systemic juvenile idiopathic arthritis and COVID-19. Biogen Receives Positive CHMP Opinion for TOFIDENCE™ (tocilizumab), a Biosimilar Referencing ROACTEMRA®

Belite Bio Announces $25 Million Registered Direct Offering

SAN DIEGO, April 25, 2024 (GLOBE NEWSWIRE) — Belite Bio, Inc (NASDAQ: BLTE) (“Belite Bio” or the “Company”), a clinical-stage biopharmaceutical drug development company focused on advancing novel therapeutics targeting degenerative retinal diseases that have significant unmet medical needs, today announced that it has entered into a securities purchase agreement with an institutional investor, for the purchase and sale of up to an aggregate of 651,380 American Depositary Shares of the Company (“ADSs”), each ADS representing one ordinary share of the Company at a purchase price of $38.38 per ADS, and the warrants to purchase up to an aggregate of 651,380 ADSs, which will have an initial exercise price equal to $44.14 per ADS and will be immediately exercisable and expire on the five-year anniversary of the issuance, in a registered direct offering. The closing of the offering is expected… 

HDZ NRW 八天内移植七颗心脏

Eine solche Transplantationsserie hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen seit Bestehen noch nicht erlebt. Chefärzte loben Zusammenhalt, Können und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten. Die Herztransplantation gilt als Königsdisziplin der Herzchirurgie. Dabei ist es aus heutiger Sicht ein Routineeingriff, das Herz eines Patienten aus dem Brustkorb zu entfernen und ein fremdes Herz neu einzusetzen. Genau das machen die Herzspezialisten am größten Herztransplantationszentrum in Deutschland, am HDZ NRW, bereits seit 35 Jahren mit großem Erfolg. Doch innerhalb von acht Tagen tatsächlich sieben Herzen zu transplantieren, damit haben auch die erfahrensten Experten in Bad Oeynhausen nicht gerechnet. Hintergrundinformation: Auf der Warteliste für eine Herztransplantation stehen mehr als 1.000 schwer herzkranke Menschen in Deutschland (DSO, Stand 31.12.2022). 2023 haben 75 Patientinnen und Patienten im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ein Spenderherz erhalten, 2022 waren es 95 Patienten.Mit… 

Verkehrslärm führt zum Herzinfarkt

Eine internationale Lärm-Expert:innen-Gruppe unter Beteiligung des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat aktuelle epidemiologische Daten analysiert und starke Hinweise darauf gefunden, dass Transportlärm eng mit kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen zusammenhängt. Im Ergebnis fordern die Forscher:innen, dass Verkehrslärm als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen anerkannt wird. Die Ergebnisse ihrer Analysen wurden heute im renommierten Journal der American Heart Association, Circulation Research, veröffentlicht – pünktlich zum gestrigen „Tag gegen den Lärm“. Originalpublikation:T. Münzel, M. Molitor, M. Kuntic, O. Hahad, M. Röösli, N. Engelmann, M. Basner, A. Daiber, M. Sørensen, Transportation Noise Pollution and Cardiovascular Health, Circulation Research, 2024;134:1113-1135https://doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.123.323584

KI entschlüsselt neuen Genregulationscode in Pflanzen

Die Aufklärung der Beziehung zwischen Sequenzen von regulatorischen Elementen und ihren Zielgenen ist der Schlüssel für das Verständnis der Genregulation und ihrer Variation zwischen Pflanzenarten und Ökotypen. Ein Forschungsteam unter Führung des IPK Leibniz-Instituts und mit Beteiligung des Forschungszentrums Jülich hat jetzt „Deep-Learning“-Modelle entwickelt, die Gensequenzdaten mit der mRNA-Kopienzahl für mehrere Pflanzenarten verknüpfen und die regulatorische Wirkung von Gensequenzvariationen vorhersagen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht. Originalpublikation:Peleke et al. (2024): Deep learning the cis-regulatory code for gene expression in selected model plants. Nature Communications. DOI: 10.1038/s41467-024-47744-0

Neue Spule für 7-Tesla MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper. Vor allem die Ultrahochfeld-Bildgebung mit Magnetfeldstärken von 7 Tesla und höher macht feinste anatomische Strukturen und funktionelle Prozesse sichtbar. Doch alleine die Signalstärke von solchen High-Tech-Geräten ist nicht ausreichend, um die Verbindungen von Gehirn und Halswirbelsäule darzustellen. Prof. Dr. Harald H. Quick, Direktor des Erwin L. Hahn Instituts für MR-Bildgebung, entwickelt daher mit seinem Team eine neue Kopf/Hals-Hochfrequenz-Spule für die 7-Tesla MRT. Die Französische sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördern das Projekt NeuroBoost mit insgesamt 1,3 Mio. Euro über 36 Monate.