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Erregung beeinflusst die Wahrnehmung

Das Gehirn moduliert visuelle Signale entsprechend innerer Zustände, wie eine neue Studie der LMU-Neurowissenschaftlerin Laura Busse zeigt.

Was wir sehen, ist nicht einfach nur eine neuronale Darstellung des Lichtmusters im Auge, sondern eine Interpretation dieses Bildes, zu der unsere Bedürfnisse und Erwartungen beitragen. Diese Faktoren werden durch frühere Erfahrungen geprägt und hängen auch von inneren Zuständen wie unserer Verhaltensaktivität und unserer Wachsamkeit oder Aufmerksamkeit ab – oft zusammenfassend als „Erregung“ bezeichnet. In einer neuen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift PLoS Biology veröffentlicht wurde , analysierten Forscher der LMU, der Universität Freiburg und des Bernstein Center for Computational Neuroscience die neuronale Aktivität im visuellen Thalamus. Hierbei handelt es sich um einen Bereich des Gehirns, der über den Sehnerv visuelle Signale direkt vom Auge empfängt, verarbeitet und weiterleitet. Genauer gesagt untersuchten sie den Nucleus geniculatum thalamicus dorsal lateralis (dLGN), die primäre Schnittstelle für visuelle Signale von der Netzhaut zum visuellen Kortex.


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LabNews Media LLC
labnews.ai 的主编是 Marita Vollborn 和 Vlad Georgescu。自 1994 年以来,他们一直是畅销书作家、科学作家和科学记者。更多关于他们的写作信息,请访问 X-Press Journalistenbüro (https://xpress-journalisten.com)。更多维基百科信息:关于 Marita:https://de.wikipedia.org/wiki/Marita_Vollborn 关于 Vlad:https://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_Georgescu
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