Epstein-Akten: Spekulationen über fehlende Seiten nehmen zu
Die mehr als 50 fehlenden Seiten in den veröffentlichten Jeffrey-Epstein-Dokumenten des US-Justizministeriums sorgen weiter für intensive Spekulationen in US-Medien und sozialen Netzwerken. Insbesondere die Lücken bei den Vernehmungsprotokollen einer Frau, die Donald Trump 2019 sexuellen Missbrauch vorwarf, nähren Theorien über mögliche bewusste Zurückhaltung oder Manipulation. Unter den prominentesten Spekulationen und Hypothesen, die seit dem 5. März 2026 kursieren, finden sich: Das Justizministerium hat bislang weder die genaue Zahl der fehlenden Seiten bestätigt noch eine detaillierte Begründung für die Lücken geliefert. Es heißt lediglich, man prüfe „Nachtragspublikationen“ und arbeite an der Vervollständigung des Archivs. Das Weiße Haus wiederholte am 6. März 2026, die veröffentlichten Akten bewiesen „ein für alle Mal Trumps Nichtbeteiligung“ an Epsteins Verbrechen. Unabhängig von der tatsächlichen Ursache haben die Lücken die Polarisierung in der Debatte um den Epstein-Komplex weiter verschärft. (Quelle: Analysen und Berichte von NPR, PBS NewsHour,…


