“心盒”在心脏移植中优于冷藏箱
Das Risiko eines frühen Herzversagens nach einer Herztransplantation ist geringer, wenn das Spenderherz in einer sogenannten Heart-in-a-Box statt in der üblichen Kühlbox mit Eis gelagert wird. Das geht aus einer Studie hervor, deren Ergebnisse Forscher der Universität Göteborg nun vorstellten. Die gängige Methode zur Lagerung gespendeter Herzen vor der Transplantation besteht darin, sie bei vier Grad in einer Kaliumlösung in einer Kühlbox mit Eis aufzubewahren. Die Handhabung ist ein Wettlauf gegen die Zeit, da Zuordnung, Transport und Operation innerhalb von vier Stunden erfolgen müssen, um das Risiko von Komplikationen für den Empfänger nicht zu erhöhen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Transportzeiten von bis zu neun Stunden kein Hindernis mehr darstellen, wenn anstelle einer statischen Kühllagerung eine hypothermische Sauerstoff-Maschinenperfusion (HOPE) oder ein „Herz-in-einer-Box“ verwendet wird. In der Box wird das Herz bei acht Grad gehalten und mithilfe einer Pumpe, einer Reihe von…

