Pfizers historisches Abkommen mit der Trump-Regierung zur Senkung von Arzneimittelpreisen
Der US-Pharmakonzern Pfizer hat in enger Abstimmung mit der Trump-Administration ein wegweisendes Abkommen geschlossen, das die Arzneimittelpreise für Millionen von US-Patienten spürbar senken soll. Die Vereinbarung, die als freiwillige Initiative des Unternehmens präsentiert wird, reagiert auf Forderungen der Regierung und zielt darauf ab, die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente an das Niveau anderer Industrieländer anzugleichen. Gleichzeitig soll sie die USA als globalen Vorreiter in der Biopharmazeutik stärken, indem sie Investitionen in Forschung und Produktion ankurbelt. Die Ankündigung erfolgte am 30. September im Weißen Haus und markiert den ersten großen Erfolg einer breiteren Kampagne der Administration gegen hohe Medikamentenpreise. Direkte Kostensenkung für Patienten und Medicaid-Programme Ein zentraler Bestandteil des Abkommens ist die Einführung einer Plattform namens TrumpRx.gov, die es US-Bürgern ermöglicht, Pfizer-Medikamente direkt zu erwerben – und das zu erheblichen Rabatten. Der Großteil der Primärversorgungspräparate des Konzerns sowie ausgewählte Spezialmedikamente werden hierbei…
