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Scientists uncover fundamental rules for how dengue virus infects its mosquito and human hosts

Led by Stowers Predoctoral Researcher Luciana Castellano in the lab of Associate Investigator Ariel Bazzini, Ph.D., the study, published in Molecular Systems Biology on July 22, 2024, revealed that the dengue virus genome uses less efficient codons, or „vocabulary,“ to make its own proteins using the host’s machinery to replicate, and spread. A codon is a sequence of three nucleotides, or „words“ in the genetic code that help make proteins. The researchers found that hundreds of other viruses also use „words“ in their genetic code that are less efficient in their mosquito and human hosts. The researchers found that dengue virus tends to use synonymous codons that are deemed less optimal in their mosquito and human hosts, contrary to their original prediction.

Das mit Hilfe von KI und Molekulardynamik entwickelte BGM0504 besitzt eine überragende Potenz

Die molekulare Designstrategie und die experimentellen Ergebnisse des dualen GLP-1/GIP-Rezeptor-Agonisten von Bright Gene, BGM0504, wurden am 19. Juli 2024 online in Scientific Reports, einem von Nature Research herausgegebenen Fachjournal, veröffentlicht. Bright Gene (Aktiencode: 688166.SH) ist ein innovatives, international aufstrebendes Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung von erstklassigen Arzneimitteln zur Verbesserung der Gesundheit von Patientinnen und Patienten weltweit konzentriert. Der Artikel mit dem Titel „Molecular Dynamics Guided Optimization of BGM0504 Enhances Dual Target Agonism for Combating Diabetes and Obesity“ (Molekulardynamik-geführte Optimierung von BGM0504 verbessert Dual-Target-Agonismus zur Bekämpfung von Diabetes und Fettleibigkeit) stellt die Ergebnisse der Entwicklung von BGM0504 vor. BGM0504, ein mit Hilfe von KI entwickelter dualer GIP- und GLP-1-Rezeptor-Agonist, zeigt sowohl in In-vitro als auch in In-vivo-Experimenten eine überlegene Wirksamkeit. Mithilfe von KI-gesteuerten Computersimulationen hat Bright Gene herausgefunden, dass eine optimale Interaktion zwischen den Glutamatresten sowohl auf GLP-1R als auch… 

Study Reveals Possible Link Between Gastrointestinal Syndromes and Risk of Brain Aneurysm

There is a potential connection between a diagnosis of certain gastrointestinal (GI) syndromes and the formation and rupture of intracranial (brain) aneurysms, according to research presented today at the Society of NeuroInterventional Surgery’s (SNIS) 21st Annual Meeting. An intracranial aneurysm (IA) occurs when a blood vessel in the brain bulges, putting pressure on the vessel wall. IAs that rupture cause brain bleeding and lead to a hemorrhagic stroke, a life-threatening emergency requiring immediate medical attention from a neurointerventionalist. Researchers have questioned whether GI syndromes may be connected to the formation and rupture of IAs. In their study, „The Gut-Brain Axis: A Nationwide Database Analysis of Gastrointestinal Syndromes Preceding a Diagnosis of Intracranial Aneurysms,“ researchers from the University of Pennsylvania found that certain digestive symptoms and diagnoses may precede the formation and rupture of IAs. The team analyzed data from 72,545… 

Neue Leitlinien zur Präzisionsmedizin zur Verbesserung der Patientenversorgung

  • News

Ein Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der University of Virginia und andere Spitzenexperten aus der ganzen Welt haben die ersten umfassenden Richtlinien für die Berichterstattung über hochmoderne Forschung im Bereich der „Präzisionsmedizin“ entwickelt, um die Patientenversorgung und die gesundheitliche Chancengleichheit für die Menschen überall zu verbessern. Ziel der Präzisionsmedizin ist es, die Behandlung auf den einzelnen Patienten zuzuschneiden, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Dabei werden viele verschiedene, patientenspezifische Faktoren berücksichtigt, wie etwa die Genetik des Patienten, seine Umgebung, sein Lebensstil und mehr. Bislang gab es jedoch keine standardisierten Richtlinien für die Berichterstattung über Forschung im Bereich der Präzisionsmedizin, was den Fortschritt behindert. Die ersten Berichterstattungsrichtlinien  wurden in der führenden Fachzeitschrift für klinische Medizin, Nature Medicine, veröffentlicht . Das Papier des BePRECISE-Konsortiums (Better Precision-data Reporting of Evidence from Clinical Intervention Studies & Epidemiology) enthält ausführliche Richtlinien zur Verbesserung der Genauigkeit, Sicherheit… 

UZH forscht an epigenetischer Vererbung von Kulturpflanzen

Der Pflanzengenetiker Ueli Grossniklaus von der Universität Zürich (UZH) forscht nach neuen Möglichkeiten, flexiblere Nutzpflanzen für die Landwirtschaft von morgen zu entwickeln und diese ertragreicher zu gestalten. Sein Forschungsfeld ist hierfür die epigenetische Vererbung für die Züchtung von Kulturpflanzen.     Pflanzenpopulationen, die über einen vielfältigen Genpool verfügen, erweisen sich als widerstandsfähiger gegenüber Veränderungen ihrer […] UZH forscht an epigenetischer Vererbung von Kulturpflanzen

Technopark Zürich sucht Kandidaten für ZKB Pionierpreis 2025

Die Stiftung Technopark Zürich sucht nach Kandidaten für den ZKB Pionierpreis Technopark 2025. Gründerinnen und Gründer aller Unternehmen, die nach dem 30. Juni 2019 gegründet wurden, können sich bis zum 23. September 2024 mit ihren technischen Projekten bewerben. Der Technopark Zürich sucht laut einer Mitteilung nach Kandidaten für den ZKB Pionierpreis Technopark 2025. Der […] Technopark Zürich sucht Kandidaten für ZKB Pionierpreis 2025

Europol sieht immer größere Zahl von Cyberbedrohungen

Die Zahl der Cyberbedrohungen in der EU ist auch im Jahr 2023 hoch geblieben. Das geht aus einer Analyse zum organisierten Verbrechen im Internet hervor, die am Montag von der europäischen Polizeibehörde Europol veröffentlicht wurde. Demnach haben Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden zuletzt dazu geführt, dass Ransomware-Gruppen sich abspalten und unter verschiedenen Deckmänteln neu firmieren. Außerdem hätten […] Europol sieht immer größere Zahl von Cyberbedrohungen

Blauzungenkrankheit: Land Hessen ruft zur Impfung auf

Das Hessische Landwirtschaftsministerium hat die Schaf- und Rinderhalter dazu aufgerufen, ihre Bestände gegen die Blauzungenkrankheit (BTV) impfen zu lassen. Nach dem ersten Fall in Hessen im Vogelsbergkreis vor zweieinhalb Wochen und weiteren Ausbrüchen in Nachbarländern sei dies das „Gebot der Stunde“. Die Impfung gegen BTV bietet den einzigen sicheren Schutz vor einem schweren klinischen Verlauf […] Blauzungenkrankheit: Land Hessen ruft zur Impfung auf

Weltweit erster vollautomatisierter PCR-Test zum Nachweis des multiresistenten Pilzes am Point of Care

  • News

Bosch Healthcare Solutions hat einen PCR-Test zum Nachweis von Candida auris (C. auris) für die Vivalytic-Plattform entwickelt. Der Test ist weltweit einzigartig und ab sofort über die Vertriebspartner wie beispielsweise Randox Laboratories Ltd. und R-Biopharm bestellbar. Mit diesem Test lässt sich der oft multiresistente Pilz vollautomatisiert in unter einer Stunde direkt am Point of Care nachweisen. Mit seiner kurzen Analysedauer ist der Test auch dafür geeignet, bei Bedarf Screenings durchzuführen. Übliche Kulturnachweise in Zentrallaboren hingegen dauern zwischen ein bis drei Tagen, was die Diagnose und den zielgerichteten Beginn der Therapie verzögert. Ein erhöhtes Risiko für eine aktive Infektion mit C. auris haben vor allem Patienten mit geschwächtem Immunsystem, also Intensivpatienten, Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, immunsupprimierte Patienten aufgrund von Krebs oder HIV sowie Patienten, denen ein invasiver Eingriff bevorsteht. Die Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit C. auris-Infektionen liegt zwischen 30 und… 

Schweinepest für Hunde ungefährlich

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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist für Hunde nicht gefährlich. Das Virus befällt ausschließlich Haus- und Wildschweine und stellt keine Gefahr für Menschen oder andere Haustiere wie Hunde dar[1][5]. Einige wichtige Punkte: 1. Die ASP ist keine Zoonose, also keine zwischen Tier und Mensch übertragbare Krankheit[1]. 2. Das Virus kann sich nicht in Hunden oder anderen Haustierarten vermehren oder diese infizieren[1][5]. 3. Hundebesitzer müssen sich keine Sorgen machen, dass ihre Tiere durch die ASP gefährdet sind[1]. 4. Das Virus wird bei Temperaturen ab 60°C abgetötet, sodass auch Hundefutter mit Schweinefleisch kein Risiko darstellt[1]. Allerdings sollten Hundebesitzer beim Spazierengehen in Gebieten mit ASP-Fällen einige Vorsichtsmaßnahmen beachten: – Hunde an der Leine führen– Keine Lebensmittel in der Natur zurücklassen– Kontakt zu Wildschweinen vermeiden Diese Maßnahmen dienen vor allem dazu, eine mögliche Verbreitung des Virus durch den Menschen zu verhindern, nicht weil Hunde selbst…