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Globales Denken zur Frauengesundheit – Connacht Tribune

2024-03-21 06:00:08 Ein preisgekröntes Medizintechnik-Start-up aus Galway ist eines von zehn Start-ups aus der ganzen Welt, die für die zweite Kohorte von 51 Laboren ausgewählt wurden, die sich auf die Prävention von Müttersterblichkeit in den USA konzentrieren – vor, während und nach der Geburt. NUA Surgical ist das einzige nicht-amerikanische Unternehmen, das für die Teilnahme […] Globales Denken zur Frauengesundheit – Connacht Tribune

Kundinnen und Kunden bewerten 42 große gesetzliche Krankenkassen

Auch in diesem Jahr drohen den meisten gesetzlich Versicherten wieder Beitragserhöhungen. Für viele kann es sich da lohnen, das Gesamtpaket inklusive Kundenorientierung genauer unter die Lupe zu nehmen. Welche Krankenkassen aus Sicht ihrer Kundinnen und Kunden besonders überzeugen, hat die Rating- und Rankingagentur ServiceValue in ihrem aktuellen „ServiceAtlas Krankenkassen 2024“ zum inzwischen vierzehnten Mal untersucht. […] Kundinnen und Kunden bewerten 42 große gesetzliche Krankenkassen

Zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte begünstigen Typ-2-Diabetes bei Kindern

Eine Langzeitstudie mit fast 500 Kindern in Massachusetts hat besorgniserregende Ergebnisse zum Konsum von zuckerhaltigen Getränken und reinen Fruchtsäften im Kindes- und Jugendalter ergeben. Laut der Studie, die bei den Scientific Sessions on Epidemiology and Prevention der American Heart Association vorgestellt wurde, könnte diese Angewohnheit mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes, insbesondere […] Zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte begünstigen Typ-2-Diabetes bei Kindern

Deutschlands Laboren droht der Wasser-GAU

Ein aktueller UNESCO-Weltwasserbericht offenbart, dass 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. VDI-Experte Thomas Wollstein sagt: “Das Problem kommt näher und betrifft nicht nur Entwicklungsländer.” Wasser ist eine knappe Ressource – auch, wenn wir es jeden Tag in hohem Maße verbrauchen. Beobachten könne man die Wasserknappheit hierzulande am Baumsterben. Die Konflikte kommen näher.… Deutschland droht der Wasser-GAU

Call for Papers des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi)

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) lädt Forscher, Praktiker, politische Entscheidungsträger und andere Interessengruppen ein, ihre Beiträge zum Thema regionale und anbieterbezogene Unterschiede in der medizinischen Versorgung vor dem Tod einzureichen. Diese interdisziplinäre Untersuchung zielt darauf ab, verschiedene Aspekte zur Bereitstellung, Zugänglichkeit und Qualität der Pflege in verschiedenen geografischen Regionen zu untersuchen. Nach dem aktuellen OECD-Bericht „Time for Better Care at the End of Life“ sind viele Menschen in der finalen Lebensphase sowohl mit einer medizinische Über- wie Unterversorgung konfrontiert. Gemessen am Wunsch der meisten Patientinnen und Patienten, möglichst zuhause zu sterben, findet insbesondere für betagte Menschen zu häufig eine ressourcenintensive stationäre Versorgung statt. Gleichzeitig wird im Bereich der palliativen Versorgungsangebote für terminal erkrankte Patientinnen und Patienten oftmals eine Unterversorgung festgestellt. Die Zahl der Betroffenen in der Europäischen Union dürfte nach OECD-Schätzungen von rund 7 Millionen jährlich vor Beginn… 

Universitätsmedizin Greifswald startet Geschlechtermedizin-Projekt

Die Universitätsmedizin Greifswald und die Universität Greifswald starten ein Projekt zur geschlechtersensiblen Medizin. Übergeordnetes Ziel soll es sein, den Aspekt des Geschlechts mehr ins Bewusstsein von Wissenschaftlern in der frühen Karrierephase zu rücken. Dies soll direkte Auswirkungen auf die Behandlungspraxis herbeiführen. Gefördert wird das Projekt „Inklusive Exzellenz in der Medizin“ (InkE) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt 1,5 Millionen Euro. Es ist bundesweit das einzige Forschungsprojekt dieser Art. „Geschlechtsbezogene Aspekte spielen in der Medizin eine bedeutende Rolle“, betont Prof. Sylvia Stracke von der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin A und Leiterin des InkE-Projekts. Das klassische Beispiel sei der Herzinfarkt, welcher sich bei Männern anders äußere als bei Frauen. Auch im Bereich der mentalen Gesundheit gebe es wesentliche Unterschiede. So seien die genetischen Grundlagen für Depressionen sowie die Symptome bei Frauen und… 

Arzneimittelproduktion: Bakterien als molekulare Fliessbänder

Viele wichtige Medikamente, wie Antibiotika und Krebsmedikamente, stammen von Naturstoffen aus Bakterien ab. Die bakteriellen Enzyme, die diese Wirkstoffe produzieren, gelten wegen ihres Baukastenprinzips als ideale Werkzeuge für die Synthetische Biologie. Durch Erforschung der Protein-Evolution fand ein Team um Prof. Dr. Helge Bode „Fusionsstellen“ nach dem Vorbild der Natur, die eine schnellere und gezieltere Wirkstoffentwicklung ermöglichen. Der Ansatz kombiniert die Synthetische Biologie mit Hochdurchsatzmethoden, die für das schnellere und damit kostengünstigere Auffinden biologisch aktiver Wirkstoffe notwendig sind. Damit wollen die Forschenden zukünftig maßgeschneiderte biologische Arzneimittel mit verbesserten therapeutischen Eigenschaften entwickeln – was angesichts der Zunahme an Arzneimittel-Resistenzen und Wirkstoff-Unverträglichkeiten immer wichtiger wird. Industrielle Produktion folgt meist dem Fließbandprinzip: Bauteile werden systematisch zu komplexen Produkten zusammengesetzt, wobei verschiedene Fertigungsstraßen unterschiedliche Produkte ergeben. Doch die eigentlichen Erfinder dieses Prinzips sind nicht Menschen, sondern Bakterien. Nicht-ribosomale Peptid-Synthetasen (NRPS) sind bakterielle Enzyme, die, ähnlich…