Schwangerschaft nach Sterilisation ist überraschend häufig
ine von der UCSF geleitete Studie schätzt, dass 3 bis 5 % der Frauen nach einer „dauerhaften“ Sterilisation ungeplant schwanger werden Die Eileitersterilisation gilt als eine dauerhafte Form der Geburtenkontrolle und ist landesweit die häufigste Methode der Empfängnisverhütung. Eine neue Studie unter Leitung der UC San Francisco zeigt jedoch, dass die Eileiteroperation häufig genug fehlschlägt, so dass andere Formen der Geburtenkontrolle in der Regel wirksamer sind. Die Autoren fanden heraus, dass 3 bis 5 % der Frauen in den Vereinigten Staaten, bei denen die Eileiter abgebunden wurden, später eine ungeplante Schwangerschaft meldeten. Diese Misserfolgsrate veranlasste die Autoren zu dem Vorschlag, dass Patientinnen, die eine künftige Schwangerschaft wirklich vermeiden wollen, stattdessen ein Implantat oder ein Intrauterinpessar (IUP) zur Empfängnisverhütung verwenden sollten. Die Arbeit erscheint am 27. August in NEJM Evidence. Das Interesse an permanenter Verhütung hat zugenommen, seit der Dobbs-Entscheidung des…


