Saltar al contenido

Recomendaciones para la imagenología en artropatías inducidas por cristales

To help optimise clinical management, EULAR has drafted new recommendations for the use of imaging in diagnosis and management of CiA. A special taskforce – made up of rheumatologists, radiologists, methodologists, healthcare professionals, and patient research partners – collected evidence from four systematic literature reviews. The new work, published in the February issue of the Annals of the Rheumatic Diseases includes five overarching principles and 10 recommendations. The principles stress that CiA are can be characterised by intermittent, acute episodes of inflammation – but they can also follow a chronic disease course with or without flares. Imaging provides useful information on crystal deposition, inflammation, and structural damage. However, abnormalities on imaging may not be related to clinical symptoms, and patient information including medical history, laboratory results, and physical examination are always the most relevant to be taken into account. Finally,… 

Aston University study could pave the way to non-invasive techniques to detect skin cancer

A study conducted by Aston University researchers has demonstrated that the appearance of ageing skin looks noticeably different compared to younger skin, when examined under polarised laser light. The scientists believe that their new finding could pave the way for new, non-invasive light-based techniques to detect diseases, including cancer, in older individuals. This could significantly enhance early-stage treatment options for various skin conditions. Journal of Biomedical Optics 2024 May;29(5):052912. Epublished  2023 Nov 14.Incremental residual polarization caused by aging in human skinViktor Dremin,1,2,* Elena Zharkikh,1 Ivan Lopushenko,1 Zbignevs Marcinkevics,3 Alexander Bykov,1,* Igor Meglinski1,2,41Univ. of Oulu (Finland)2Aston University. (United Kingdom)3Univ. of Latvia (Latvia)4I.M. Sechenov First Moscow State Medical Univ. (Russia) [DOI: 10.1117/1.JBO.29.5.052912]

ESMT Berlin und BCG veröffentlichen Index zum Vergleich von Biotech-Innovationszentren in Europa

In dem gemeinsam erarbeiteten White Paper „Biotech Innovation Hubs in Germany – Divided and Conquered?“ stellen das Institute for Deep Tech Innovation (DEEP) an der ESMT Berlin und die internationale Unternehmensberatung BCG den Biotech Innovation Hub Index (BIHI) vor, der die Effektivität von Biotech-Innovationszentren in Europa und den USA bewerten und vergleichen hilft. Die Studie, die einen besonderen Fokus auf Europas größte Volkswirtschaft Deutschland legt, zeigt, dass europäische Hubs hinter denen in den USA angesiedelten zurückbleiben. Lediglich in der Qualität der akademischen Forschung ragen die europäischen Innovationszentren heraus. Die wegweisende Studie zeigt, dass es bei der Transformation von akademischer Forschung in erfolgreiche Biotech-Unternehmen eine erhebliche Kluft zwischen den europäischen – insbesondere den deutschen – Zentren und ihren US-amerikanischen Pendants herrscht. Trotz vergleichbarer Leistung und komplementärer Stärken mangelt es deutschen Biotech-Zentren an effektiver Zusammenarbeit, was zu einer unterdurchschnittlichen Leistung im Vergleich… 

Neue Strategie für sicherere CAR-T-Zell-Therapie bei Lymphdrüsenkrebs

Das Team um Privatdozent Dr. Markus Chmielewski am Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) stellt eine neue Strategie vor, wie CAR-T-Zell-basierte Immuntherapie wirkungsvoller und sicherer gestaltet werden kann. Die Studie wurde unter „An anti-CD19/CTLA-4 switch improves efficacy and selectivity of CAR T cells targeting CD80/86-upregulated DLBCL“ in der Fachzeitschrift Cell Reports Medicine veröffentlicht. Originalpublikation:https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666379124000442

USA: Entlassungswelle erschüttert MedTech Branche

Nachdem es in der Medizintechnikbranche im Laufe des Jahres 2023 zu zahlreichen Entlassungen kam – unter anderem bei Top-Unternehmen wie Medtronic, Abbott und Johnson & Johnson – gab es in diesem Jahr bereits mehrere Ankündigungen ähnlicher Natur:. Zimmer Biomet gab am Donnerstag bekannt, dass es etwa 540 Mitarbeiter entlassen werde , etwa 3 % seiner weltweiten Belegschaft, und Globus Medical habe in Kalifornien mehr als 150 Mitarbeiter entlassen . Unterdessen plant auch Illumina, bis zum 12. März 111 Mitarbeiter in seinem Hauptsitz in San Diego zu entlassen

Deutsche mit Migrationshintergrund in großer Angst

51 Prozent aller Deutschen mit Migrationshintergrund bereiten die Pläne von radikalen Rechten zu massenhaften Abschiebungen große oder sehr große Angst. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des ARD-Magazins „Panorama“ ergeben. Im vergangenen November wurde bei einem Treffen in Potsdam auch über die Ausweisung von „nicht-assimilierten“ deutschen Staatsbürgern diskutiert. Das Recherchenetzwerk „Correctiv“ hatte über die Zusammenkunft von Rechtsextremisten berichtet, unter ihnen AfD-Politiker und Mitglieder der WerteUnion. 2022 lebten 23,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 28,7 Prozent. Fast genau die Hälfte hat die deutsche Staatsangehörigkeit, rund zwölf Millionen Menschen. Ein Großteil davon ist bereits in Deutschland geboren. Die in Potsdam diskutierten „Massenabschiebungspläne“ machen selbst Deutschen ohne Migrationshintergrund Angst. In der repräsentativen infratest dimap-Umfrage im Auftrag von „Panorama“ sagten auch 48 Prozent der Befragten ohne ausländische Wurzeln, dass ihnen die Pläne große oder sehr große Angst… 

Ein Durchbruch in der PCOS-Diagnose

2024-02-05 13:51:00 Roche Diagnostics hat die CE-Kennzeichnung für seinen Anti-Müller-Hormon (AMH) Plus-Immunoassay Elecsys erhalten, was einen bedeutenden Durchbruch bei der Diagnose des polyzystischen Ovarialsyndroms (PCOS) darstellt. Dieser Bluttest, der bereits im NHS implementiert wurde, bietet eine zweckmäßigere, komfortablere und kulturell sensiblere Alternative zum üblichen transvaginalen Ultraschall für Frauen mit Verdacht auf PCOS. Ein besser zugänglicher […] Ein Durchbruch in der PCOS-Diagnose

Antibiotikaverbrauch unter dem Niveau vor der Pandemie

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 31 Millionen Verordnungen von Antibiotika im Wert von 733 Millionen Euro zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgerechnet. Das entspricht fast jeder 25. ambulanten Verordnung in der GKV. Der Anteil der Reserveantibiotika lag mit 42 Prozent weiter auf ähnlichem Niveau wie in den „Corona-Jahren“ 2020 und 2021 und etwa 5 Prozent unter dem Verordnungsanteil von 2019. Das WIdO verzeichnet für diese Wirkstoffe bereits seit 2013 sinkende Verordnungszahlen.

Se espera que las mejores resonancias magnéticas de las vainas de mielina en el cerebro permitan detectar la esclerosis múltiple en sus etapas iniciales. | Copyright: ETH Zürich

Diagnóstico preventivo: la RM puede visualizar la esclerosis múltiple

Investigadores de la ETH han desarrollado un nuevo método de resonancia magnética (RM) que permite detectar y monitorizar mejor la esclerosis múltiple (EM) en sus etapas iniciales. El método representa las vainas de mielina en el cerebro con mayor precisión que nunca. La pérdida de las vainas de mielina es una característica importante de la esclerosis múltiple. El nuevo método de RM con un escáner craneal especial también podría servir a los investigadores para visualizar mejor otros tipos de tejido sólido, como el tejido conectivo, los tendones y los ligamentos. El nuevo método de RM de los investigadores de la ETH mide directamente el contenido de mielina. Asigna valores numéricos a las imágenes de RM del cerebro. Estos indican cuánta mielina hay en un lugar determinado en comparación con otras áreas de la imagen. Por ejemplo, el número 8 significa que el contenido de mielina en este lugar es solo el 8 por ciento de un valor máximo de 100, lo que indica un adelgazamiento significativo de las vainas de mielina. En general, cuanto más oscuro sea el área y menor sea el número…

DKFZ zertifiziert Zentrum für Personalisierte Onkologie (ZPO) 

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das neu gegründete Zentrum für Personalisierte Onkologie (ZPO) der Universitätsmedizin Mainz zertifiziert. Das in die Strukturen des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz eingebettete neue Zentrum ist ein weiterer Meilenstein zur Verbesserung der Versorgung von Tumorpatient:innen in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, Betroffene mit einer Krebserkrankung eine bestmögliche individuelle Behandlung zu ermöglichen. Dies basiert auf einem detaillierten Verständnis von Mechanismen der Tumorentstehung. Das ZPO ist das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Rheinland-Pfalz und eines von 16 zertifizierten Zentren für personalisierte Medizin in Deutschland, die diese komplexen Untersuchungen mit direkten Empfehlungen für Patientinnen und Patienten anbieten.