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西门子医疗与梅奥诊所扩大战略合作,以实现更精准的癌症和神经诊断

西门子医疗与梅奥诊所深化其长期合作伙伴关系,以改善神经退行性疾病、前列腺癌和肝转移瘤患者的护理。新协议旨在临床应用先进的成像技术、人工智能和微创疗法,以优化诊断、治疗规划和患者预后。此次合作的重点是:此次合作旨在实现更精准、创伤更小、个体化定制的护理。通过结合先进的成像技术、人工智能和创新的治疗方法,有望实现更早的诊断、个性化的治疗计划和更好的预后。梅奥诊所强调,此次合作将加速新技术在临床实践中的应用。西门子医疗认为,这是显著改善神经退行性疾病和癌症患者生活质量和寿命的机会。此次合作建立在现有伙伴关系的基础上,涵盖技术开发、临床验证和常规护理转化。客观…… 

Einfluss von Deuterium auf Krebs-Genexpression bestätigt

Eine in der Fachzeitschrift International Journal of Molecular Sciences veröffentlichte Studie hat erstmals umfassend gezeigt, dass die Konzentration des Wasserstoff-Isotops Deuterium die Genexpression in Lungenadenokarzinom-Zellen signifikant beeinflusst. Das ungarische Unternehmen HYD LLC for Cancer Research and Drug Development wertet die Ergebnisse als Bestätigung seiner seit über 30 Jahren vertretenen These, dass Deuterium-depletiertes Wasser (DDW) als unterstützende Maßnahme bei Krebstherapien wirken kann. Die Untersuchung analysierte die Aktivität von 87 Genen in menschlichen Lungenkrebszellen unter verschiedenen Deuterium-Konzentrationen (40 ppm bis 300 ppm). Bei niedrigen Deuterium-Werten (wie in DDW) wurden Gene unterdrückt, die mit Zellproliferation, Überlebensmechanismen und Medikamentenresistenz assoziiert sind – darunter MYCN, ETS2 und ABCB1. Bei höheren Deuterium-Konzentrationen (deuteriertes Wasser) stieg die Expression onkogener und überlebensfördernder Signalwege wie EGFR, CTNNB1, STAT3 und CD44 an. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Deuterium als epigenetischer Regulator wirkt und Schwellenwerte für die Aktivierung von Zellteilung… 

KI in Neonatologie: Potenzial und Hürden für die Intensivpflege Frühgeborener

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universitat Politècnica de València (UPV) hat die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) in Neonatologie-Intensivstationen (NICUs) systematisch untersucht. Die Übersichtsarbeit, die in Seminars in Fetal and Neonatal Medicine erschienen ist, wertet 41 Studien der vergangenen zehn Jahre aus und bewertet Chancen, technische Herausforderungen sowie ethische Aspekte. KI gewinnt in der Versorgung von Frühgeborenen und schwer kranken Neugeborenen zunehmend an Bedeutung. Sie unterstützt vor allem die Früherkennung von Komplikationen, die kontinuierliche Überwachung und die Vorhersage kritischer Ereignisse. Häufige Anwendungen betreffen das kardiovaskuläre, neurologische, respiratorische und infektiöse System. Algorithmen analysieren subtile klinische Signale aus physiologischen Daten, Video- oder Audioaufnahmen, die in der Routineüberwachung oft übersehen werden. Zu den wichtigsten Fortschritten zählen die frühe Detektion von Sepsis, die Abschätzung der Hirnreifung, die Vorhersage respiratorischer Episoden sowie die Optimierung von Echtzeit-Monitoring-Systemen. NICUs erzeugen enorme Mengen an Echtzeitdaten; KI kann diese… 

Zebrafisch-Modell klärt Fehlalarme im SMA-Neugeborenenscreening und verhindert unnötige Therapien

Ein positives Neugeborenenscreening auf spinale Muskelatrophie (SMA) gilt als medizinischer Notfall, der eine sofortige, teure und irreversible Therapie nach sich zieht. Forscher der Universität zu Köln und der Griffith University in Australien haben nun gezeigt, dass in seltenen Fällen ein solches Ergebnis ein genetischer Fehlalarm sein kann. Funktionelle Tests im Zebrafisch-Modell ermöglichen eine schnelle Klärung und schützen betroffene Familien vor Übertherapie. Das Team um Prof. Brunhilde Wirth (Köln) und Dr. Jean Giacomotto (Brisbane) untersuchte zwei Neugeborene – ein Mädchen aus Deutschland und einen Jungen aus Australien –, bei denen das Screening kein funktionsfähiges SMN1-Gen nachwies. SMA wird durch das Fehlen oder starke Funktionsverlust des SMN1-Gens ausgelöst; ohne frühe Behandlung drohen schwere Lähmungen oder der Tod im Säuglingsalter. Weiterführende Analysen ergaben bei beiden Kindern seltene SMN1-Varianten, deren krankheitsauslösende Wirkung bislang unbekannt war. Im Zebrafisch-Modell, das aufgrund der hohen genetischen und physiologischen… 

Psychedelika verstärken Zugriff auf Gedächtnisinhalte – neue Erklärung für Halluzinationen

Forscher der Ruhr-Universität Bochum, der Hong Kong Baptist University und weiterer Partner haben im Tiermodell erstmals hochaufgelöste Bilder der Gehirnaktivität nach Gabe psychedelischer Substanzen erstellt. Die Ergebnisse zeigen, wie diese Stoffe Wahrnehmung und Bewusstsein verändern und könnten erklären, warum visuelle Halluzinationen entstehen. Psychedelika binden vor allem an den Serotonin-2A-Rezeptor, der im visuellen Kortex hemmend wirkt und Lernprozesse beeinflusst. Dadurch wird die Verarbeitung aktueller Sehinformationen aus der Außenwelt erschwert. Das Gehirn kompensiert diese Lücke, indem es verstärkt auf gespeicherte Gedächtnisinhalte und Assoziationen zurückgreift – ein Mechanismus, der Halluzinationen begünstigt. Die Studie zeigt, dass Psychedelika in visuellen Hirnarealen niederfrequente Oszillationen im 5-Hz-Bereich intensivieren. Diese synchronisierten Aktivitätswellen fördern die Kommunikation mit dem retrosplenialen Kortex, einem Gebiet, das als Brücke für den Abruf gespeicherter Informationen dient. Das Gehirn wechselt dadurch in einen Modus, der weniger auf aktuelle Reize reagiert und stattdessen Wahrnehmungen aus inneren… 

Physiotherapie-Ausbildung: Ausbeutung statt Vergütung

Die Ausbildung zur Physiotherapeutin oder zum Physiotherapeuten in Deutschland dauert in der Regel drei Jahre und führt zum staatlich anerkannten Berufsabschluss. Trotz hoher Verantwortung und intensiver praktischer Einsätze in Kliniken, Reha-Einrichtungen und Praxen erhalten die meisten Auszubildenden bis heute keine oder nur sehr selten eine angemessene Vergütung. Stattdessen müssen viele selbst finanzielle Beiträge leisten – in Form von Schulgeld, Materialkosten, Fahrtkosten oder Lebenshaltung. Dieses Modell wird seit Jahren als strukturelle Benachteiligung und teilweise als Ausbeutung kritisiert, weil junge Menschen über Jahre hinweg qualifizierte Arbeitsleistung erbringen, ohne angemessene Gegenleistung zu erhalten. Rechtliche und strukturelle Grundlage der Ausbildung Die Physiotherapie-Ausbildung ist bundesrechtlich als schulische Ausbildung im Gesundheitsfachberufegesetz (MPhG) geregelt. Sie umfasst etwa 2.900 Stunden theoretischen Unterricht und 1.600 Stunden praktische Ausbildung. Der theoretische Teil findet fast ausschließlich an Berufsfachschulen statt – staatlich, kommunal, kirchlich oder privat. Der praktische Teil erfolgt in externen… 

Dr. Wolfgang Matz ist Vorstandsvorsitzender der KKH. Credits: KKH

KKH-Chef: Mehr KI gegen Betrug und Steuern statt Beiträge für versorgungsfremde Leistungen

In einem Exklusivinterview mit dem DGKL Informationsportal MedLabPortal hat sich der Vorstandsvorsitzende der KKH Kaufmännische Krankenkasse, Dr. Wolfgang Matz, über die aktuelle Lage der GKV, Abrechnungsbetrug und die Potenziale von KI geäußert. Danach meldete die KKH 2024 mit 5,4 Millionen Euro den höchsten Schaden durch Abrechnungsbetrug. Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Matz sieht Erfolge durch eine eigene Prüfgruppe und Hinweisgeber aus Behörden, Medien und Versicherten. Da Betrug meist mehrere Kassen betrifft, fordert er kassenübergreifende KI-Datenanalysen zur effektiveren Aufdeckung. Die jährliche Fachtagung der KKH diskutiert Prävention und Rechtsfragen mit Experten und Behörden. Eine gesetzliche Grundlage für solche KI-Verfahren wurde erwartet, fiel jedoch nach dem Regierungswechsel Anfang 2025 weg. Das Dunkelfeld wird auf bis zu 20 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Matz kritisiert politisch verursachte Defizite der GKV: Ausgaben steigen schneller als Einnahmen, Reformen schränken Steuerung ein, Rücklagen wurden abgebaut. Die KKH schloss 2024 mit… 

Mikrofluidik-Chip ermöglicht einstufige Analyse von PFAS und anderen Schadstoffen in trüben Proben

Forschende des Korea Research Institute of Chemical Technology (KRICT) und der Chungnam National University haben einen innovativen mikrofluidischen Chip entwickelt, der Schadstoffe wie Perfluoroktansäure (PFOA) und Carbamazepin direkt aus feststoffhaltigen Proben (z. B. Sand-Wasser-Gemische) extrahiert und analysiert – ohne vorherige Filtration oder andere Vorbehandlungsschritte. Die Ergebnisse erschienen als Titelartikel in ACS Sensors (DOI: 10.1021/acssensors.5c01878, Impact Factor 9.1). Herkömmliche Analysen von Umwelt-, Lebensmittel- oder Trinkwasserproben erfordern meist mehrere Schritte: Feststoffentfernung (Filtration), Extraktion und Anreicherung. Bei trüben Proben kann die Filtration jedoch Spurenstoffe mit entfernen oder die Analytik verfälschen. Das neue Gerät löst dieses Problem durch eine „Trap“-basierte Mikrofluidik-Architektur: Ein kleiner Extraktions-Tröpfchen bleibt in einer Mikrokammer gefangen, während die Probe kontinuierlich durch einen angrenzenden Mikrokanal fließt. Zielmoleküle diffundieren selektiv in den Tröpfchen, Festpartikel passieren hingegen ungehindert. Nach der Extraktion kann der Tröpfchen entnommen und direkt analysiert werden (z. B. per HPLC). Die… 

解读:二甲双胍如何治疗2型糖尿病——以及为何酒精是禁忌

二甲双胍是几十年来全球使用最广泛的口服降糖药,被认为是2型糖尿病的一线治疗药物——尤其适用于超重患者。该活性成分属于双胍类,可通过多种途径降低血糖水平,且对胰腺的负担较小。 生化水平的作用机制 为什么酒精在二甲双胍治疗期间是禁忌——乳酸性酸中毒的风险 二甲双胍如前所述,抑制呼吸链中的线粒体复合物I。这会导致NADH/NAD?比率升高,并抑制丙酮酸脱氢酶。丙酮酸更多地转化为乳酸(乳酸生成?)。通常,乳酸在肝脏通过Cori循环重新合成为葡萄糖。然而,在二甲双胍浓度较高或有额外负担(例如肾功能不全)的情况下,肝脏的乳酸清除能力可能会过载。酒精会大大加剧这种效应:乙醇在肝脏中通过醇脱氢酶(ADH)和醛脱氢酶(ALDH)代谢为乙酸…… 

Tragbares optisches System misst Glukose im Schweiß

Ein internationales Forschungsteam der Universität Oulu hat ein tragbares optisches Glukose-Messsystem entwickelt, das nicht-invasiv Glukosekonzentrationen im Schweiß detektiert. Die Ergebnisse wurden am 26. Januar 2026 in der Fachzeitschrift Microsystems & Nanoengineering veröffentlicht (DOI: 10.1038/s41378-025-01152-6). Diabetes betrifft weltweit Hunderte Millionen Menschen und erfordert häufige Glukosekontrollen, um Komplikationen zu vermeiden. Bisherige kontinuierliche Glukosemesssysteme basieren meist auf subkutanen elektrochemischen Sensoren, die Infektionsrisiken, Entzündungen und reduzierte Langzeitakzeptanz mit sich bringen. Schweiß gilt als attraktives nicht-invasives Biofluid, da seine Glukosewerte mit denen im Blut korrelieren. Allerdings liegen Schweiß-Glukosekonzentrationen 10–100-fach niedriger als im Blut und werden leicht durch interferierende Stoffe überlagert. Das neue System integriert plasmonische Nanopillar-Sensoren mit einem optischen Uhren-Prototyp. Es nutzt rotes Licht zur Anregung von lokalisierter Oberflächenplasmonenresonanz (LSPR) in silberbeschichteten Silizium-Nanopillars, die mit 4-Mercaptophenylboronsäure funktionalisiert sind. Diese bindet selektiv Glukose über deren cis-Diol-Struktur und verändert die lokale optische Umgebung – messbar als Änderung…