Aktienmärkte: Volatilität führte zu 12 Millionen Toten
Turbulenzen an den Aktienmärkten stehen im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Selbstmord: Eine bahnbrechende Studie analysiert 12 Millionen Todesfälle. In einer kürzlich in Engineering veröffentlichten Studie hat ein Team chinesischer Forscher einen überraschenden Zusammenhang zwischen der Volatilität der Aktienmärkte und dem Risiko schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (MACEs) und Selbstmord entdeckt. Die Studie, in deren Rahmen über 12 Millionen Todesfälle in ganz China von 2013 bis 2019 analysiert wurden, liefert überzeugende Beweise dafür, dass der durch Börsenschwankungen verursachte psychische Stress schwerwiegende und unmittelbare gesundheitliche Folgen hat. Die Studie mit dem Titel „Aktienvolatilität erhöht das Sterberisiko durch schwere kardiovaskuläre Ereignisse und Suizid: Eine Fall-Crossover-Studie mit 12 Millionen Todesfällen“ ist ein Weckruf für Investoren, politische Entscheidungsträger und die Gesundheitsgemeinschaft. Sie zeigt, dass sowohl steigende als auch sinkende tägliche Aktienrenditen mit einem erhöhten Sterberisiko durch schwere kardiovaskuläre Ereignisse und Suizid verbunden…



