Charité-Hack: strukturelle Parallelen zum Binance-Fall
Die Berliner Charité ist Opfer eines Cyberangriffs auf ihren Webserver geworden. Nach Angaben der Klinik wurden personenbezogene Kontaktdaten von Mitarbeitenden, Studierenden und externen Kontaktpersonen abgegriffen. Die Krankenversorgung war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt. Der Vorfall steht nach Darstellung der Charité nicht im Zusammenhang mit einer PHP-Sicherheitslücke, die bereits in der Vorwoche zu einer vorsorglichen Offline-Nahme der Website geführt hatte . Technische Analyse: Webserver als Angriffsfläche Der Angriff zielte auf den Webserver der Charité, auf dem auch die Hauptwebsite gehostet wird . Nach Angaben eines Sprechers wurde der Zugangsweg „zügig identifiziert und geschlossen“ . Die Charité analysierte die Ursache und verstärkte die Schutzmaßnahmen weiterer IT-Systeme . Bei den erbeuteten Daten handelt es sich um personenbezogene Kontaktdaten von Mitarbeitenden und Studierenden sowie von externen Personen, die das Webkontaktformular der Charité genutzt hatten – etwa zur Terminvereinbarung . Sensible Gesundheitsdaten seien „ausdrücklich nicht betroffen“,…




