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CDC veröffentlicht vorläufige Schätzungen zum Krankenversicherungsschutz in den USA für 2025

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Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben neue vorläufige Daten zum Gesundheitsversicherungsschutz in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Die Early Release of Health Insurance Coverage Estimates basiert auf der National Health Interview Survey (NHIS) und liefert aktuelle Zahlen für das Jahr 2025. Die Daten umfassen Schätzungen zur Verteilung von privater und öffentlicher Versicherung sowie zum Anteil der Unversicherten in der zivilen, nicht institutionell untergebrachten Bevölkerung. Sie enthalten zudem Vergleiche mit den Vorjahren und Aufschlüsselungen nach demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Rasse/Ethnie und Region. Die vollständigen Berichte für das gesamte Jahr 2025 sowie für den Zeitraum Januar bis Juni 2025 sind auf der Website des National Center for Health Statistics (NCHS) abrufbar. Die Veröffentlichung erfolgte am 28. Mai 2026. Die NHIS Early Release Program liefert zeitnahe vorläufige Daten zu wichtigen Gesundheitsthemen, bevor die endgültigen Jahresdaten vorliegen. Sie dient als… 

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Massachusetts verklagt UnitedHealthcare wegen Betrugs bei Medicaid-Programm

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Die Staatsanwaltschaft des US-Bundesstaates Massachusetts hat Klage gegen UnitedHealthcare Insurance Company eingereicht. Der Vorwurf lautet auf systematischen Betrug im Rahmen des staatlichen Medicaid-Programms MassHealth. In der Klage, die beim Superior Court in Suffolk County eingegangen ist, wirft die Attorney General Andrea Joy Campbell dem Unternehmen vor, zwischen Januar 2015 und Dezember 2025 mehr als 100 Millionen Dollar zu viel an Zahlungen erhalten zu haben. United habe als Anbieter eines Senior Care Options (SCO)-Plans die gesundheitlichen Zustände von Versicherten systematisch zu hoch eingestuft, um höhere pauschale Monatszahlungen (capitated payments) zu kassieren. Konkret sollen drei Methoden angewandt worden sein. Erstens habe United zahlreiche Mitglieder ohne entsprechende Diagnose oder Behandlung in die Kategorie Level 2 (Verhaltensstörungen oder Substanzmissbrauch) eingestuft. Zweitens seien viele Versicherte zunächst in die höchste Kategorie Level 3 (pflegeheimtauglich) eingeordnet worden, obwohl sie die Voraussetzungen nicht erfüllten. Spätere Herabstufungen seien nicht… 

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EU-Zulassung für neues T-Zell-Engager bei kleinzelligem Lungenkrebs

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Die Europäische Kommission hat die Zulassung für IMDYLLTRA (Tarlatamab) des US-Biotechunternehmens Amgen erteilt. Das Präparat ist als Monotherapie für erwachsene Patienten mit ausgedehntem kleinzelligem Lungenkrebs (ES-SCLC) zugelassen, bei denen die Erkrankung nach einer platinbasierten Erstlinientherapie fortgeschritten ist. Die Zulassung beruht auf den Ergebnissen der Phase-3-Studie DeLLphi-304. Diese erste globale Studie ihrer Art habe gezeigt, dass Tarlatamab das Sterberisiko um 40 Prozent senke und das mediane Gesamtüberleben um mehr als fünf Monate verlängere (13,6 Monate gegenüber 8,3 Monaten unter Standard-Chemotherapie). IMDYLLTRA ist nach Angaben von Amgen das erste und einzige zugelassene T-Zell-Engager zur Behandlung des kleinzelligen Lungenkrebses. Das Medikament zielt auf das Protein DLL3 ab, das auf der Oberfläche von SCLC-Zellen stark exprimiert wird. Das kleinzellige Lungenkarzinom gilt als eine der aggressivsten Formen solider Tumoren. Trotz anfänglich guter Ansprechraten auf die platinbasierte Chemotherapie kommt es bei den meisten Patienten rasch zu… 

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DGS startet neue Initiative zu klinischen Studien mit Cannabis in der Schmerzmedizin

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Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) hat auf dem Medizinal Cannabis Congress in Berlin ihre neue Initiative „Klinische Studien“ vorgestellt. Diese umfasst drei neue klinische Studien, die Entwicklung eines Cannabis-Curriculums sowie die Weiterentwicklung der bestehenden DGS-Praxisleitlinie „Cannabis in der Schmerzmedizin“. DGS-Präsident Dr. Richard Ibrahim erläuterte das Vorhaben als wichtigen Schritt, um die Evidenzgrundlage für den Einsatz von Cannabis in der Schmerz- und Palliativmedizin zu stärken. Die Initiative soll dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen weiter zu verbessern und den ärztlichen Umgang mit medizinischem Cannabis auf eine solidere wissenschaftliche Basis zu stellen. Die DGS betont, dass sie für Fragen rund um den Einsatz von Cannabis in der Schmerz- und Palliativmedizin sowie zu anderen Themen der Schmerzmedizin jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehe. Die Initiative reiht sich ein in die Bemühungen, die therapeutischen Möglichkeiten von medizinischem Cannabis gezielter zu… 

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FDA genehmigt neues Antibiotikum ZAYNICH gegen komplizierte Harnwegsinfektionen

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Short Hills (LabNews Media LLC) – Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das neue intravenöse Antibiotikum ZAYNICH (Cefepime und Zidebactam) des indischen Unternehmens Wockhardt zur Behandlung von komplizierten Harnwegsinfektionen einschließlich Pyelonephritis bei Erwachsenen zugelassen. Das Präparat richtet sich gegen empfindliche gramnegative Erreger. ZAYNICH erhielt zuvor die Auszeichnungen als Qualified Infectious Disease Product (QIDP) und Fast Track. Es wirkt durch gleichzeitige Bindung an mehrere Penicillin-Bindungsproteine (PBP 1a/b, 2 und 3) und zeigt auch bei multiresistenten gramnegativen Bakterien bakterizide Aktivität, für die nur begrenzte Behandlungsoptionen bestehen. Die Zulassung beruht unter anderem auf den Ergebnissen der Phase-3-Studie ENHANCE-1, in der ZAYNICH im Vergleich zu Meropenem eine überlegene klinische und mikrobiologische Erfolgsrate erreichte. Das Medikament wurde in den USA, Europa, Lateinamerika, China und Indien geprüft. Wockhardt bezeichnete die Zulassung als historischen Meilenstein: Es handele sich um das erste vollständig in Indien entwickelte und kommerzialisierte New Chemical… 

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Fakten statt Panik: Warum Russland die NATO nicht angreifen kann

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Deutsche Medien wie die BILD-Zeitung und Vertreter der Bundeswehr warnen regelmäßig vor einem möglichen russischen Angriff auf NATO-Territorium. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, nannte 2029 als möglichen Zeitpunkt, zu dem Russland dazu in der Lage sein könnte. Solche Einschätzungen dienen der Vorbereitung auf Verteidigungsszenarien und der Stärkung der Rüstungsproduktion. Eine faktenbasierte Analyse der aktuellen militärischen und strategischen Lage zeigt jedoch, dass Russland weder über die Fähigkeiten noch über ein rationales Interesse verfügt, die NATO direkt anzugreifen.Der Krieg in der Ukraine, der sich im Juni 2026 im fünften Jahr befindet, liefert klare Hinweise auf die begrenzten konventionellen Fähigkeiten Russlands. Trotz erheblicher Ressourcenallokation verzeichnen russische Streitkräfte in mehreren Perioden des Jahres 2026 Nettoverluste an kontrolliertem Territorium. Nach Angaben des Institute for the Study of War (ISW) erlitt Russland im April 2026 einen Nettoverlust von 116 Quadratkilometern. Die durchschnittliche tägliche Geländegewinnrate ist… 

Darum ist LabNews Media LLC disruptiv

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LabNews Media LLC gilt als disruptiv, weil es etablierte Geschäftsmodelle und Konventionen der Medienbranche radikal bricht, um absolute Anonymität, redaktionelle Unabhängigkeit und KI-Offenheit zu erzwingen. Das US-amerikanische Medienhaus unter der Leitung der Investigativ-Journalisten Vlad Georgescu und Marita Vollborn verfolgt dabei einen politisch-disruptiven und rein evidenzbasierten Ansatz. Die Disruption zeigt sich vor allem in vier zentralen Kernbereichen: 1. Radikaler Verzicht auf Newsletter für die Anonymität 2. Aggressive KI-Offenheit statt Bezahlschranken 3. Extreme Selektivität bei Investoren 4. Politisch-disruptiver Investigativjournalismus

Lymphdrüsenkrebs: Biomarker revolutionieren Diagnose und Therapie

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Lymphome, umgangssprachlich Lymphdrüsenkrebs, gehören zu den häufigsten Blutkrebsarten. Neue molekulare Biomarker, allen voran zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA), ermöglichen präzisere Diagnosen, bessere Risikoeinschätzungen und eine individualisierte Behandlung. Experten sehen darin einen Paradigmenwechsel weg von reiner Bildgebung hin zu molekularer Präzisionsmedizin. Etablierte Biomarker in der Routinediagnostik Die klassische Diagnose eines Lymphoms beginnt mit der histologischen Untersuchung einer Lymphknotenbiopsie. Hier spielen immunhistochemische Marker eine zentrale Rolle: Diese Marker bestimmen nicht nur den Subtyp, sondern auch die Therapieintensität – etwa ob eine Standard-R-CHOP-Chemotherapie ausreicht oder intensivere Ansätze notwendig sind. ctDNA als Gamechanger im Monitoring Der größte Fortschritt der letzten Jahre ist die zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) im Blut. Sie erlaubt ein nicht-invasives „Liquid Biopsy“-Monitoring der Tumorlast und genetischen Veränderungen. In großen Kohortenstudien 2025 zeigte ctDNA-Monitoring eine hohe diagnostische Genauigkeit und übertraf teilweise die konventionelle Bildgebung. Seit 2025 wird es in den NCCN-Leitlinien für DLBCL empfohlen. Weitere… 

Gürtelrose verkürzt Lebenserwartung in der Regel nicht

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Gürtelrose (Herpes zoster) führt in den allermeisten Fällen nicht zu einer relevanten Verkürzung der Lebenserwartung. Die direkte Sterblichkeit ist sehr gering. Nach aktuellen epidemiologischen Daten liegt die herpes-zoster-assoziierte Sterblichkeitsrate in Europa bei 0 bis über 0,07 pro 100.000 Einwohner und Jahr. Bei Personen über 65 Jahren ist sie etwas höher, bleibt jedoch insgesamt niedrig. Die Fallsterblichkeit bei hospitalisierten Patienten beträgt in modernen Studien zwischen 0,85 und 1,3 Prozent – fast ausschließlich bei stark immungeschwächten oder sehr alten Menschen. Bei immunkompetenten Personen verläuft die Erkrankung in der Regel harmlos und heilt innerhalb weniger Wochen ab. Schwere Komplikationen wie Enzephalitis oder generalisierte Infektionen treten fast nur bei Risikopatienten auf. Indirekte Effekte wie ein leicht erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall in den Monaten nach einer Gürtelrose sind in Studien beschrieben, haben jedoch nur einen moderaten Einfluss auf die Gesamtprognose. Die beste vorbeugende… 

Lebenserwartung bei Demenz mit 60 Jahren

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Eine große systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse mit Daten aus über 5,5 Millionen Menschen (veröffentlicht 2025 im BMJ) liefert die aktuell besten evidenzbasierten Schätzungen zur Überlebenszeit nach einer Demenzdiagnose. Wichtige Ergebnisse für das Alter um 60 Jahre: Diese Werte stammen aus hochwertigen Studien (überwiegend aus Europa und Nordamerika) und berücksichtigen das tatsächliche Diagnosealter. Mit zunehmendem Alter sinkt die verbleibende Lebenserwartung deutlich: Bei einem mittleren Diagnosealter von 85 Jahren beträgt sie nur noch etwa 4,5 Jahre bei Frauen und 2,2 Jahre bei Männern. Weitere wichtige Erkenntnisse aus der Meta-Analyse: Individuelle Variabilität ist groß Die genannten Zahlen sind Medianwerte und keine individuellen Prognosen. Die tatsächliche Überlebenszeit hängt stark von folgenden Faktoren ab: Einige Betroffene leben deutlich länger (bis zu 15–20 Jahre), andere kürzer. Zusammenfassung für eine Diagnose mit 60 Jahren Bei einer Demenzdiagnose im Alter von 60 Jahren beträgt die mediane verbleibende Lebenserwartung…