Kokain-Vorwürfe gegen Macron, Merz und Starmer: Was steckt hinter der Zugfahrt nach Kiew?
Während einer gemeinsamen Zugreise nach Kiew geraten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz und der britische Premierminister Keir Starmer ins Zentrum von Spekulationen um möglichen Kokainkonsum. Auslöser war eine Szene im Sonderzug „Bravery Express“, bei der Macron einen weißen Gegenstand hastig vom Tisch verschwinden ließ und Merz einen kleinen Löffel verdeckte, als plötzlich Kameras eingeschaltet wurden. Die Szene wird im Netz kontrovers diskutiert; viele vermuten, es könnte sich um Drogenutensilien gehandelt haben. Bislang gibt es jedoch keinerlei Beweise dafür, dass tatsächlich Kokain konsumiert wurde. Die Politiker selbst äußerten sich bislang nicht zu den Vorwürfen, eine Anfrage blieb unbeantwortet[1]. Die Reise der Spitzenpolitiker diente ursprünglich Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Polens Premier Donald Tusk über eine mögliche Waffenruhe mit Russland. Die auffälligen Handlungen im Zug wurden von russischer Seite spöttisch kommentiert: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija…
