Politische Maßnahmen von Friedrich Merz und ihre potenzielle Bedeutung für BlackRock
Berlin, 31. Mai 2025 – Friedrich Merz, seit dem 6. Mai 2025 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, steht im Zentrum einer kontroversen Debatte über mögliche Verbindungen seiner politischen Maßnahmen zu den Interessen von BlackRock, dem weltgrößten Vermögensverwalter, bei dem er von 2016 bis 2020 als Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochtergesellschaft tätig war. Kritiker werfen ihm vor, dass seine Politik – von Steuererleichterungen über Deregulierung bis hin zu außenpolitischen Entscheidungen wie den Militärhilfen für die Ukraine – die Interessen von Finanzgiganten wie BlackRock bedient. Dieser Bericht beleuchtet konkrete Maßnahmen der Merz-Regierung, die BlackRock zugutekommen könnten, einschließlich der Militärhilfen für die Ukraine, und stützt sich ausschließlich auf verifizierte Quellen mit präzisen Zahlen und Beispielen. 1. Steuerpolitik: Entlastungen für Vermögende und Konzerne Die Merz-Regierung hat die Abschaffung des Solidaritätszuschlags für Topverdiener und höhere Steuerfreibeträge für Erbschaften angekündigt, wie im CDU-Wahlprogramm verankert. Laut Campact würde die…

