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PFAS: Diese Produkte können riskant sein

Ewige Chemikalien rücken in den Fokus der Öffentlichkeit, doch eine Frage geht dabei unter: Welche Produkte enthalten besonders gefährliche PFAS? Basierend auf den öffentlichen Informationen enthalten folgende Produkte besonders gefährliche PFAS: 1. Beschichtete Bratpfannen, insbesondere Teflonpfannen[5][6] 2. Outdoorbekleidung und regenfeste Jacken[1][2][5] 3. Lebensmittelverpackungen, vor allem beschichtete Pappbecher und -schalen[1][2][4] 4. Kosmetik- und Körperpflegeprodukte[6] 5. Fettreiche Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und fetthaltige Fischsorten (Lachs, Thunfisch)[4] 6. Trinkwasser, insbesondere in kontaminierten Gebieten[1][4] 7. Textilien für Möbel[5] 8. Pestizide[5] 9. Feuerlöschschäume[2][5] 10. Backpapier[7] 11. Zahnseide[7] Besonders problematisch sind dabei die Substanzen PFOS (Perfluoroktansulfonsäure) und PFOA (Perfluoroktansäure), die in vielen dieser Produkte nachgewiesen wurden und als besonders gesundheitsschädlich gelten[1][3][5]. Die Verwendung von PFOA und PFOS ist in der EU inzwischen weitgehend verboten, aber aufgrund ihrer Langlebigkeit sind diese Stoffe immer noch in der Umwelt und in vielen Produkten nachweisbar[3][7]. Quellen: [1] Alarmierende Studie: Kinder… 

Schwerer Cyberangriff auf Wittenberger Krankenhaus

Das Evangelische Krankenhaus „Paul Gerhardt Stift“ in Wittenberg wurde Opfer eines schweren Cyberangriffs. Hacker verschlüsselten alle zentralen Server der Johannesstift Diakonie, zu der das Krankenhaus gehört[1]. Der Angriff betraf nicht nur das Wittenberger Krankenhaus, sondern auch acht weitere Kliniken in Berlin und Waren (Müritz) sowie weitere Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, die von der Johannesstift Diakonie betrieben werden[1]. Die Polizei ermittelt wegen Computersabotage und Erpressung. Dies wurde von der Berliner Polizei bestätigt[1]. Als Folge des Angriffs musste das Wittenberger Krankenhaus Patienten abweisen, wie der Titel des Artikels andeutet[1]. Die Johannesstift Diakonie ist ein bedeutendes Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Es beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter in 60 Einrichtungen und neun Schulen in sechs Bundesländern[6]. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine zunehmende Zahl von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, die in den letzten Jahren zu beobachten waren[3][5]. Quellen:[1] wegen-cyber-attacke-wittenberger-krankenhaus-muss-patienten-abweisen-3932102… 

Los ciberataques APT amenazan el sistema de salud de Alemania

Los ciberataques de Amenazas Persistentes Avanzadas (APT) representan un peligro enorme para el sector de la salud y son difíciles de repeler por varias razones. Según un estudio de Sophos, los ataques de ransomware a centros de salud alcanzaron un máximo de cuatro años en 2024, afectando al 67% de las organizaciones encuestadas[4]. La complejidad y gravedad de los ataques están aumentando, lo que se refleja en tiempos de recuperación más largos. Solo el 22% de las víctimas pudieron recuperarse en una semana en 2024, en comparación con el 47% del año anterior[4]. Una razón principal de la vulnerabilidad del sector de la salud es la creciente digitalización y conectividad de dispositivos y sistemas médicos. Los implantes cardíacos modernos, por ejemplo, transmiten información de forma inalámbrica, lo que si bien mejora la atención al paciente, también crea nuevos vectores de ataque[1]. Un hackeo exitoso podría, en el peor de los casos, provocar la muerte de un paciente. La dependencia de los sistemas digitales convierte a los hospitales en objetivos atractivos para los ciberdelincuentes. En caso de fallo de las bombas de infusión controladas por red o de las historias clínicas electrónicas digitales, la atención al paciente se ve inmediatamente afectada…

Elektronische Patientenakte (ePA): Die Risiken

Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) in Deutschland bringt neben den erwarteten Vorteilen auch einige potenzielle Risiken mit sich. Diese lassen sich in mehrere Kategorien einteilen: Datenschutz und Datensicherheit stehen an erster Stelle der Bedenken. Trotz hoher Sicherheitsstandards und Verschlüsselungstechnologien besteht die Gefahr von Cyberangriffen und Datenlecks[5]. In anderen Ländern sind solche Vorfälle im Gesundheitswesen bereits Realität. Der Sicherheitsforscher Manuel Atug prognostiziert, dass in den nächsten 5-10 Jahren auch deutsche Gesundheitsdaten im großen Stil gestohlen werden könnten, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht nachgebessert werden[8]. Ein konkretes Beispiel für die möglichen Folgen eines Datenlecks liefert ein Fall aus Finnland: 2018 wurden dort Daten eines Psychotherapiezentrums entwendet und anschließend zur Erpressung der Patienten genutzt, indem mit der Veröffentlichung der Therapiesitzungsprotokolle gedroht wurde[6]. Die Deutsche Aidshilfe warnt vor dem Risiko der Diskriminierung durch die ePA. Sie kritisiert, dass das Verfahren zum Ausblenden bestimmter… 

Gesundheitswesen: Massive DSGVO-Verstoße durch Outsourcing

Aus dem Outsourcing von Dienstleistungen im Gesundheitswesen können verschiedene Probleme in Bezug auf die DSGVO resultieren: 1. Datenschutz und Datensicherheit: Gesundheitsdaten gelten gemäß Art. 9 DSGVO als besonders sensible Daten und unterliegen einem erhöhten Schutzbedarf. Bei der Auslagerung an externe Dienstleister besteht das Risiko, dass diese nicht die gleichen hohen Sicherheitsstandards einhalten wie die Gesundheitseinrichtungen selbst[2]. 2. Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung:Es muss sichergestellt werden, dass die Verarbeitung der Gesundheitsdaten durch den Dienstleister eine rechtliche Grundlage hat und den Anforderungen der DSGVO entspricht[4]. 3. Auftragsverarbeitungsverträge:Mit externen Dienstleistern müssen detaillierte Auftragsverarbeitungsverträge gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen werden, die alle Anforderungen an den Datenschutz regeln[4]. 4. Informationspflichten und Betroffenenrechte:Es muss geklärt werden, wie Informationspflichten gegenüber Patienten erfüllt und deren Rechte (z.B. Auskunft, Löschung) auch bei ausgelagerten Prozessen gewährleistet werden können[2]. 5. Datentransfers in Drittländer:Bei Auslagerungen in Länder außerhalb der EU müssen zusätzliche Anforderungen erfüllt… 

Deutschland lagert seine Diagnostik aus

Das Outsourcing von Diagnostik-Leistungen ist in Deutschland ein wachsender Trend, der Krankenhäuser und Labore vor neue Herausforderungen stellt. Laut einer Studie der Information Services Group (ISG) wuchs der Outsourcing-Markt in der DACH-Region im ersten Quartal 2019 um 63% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum[4]. Dieser Anstieg betrifft auch den Gesundheitssektor und speziell die Labordiagnostik. Ein prominentes Beispiel für Diagnostik-Outsourcing ist das Universitätsklinikum Aachen, das als eines der ersten Universitätsklinika in Deutschland seine gesamte Labordiagnostik an einen kommerziellen Anbieter ausgelagert hat. Das Klinikum erhoffte sich dadurch jährliche Einsparungen von bis zu 5 Millionen Euro, ohne Qualitätseinbußen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung[1]. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen zu diesem Vorgehen. Prof. Dr. Karl Lackner, Präsident der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, äußerte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Forschung und Lehre sowie der Qualität der labordiagnostischen Leistungen[1]. Die Gründe für das… 

Fettleibige US-Kinder sollen Gentherapie bekommen

Durch Gentherapie haben Dr. Farshid Guilak, Forschungsleiter bei Shriners Children’s St. Louis, und Dr. Ruhang Tang, leitender Wissenschaftler, eine „revolutionäre neue Methode entdeckt, mit der schädliche Fettsäuren in nützliche umgewandelt werden können“. Dadurch könnten „übergewichtige Kinder ihr Risiko für andere gesundheitliche Probleme, insbesondere Arthritis, senken“. „Wir haben herausgefunden, dass Übergewicht der größte vermeidbare Risikofaktor für Arthritis bei Kindern ist“, sagte Dr. Guilak. „Unsere typische Reaktion ist, den Kindern einfach zu sagen, sie sollen abnehmen, ohne das größere Problem anzusprechen. Fettleibigkeit bei Kindern ist zu einer Epidemie geworden, und infolgedessen tritt Arthritis bei Kindern immer häufiger auf. Eine unserer wichtigsten Erkenntnisse ist, dass nicht nur die Fettleibigkeit selbst schädlich ist, sondern auch die Ernährung. Die Art der Fettsäuren, die Kinder zu sich nehmen, spielt eine bedeutende Rolle bei der Gewichtszunahme eines Kindes. Und wenn Kinder erst einmal fettleibig sind, öffnet dies… 

To the Mars: Will Elon fly?

Based on the available information, it appears unlikely that Elon Musk will personally fly to Mars in the near future, though he has expressed a desire to do so eventually. Musk has consistently stated his ambition to make humanity a multi-planetary species, with Mars as the primary target[1]. However, he has also acknowledged the extreme risks involved in early Mars missions. In a 2022 interview, Musk said: „I think for the first mission to Mars, I’d be happy to go and die on impact. I’d be happy to go and die on Mars, just not on impact“[2]. SpaceX’s current timeline aims to send the first uncrewed Starships to Mars in 2026, with potential crewed missions following in 2028 or 2030[3]. However, these dates have been pushed back several times already, and many experts consider them highly optimistic[4]. A 2024 study… 

PFAS in Biofiltern zur Regenwasserbehandlung

In Zusammenarbeit mit Forschern der Ohio State University und dem schwedischen Bauunternehmen NCC haben Forscher im Bereich Urban Water Engineering der Technischen Universität Luleå eine umfassende Studie zum Vorkommen, der Konzentration und der Verteilung von PFAS in städtischen Biofilteranlagen zur Behandlung von Regenwasser durchgeführt. Diese Art von Behandlungsanlagen wird weltweit zunehmend eingesetzt, wenn neue Industrie- und Wohngebiete in Städten geplant werden. Folglich wird das Thema Wartung immer wichtiger. „Wir haben in den meisten der von uns untersuchten Biofilteranlagen erhebliche Mengen an PFAS gefunden. Im Gegensatz zu Metallen, die beispielsweise hoch oben in den Biofilteranlagen aufgefangen werden, waren PFAS in allen Filterschichten ungleichmäßig verteilt, sogar ganz unten in den Filtermaterialien, die selten ausgetauscht werden. Diese Ergebnisse könnten einen großen Einfluss auf das Verständnis von Aufbereitungsprozessen und den zukünftigen Betrieb und die Wartung von Biofilteranlagen haben“, sagt Ali Beryani, Doktorand im Bereich… 

EE. UU.: Las CEO mujeres ganan más que los CEO hombres

Women CEOs at large US public companies outearned their male counterparts in 2024. The median compensation for female CEOs in the S&P 500 was $16.4 million, while their male counterparts earned $15.6 million. Despite higher compensation, the new report by The Conference Board, ESGAUGE, and FW Cook notes that women continue to hold few CEO positions in corporate America—just 7.9% in the S&P 500. That marks a small uptick from their representation in 2020, when they held 6.4% of CEO positions. Russell 3000: Female CEOs earned $6.7 million at the median, compared with $6.1 million for their male counterparts. Women constitute 6.9% of Russell 3000 CEOs. S&P 500: Median total CEO compensation increased to $15.5 million, up from $14.4 million in 2023.