La red tiene como objetivo el diagnóstico y tratamiento de infecciones bacterianas resistentes a los antibióticos
Es gibt überzeugende Beweise dafür, dass Bakterien, Parasiten, Viren und Pilze Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln. Infolgedessen werden Infektionen bei Menschen, Tieren und Pflanzen immer schwieriger und in manchen Fällen sogar unmöglich zu behandeln. Die Arzneimittelresistenz gegen weit verbreitete bakterielle Infektionen wird zu einer der globalen Gesundheitsbedrohungen. Die letzte COVID-19-Pandemie und die Mobilisierung der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs sind noch immer in aller Munde. Ende August 2024 warnte die Weltgesundheitsorganisation vor der raschen Ausbreitung eines neuen virulenten Stamms von Affenpocken in Afrika und erklärte dies zu einem internationalen Gesundheitsnotfall. Nach Angaben der UNO sterben jedes Jahr rund 700.000 Menschen an bakterieller Arzneimittelresistenz, und Schätzungen zufolge könnten bis 2050 300 Millionen Menschen vorzeitig sterben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Kommission haben die Antibiotikaresistenz als eine der drei größten Gesundheitsbedrohungen des 21. Jahrhunderts eingestuft. Keine Medikamente oder therapeutischen Ansätze…
