US Brain Drain Made by Donald Trump
Um es vorweg zu sagen: Es liegen derzeit keine belastbaren, konsistenten Daten vor, die es erlauben würden, für einzelne US?Universitäten oder Bundesinstitutionen verlässlich zu quantifizieren, wo genau die „größten“ Abgänge stattgefunden haben; verfügbar sind vor allem Fallberichte, Stichproben und politische Analysen, die auf einen breiten, aber schwer exakt messbaren Trend hinweisen.[1][2][3] Klar erkennbar ist jedoch, dass sich die Abwanderung vor allem an großen, forschungsstarken Universitäten und in wissenschaftsintensiven Bundesbehörden konzentriert, die besonders stark von den forcierten Umbrüchen der Trump?Regierungen in Finanzierung, Personalpolitik und Migrationsrecht betroffen sind.[4][5][6] Politischer Rahmen: Trump 1.0 und Trump 2.0 Mit der ersten Amtszeit Donald Trumps ab 2017 setzte eine politische Kurskorrektur ein, die Wissenschaft und Hochschulen explizit in den Kulturkampf hineinzog und zugleich föderale Förderstrukturen neu ausrichtete.[3][7] Schon in dieser Phase wurden Umwelt- und Klimaprogramme beschnitten, wissenschaftliche Beratungsgremien umgebaut und Einreisebeschränkungen eingeführt, die internationale Forschungskarrieren erschwerten;…












