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Analytik Jena präsentiert neues HR-ICP-OES PlasmaQuant 9200 Series für komplexe Probenmatrices

Analytik Jena GmbH+Co. KG hat die PlasmaQuant 9200 Series vorgestellt – eine neue Generation hochauflösender ICP-OES-Spektrometer (HR-ICP-OES), die speziell für die Analyse anspruchsvoller und komplexer Probenmatrices entwickelt wurde. Das Gerät kombiniert marktführende spektrale Auflösung mit hoher Matrixtoleranz und liefert präzise Ergebnisse selbst bei schwierigen Proben. Es eignet sich für Spitzenforschung, Spurenelementbestimmungen in der Qualitätskontrolle, Umweltanalytik, Materialanalyse und Routineanwendungen in der Elementaranalyse und Atomspektroskopie. Zu den zentralen Merkmalen gehören ein extrem schneller Gerätestart, ein robustes Plasma sowie die kleinste Stellfläche aller aktuellen ICP-OES-Systeme auf dem Markt. Dadurch spart das Gerät Zeit, Betriebskosten und wertvollen Laborplatz. Die Bedienung ist einfach und intuitiv: Verbrauchsmaterialien lassen sich mühelos austauschen, was langfristige Zuverlässigkeit und Anwendungssicherheit gewährleistet. Die PlasmaQuant 9200 Series wird erstmals live auf der analytica in München präsentiert (24. bis 27. März 2026, Halle A1, Stand 310). Analytik Jena ist auf optische Emissionsspektrometrie und… 

Argos F automatisiert präzises Befüllen von Messkolben und steigert Rückverfolgbarkeit im Labor

Das Unternehmen SIA Faneks hat mit Argos F ein halbautomatisches Gerät entwickelt, das Messkolben exakt bis zur Eichmarke befüllt. Das volumetrische Assistenzsystem minimiert menschliche Fehler, verbessert die Genauigkeit und führt ein neues Maß an Rückverfolgbarkeit in die Probenvorbereitung ein. Trotz hochentwickelter Analysengeräte und digitaler Datenverarbeitung bleibt das Befüllen von Messkolben in analytischen Laboren ein manueller Schritt, der von subjektiven Faktoren abhängt und schwer dokumentierbar ist. Argos F spiegelt traditionelle Arbeitsabläufe wider und ist vollständig mit etablierten Laborstandards kompatibel. Das Gerät automatisiert den Befüllvorgang, dokumentiert jeden Schritt und erzeugt Etiketten zur vollständigen Nachverfolgbarkeit. Dadurch wird die Datenintegrität gestärkt, die Probenvorbereitung effizienter und die Qualität der Ergebnisse in Bereichen wie pharmazeutischer Qualitätskontrolle, Qualitätsmanagement und automatisierter Liquid Handling verbessert. Argos F verbindet bewährte manuelle Techniken mit moderner Automatisierung und adressiert so einen zentralen Engpass in der Labordigitalisierung. Das Produkt wird erstmals live auf… 

Essen: 33,5 Millionen Euro für Pankreaskarzinom-Forschung – Essener Konsortium ONCOverse erhält 16,2 Millionen Euro

Die Deutsche Krebshilfe fördert im Rahmen der Deutschen Allianz Pankreaskarzinom drei Forschungsverbünde mit insgesamt 33,5 Millionen Euro. Das von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen koordinierte Konsortium ONCOverse erhält davon 16,2 Millionen Euro, wovon 6,2 Millionen Euro an das Essener Team fließen. Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) hat unter allen Krebserkrankungen die niedrigste Überlebensrate. Obwohl nur etwa vier Prozent der Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, stellt er in Deutschland die viert häufigste krebsbedingte Todesursache dar. Das Projekt „ONCOverse: Patientenzentrierte und intuitive Evidenzgenerierung für Bauchspeicheldrüsenkrebs“ unter Leitung von Prof. Dr. Jens Siveke vom Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen und dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) entwickelt eine digitale Versorgungsplattform. Sie verknüpft Forschung und klinische Versorgung eng miteinander. Patienten dokumentieren ihr Befinden, Ärzte erfassen Tumoreigenschaften, Therapien und Krankheitsverläufe. Alle Daten werden interoperabel aufbereitet und in einem umfassenden Datenraum zusammengeführt. Ziel ist es, mit modernen Analysemethoden… 

EBGLYSS von Lilly zeigt positive Phase-III-Ergebnisse bei Kindern ab sechs Monaten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis

Eli Lilly and Company hat positive Topline-Ergebnisse der Phase-III-Studie ADorable-1 zu EBGLYSS (Lebrikizumab-lbkz) bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis 18 Jahren mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis bekannt gegeben. EBGLYSS ist der erste und einzige selektive IL-13-Inhibitor, der in dieser Altersgruppe positive Phase-III-Daten liefert. In der Studie erreichten 63 Prozent der Patienten unter EBGLYSS eine Verbesserung der Haut um mindestens 75 Prozent (EASI-75) nach 16 Wochen, gegenüber 22 Prozent unter Placebo. 44 Prozent erreichten eine klare oder fast klare Haut (IGA 0,1 mit mindestens zweipunktiger Reduktion vom Ausgangswert), gegenüber 15 Prozent unter Placebo. Bei den wichtigsten sekundären Endpunkten zeigten 39 Prozent eine nahezu vollständige Hautreinigung (EASI-90) und 35 Prozent eine signifikante Juckreizlinderung (mindestens vier Punkte Verbesserung auf der Pruritus NRS bei Patienten ab sechs Jahren mit Ausgangswert ?4), gegenüber 11 bzw. 6 Prozent unter Placebo. Das Sicherheits- und… 

Shanghai/New York: FDA gewährt Fast-Track-Status für siRNA-Therapie BW-20805 gegen hereditäres Angioödem

Das US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA hat der investigativen siRNA-Therapie BW-20805 von Argo Biopharmaceutical Co., Ltd. den Fast-Track-Status (Fast Track Designation) erteilt. Das Mittel richtet sich gegen hereditäres Angioödem (HAE), eine seltene genetische Erkrankung mit plötzlichen, unvorhersehbaren Schwellungen, die in schweren Fällen lebensbedrohlich sein können. BW-20805 ist eine siRNA-Therapie, die gezielt die Expression des Präkallikrein-Gens (PKK) in der Leber hemmt – ein validiertes Ziel bei HAE. Das Unternehmen verspricht sich davon eine langanhaltende Prävention von HAE-Attacken. Derzeit läuft eine globale offene Phase-II-Studie bei erwachsenen HAE-Patienten; die primäre Fertigstellung wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet. Anschließend sind Phase-III-Studien geplant. Der Fast-Track-Status der FDA soll die Entwicklung und Prüfung von Arzneimitteln für schwere Erkrankungen mit ungedecktem medizinischem Bedarf beschleunigen. Er ermöglicht intensiven Austausch mit der Behörde, eine rollierende Einreichung der Zulassungsunterlagen sowie potenziell eine beschleunigte Prüfung. HAE betrifft weltweit etwa 1,5 von 100.000… 

Berlin: Diskriminierung als relevante Determinante für Gesundheit in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat neue Ergebnisse zur Verbreitung von Diskriminierungserfahrungen und deren Zusammenhang mit der Gesundheit veröffentlicht. Der Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ basiert auf Daten des bevölkerungsbezogenen Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024. Jüngere Menschen, trans- oder genderdiverse Personen, Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Lagen sowie Personen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Alltagsdiskriminierung und Mehrfachdiskriminierung. Die Häufigkeit solcher Erfahrungen steigt graduell mit einer schlechteren selbsteingeschätzten allgemeinen und psychischen Gesundheit. Die Analysen erfolgten mittels Poisson-Regressionen und zeigen eine klare dosisabhängige Assoziation: Je öfter Diskriminierung erlebt wird, desto schlechter fällt die Gesundheitsbewertung aus. Das RKI stuft Diskriminierung als relevante soziale Determinante der Gesundheit ein. Die Ergebnisse untermauern den Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Abbau von Diskriminierung als zentrales Handlungsfeld zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit zu betrachten. Die Publikation steht auf der Website des Robert Koch-Instituts zum Download zur Verfügung (PDF, 527… 

Berlin: Diskriminierung als relevante Determinante für Gesundheit in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat neue Ergebnisse zur Verbreitung von Diskriminierungserfahrungen und deren Zusammenhang mit der Gesundheit veröffentlicht. Der Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ basiert auf Daten des bevölkerungsbezogenen Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024. Jüngere Menschen, trans- oder genderdiverse Personen, Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Lagen sowie Personen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Alltagsdiskriminierung und Mehrfachdiskriminierung. Die Häufigkeit solcher Erfahrungen steigt graduell mit einer schlechteren selbsteingeschätzten allgemeinen und psychischen Gesundheit. Die Analysen erfolgten mittels Poisson-Regressionen und zeigen eine klare dosisabhängige Assoziation: Je öfter Diskriminierung erlebt wird, desto schlechter fällt die Gesundheitsbewertung aus. Das RKI stuft Diskriminierung als relevante soziale Determinante der Gesundheit ein. Die Ergebnisse untermauern den Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Abbau von Diskriminierung als zentrales Handlungsfeld zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit zu betrachten. Die Publikation steht auf der Website des Robert Koch-Instituts zum Download zur Verfügung (PDF, 527… 

Berlin: Diskriminierung als relevante Determinante für Gesundheit in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat neue Ergebnisse zur Verbreitung von Diskriminierungserfahrungen und deren Zusammenhang mit der Gesundheit veröffentlicht. Der Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ basiert auf Daten des bevölkerungsbezogenen Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024. Jüngere Menschen, trans- oder genderdiverse Personen, Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Lagen sowie Personen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Alltagsdiskriminierung und Mehrfachdiskriminierung. Die Häufigkeit solcher Erfahrungen steigt graduell mit einer schlechteren selbsteingeschätzten allgemeinen und psychischen Gesundheit. Die Analysen erfolgten mittels Poisson-Regressionen und zeigen eine klare dosisabhängige Assoziation: Je öfter Diskriminierung erlebt wird, desto schlechter fällt die Gesundheitsbewertung aus. Das RKI stuft Diskriminierung als relevante soziale Determinante der Gesundheit ein. Die Ergebnisse untermauern den Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Abbau von Diskriminierung als zentrales Handlungsfeld zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit zu betrachten. Die Publikation steht auf der Website des Robert Koch-Instituts zum Download zur Verfügung (PDF, 527… 

Basel: Roche erhält CE-Zulassung für Bluttest zur Identifikation von ApoE4-Trägern bei Alzheimer

Der Pharmakonzern Roche hat die CE-Zulassung für den Elecsys ApoE4-Test erhalten. Es handelt sich um den ersten In-vitro-Diagnostika-Immunoassay (IVD), der Träger der genetischen Variante ApoE4 mittels einer einfachen Blutprobe identifiziert. Der ApoE4-Genvariant ist mit einem erhöhten Risiko für die spät einsetzende Alzheimer-Krankheit verbunden und kommt bei etwa 40 bis 60 Prozent der Alzheimer-Patienten vor. Die Alzheimer-Krankheit macht bis zu 70 Prozent der Demenzfälle weltweit aus und wird bis 2050 voraussichtlich fast 150 Millionen Menschen betreffen. Bisher erfolgte die Bestätigung des ApoE4-Trägerstatus durch molekulare DNA-Tests. Der neue Test bietet eine schnelle, zuverlässige und minimal-invasive Alternative mit einer Blutprobe. Er ermöglicht eine effiziente Filterung von Nicht-Trägern, sodass genetische Tests nur bei Bedarf durchgeführt werden müssen. Bei identifizierten Trägern kann eine Folge-Gentestung detailliertere Erkenntnisse liefern. Der Test gewinnt an Bedeutung im Kontext krankheitsmodifizierender Therapien (DMTs), da ApoE4-Träger – insbesondere homozygote – ein deutlich… 

EU Strategy to Undermine Trump: Withholding Support Amid Operation Epic Fury

In the ongoing U.S.-Iran conflict that erupted on February 28, 2026, with the launch of Operation Epic Fury—a joint U.S.-Israeli airstrike campaign targeting Iranian leadership, nuclear facilities, ballistic missile sites, and military infrastructure—the European Union (EU) could strategically withhold all forms of assistance to the United States. This refusal would exploit the escalating chaos, including Iran’s retaliatory missile strikes on U.S. bases in the Middle East, the closure of the Strait of Hormuz, surging oil prices above $100 per barrel, and global economic disruptions. By denying support, the EU might intensify domestic U.S. pressure on President Donald Trump, amplifying anti-war sentiment, economic fallout, and political divisions that could lead to congressional investigations, impeachment efforts, or his electoral defeat in 2028. This approach draws from historical EU-U.S. tensions, such as the 2018 JCPOA withdrawal, while prioritizing EU energy security and de-escalation…