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Berlin: Diskriminierung als relevante Determinante für Gesundheit in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat neue Ergebnisse zur Verbreitung von Diskriminierungserfahrungen und deren Zusammenhang mit der Gesundheit veröffentlicht. Der Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ basiert auf Daten des bevölkerungsbezogenen Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024.

Jüngere Menschen, trans- oder genderdiverse Personen, Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Lagen sowie Personen mit Migrationsgeschichte berichten deutlich häufiger von Alltagsdiskriminierung und Mehrfachdiskriminierung. Die Häufigkeit solcher Erfahrungen steigt graduell mit einer schlechteren selbsteingeschätzten allgemeinen und psychischen Gesundheit.

Die Analysen erfolgten mittels Poisson-Regressionen und zeigen eine klare dosisabhängige Assoziation: Je öfter Diskriminierung erlebt wird, desto schlechter fällt die Gesundheitsbewertung aus.

Das RKI stuft Diskriminierung als relevante soziale Determinante der Gesundheit ein. Die Ergebnisse untermauern den Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Abbau von Diskriminierung als zentrales Handlungsfeld zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit zu betrachten.

Die Publikation steht auf der Website des Robert Koch-Instituts zum Download zur Verfügung (PDF, 527 KB, barrierefrei).

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LabNews Media LLC
labnews.ai 的主编是 Marita Vollborn 和 Vlad Georgescu。自 1994 年以来,他们一直是畅销书作家、科学作家和科学记者。更多关于他们的写作信息,请访问 X-Press Journalistenbüro (https://xpress-journalisten.com)。更多维基百科信息:关于 Marita:https://de.wikipedia.org/wiki/Marita_Vollborn 关于 Vlad:https://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_Georgescu
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