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Cyberangriffe in Kanada teurer denn je

Markham – Die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne in Kanada haben mit 7,11 Millionen kanadischen Dollar einen Rekordwert erreicht. Das geht aus dem IBM Cost of a Data Breach Report 2026 hervor. Besonders teuer sind Vorfälle in der Energiebranche mit durchschnittlich 9,21 Millionen Dollar, gefolgt von Technologie- und Industrieunternehmen.

Als größter Kostentreiber erweist sich die Kompromittierung von Lieferketten, die die Kosten um rund 368.000 Dollar erhöht. Weitere Faktoren sind Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit und Schwierigkeiten bei der Priorisierung von Bedrohungen. Die Zahl der kompromittierten Datensätze stieg im Jahresvergleich um acht Prozent auf durchschnittlich 28.500, die Dauer vom Auftreten bis zur Eindämmung um sechs Prozent auf 205 Tage.

Organisationen, die künstliche Intelligenz und Sicherheitsautomatisierung umfassend einsetzen, verzeichneten deutlich niedrigere Kosten von durchschnittlich 5,5 Millionen Dollar – rund 3,41 Millionen Dollar weniger als Unternehmen ohne entsprechenden Einsatz. Sie erkannten Vorfälle zudem schneller (124 statt 154 Tage) und enthielten sie rascher (57 statt 71 Tage). 28 Prozent der kanadischen Organisationen meldeten Angriffe, die mit KI generiert wurden.

Der Bericht basiert auf Datenpannen bei 602 Organisationen weltweit zwischen März 2025 und Februar 2026 und wurde vom Ponemon Institute im Auftrag von IBM erstellt.

Hacking Unit. Symbolbild. Credits: LabNews Media LLC

LabNews Media LLC

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The Editors in Chief of labnews.ai are Marita Vollborn and Vlad Georgescu. They are bestselling authors, science writers and science journalists since 1994.More details about their writing on X-Press Journalistenbüro (https://xpress-journalisten.com).More Info on Wikipedia:About Marita: https://de.wikipedia.org/wiki/Marita_Vollborn About Vlad: https://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_Georgescu