Google gesteht Zensur unter Druck der Biden-Regierung: Tausende YouTube-Kanäle sollen wiederhergestellt werden
In einem bahnbrechenden Eingeständnis hat der Tech-Riese Google zugegeben, dass die Biden-Administration massiven Druck auf das Unternehmen ausgeübt hat, um Inhalte auf YouTube zu zensieren – auch solche, die gegen keine internen Richtlinien verstießen. Das Geständnis erfolgte in einem Brief an den republikanisch geführten Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses und markiert einen Wendepunkt in der Debatte um staatliche Einflussnahme auf die freie Meinungsäußerung. Google verspricht nun, Tausende gesperrte Kanäle von konservativen Influencern wiederherzustellen, die während der Pandemie und der US-Wahl 2020 Opfer der Zensur wurden. Die Enthüllung wirft ein Schlaglicht auf ein System, das Kritiker als „Zensur-Industrie-Komplex“ bezeichnen und das die Grundrechte der Amerikaner bedroht haben soll. Der Brief an den Kongress: Ein Eingeständnis mit weitreichenden Konsequenzen Der Brief, verfasst von einem Anwalt der Alphabet Inc. (der Muttergesellschaft von Google und YouTube), wurde am Dienstag an Ausschussvorsitzenden Jim Jordan (Republikaner, Ohio) gerichtet.…


