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Gesundheit und Umwelt: Planetary Health Diet (PHD) und Mittelmeerdiät gleichwertig

Zwei pflanzenbetonte Ernährungsweisen werden mit ähnlichen Überlebensvorteilen und geringen Umweltauswirkungen in Verbindung gebracht: Die sogenannte planetarische Gesundheitsdiät (Planetary Health Diet, PHD) und die Mittelmeerdiät. Dies geht aus Forschungsergebnissen hervor, die am 4. April auf dem wissenschaftlichen Kongress ESC Preventive Cardiology 2025 der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt wurden. Dass die Ernährung wesentlich zur Sterblichkeit […] Gesundheit und Umwelt: Planetary Health Diet (PHD) und Mittelmeerdiät gleichwertig

Pilzforschung: Drei neue Bitterstoffe aus dem Bitteren Saftporling identifiziert

Die molekulare Welt der Bitterstoffe ist bisher nur lückenhaft erforscht. Forschende des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München in Freising und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie in Halle (Saale) haben nun drei neue Bitterstoffe aus der Pilzart Bitterer Saftporling (Amaropostia stiptica) isoliert und ihre Wirkung auf menschliche Bitterrezeptoren untersucht. Dabei entdeckten sie eine der […] Pilzforschung: Drei neue Bitterstoffe aus dem Bitteren Saftporling identifiziert

Deutsche Bundesstiftung Umwelt sucht Ideen für rohstoffschonende Gesundheitsversorgung

Zum heutigen Weltgesundheitstag fordert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), sich mehr als bislang um den Gesundheitssektor zu kümmern. „Rasanter Rohstoff- und Ressourcenverbrauch, täglich tonnenweise Abfall und enorme Treibhausgasemissionen bedrohen Umwelt und Klima“, urteilt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Das müssen wir ändern.“ Ein Anfang ist mit der DBU-Förderinitiative „CirculAid“ für mehr Kreislaufwirtschaft in der Gesundheitsversorgung gemacht. Ab […] Deutsche Bundesstiftung Umwelt sucht Ideen für rohstoffschonende Gesundheitsversorgung

USA können globalen Handelskrieg maximal 3 bis 5 Jahre durchstehen

Die USA verfügen über eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt, mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von über 25 Billionen Dollar (Stand 2023) und einem großen Binnenmarkt. Dieser Binnenmarkt – etwa 330 Millionen Menschen mit hoher Kaufkraft – gibt den USA eine gewisse Resilienz gegenüber externen Handelskonflikten. Sie könnten theoretisch länger durchhalten als kleinere, exportabhängige Volkswirtschaften, weil sie weniger auf den internationalen Handel angewiesen sind. Der US-Importanteil am BIP liegt bei etwa 15 %, während Länder wie Deutschland (ca. 47 %) oder China (ca. 20 %) stärker in globale Lieferketten eingebunden sind. Ein Handelskrieg bedeutet jedoch nicht nur den Verlust von Exportmärkten, sondern auch steigende Kosten für Importe, was die US-Verbraucher und Unternehmen belastet. Wenn die USA hohe Zölle auf Waren aus China, der EU, Kanada oder Mexiko erheben, könnten Vergeltungszölle den US-Exportsektor treffen – etwa Landwirtschaft (Sojabohnen, Fleisch) oder Industrie (Autos,… 

Economic Effects of US Tariffs on Germany’s Diagnostics

Key Points Background The US has implemented tariff policies under President Donald Trump, aiming to protect domestic industries by imposing duties up to 25% on various imports, including medical diagnostic equipment from Germany, effective from April 2025. These measures target countries with significant trade deficits, impacting Germany’s export-driven diagnostic sector, which relies heavily on the US market. Impact on German Companies Major German firms like Siemens Healthineers and Carl Zeiss are affected. Siemens, with a global manufacturing strategy, expects minor impacts, while Carl Zeiss Meditec may see gross margins shrink by up to 2 percentage points due to 23% of its business relying on US imports. Roche Diagnostics‘ specific impacts are less clear, but the industry faces increased costs and potential market share losses. Economic and Trade Implications In 2022, Germany exported $17.6 billion in medical instruments, with $3.37 billion… 

Unzensiert: Gewalt gegen Ärztinnen, Krankenschwestern und Sanitäter in Deutschland

In Deutschland häufen sich Berichte über gewalttätige Übergriffe auf medizinisches Personal. Vor allem Ärztinnen, Krankenschwestern und Sanitäter, die tagtäglich Leben retten und Patienten versorgen, sehen sich immer häufiger mit verbaler und physischer Aggression konfrontiert. Dieser alarmierende Trend spiegelt sich in aktuellen Statistiken wider und wirft Fragen nach den Ursachen, Tätern und möglichen Lösungsansätzen auf. Die Dimension des Problems: Statistiken und Entwicklungen Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) zeigt einen deutlichen Anstieg von Gewalttaten in medizinischen Einrichtungen. Zwischen 2019 und 2022 stieg die Zahl der sogenannten Rohheitsdelikte – darunter Körperverletzung, Raub und Bedrohung – in Krankenhäusern bundesweit um etwa 18 Prozent von 5.245 auf über 6.190 Fälle. In Berlin wurden im Jahr 2023 allein 802 solcher Delikte registriert. Auch gegen Rettungskräfte und Feuerwehrleute nahm die Gewalt zu: 2023 verzeichnete das BKA rund 2.740 Gewalttaten gegen diese Berufsgruppen, ein Höchststand in… 

European Patent Office reports Innovation remains robust

Companies and inventors from around the world filed 199,264 patent applications at the European Patent Office (EPO) last year, according to the Patent Index 2024 published today. The high level of patenting activity was on a par with the previous year (2023: 199 452, -0.1%), following three years of significant growth. Patent applications from Europe, including all 39 EPO member states, rose by 0.3%, while those from outside Europe fell slightly (-0.4%). The United States maintained its position as the top country of origin for European patent applications, followed by Germany, Japan, China, and the Republic of Korea. EPO member states accounted for 43% of filings, while 57% came from outside Europe (see graph Origin of applications). Notably, R. Korea saw the strongest growth (+4.2%), China saw a 0.5% increase, while companies and inventors from the US (-0.8%) and Japan (-2.4%) filed fewer applications. Computer technology, which includes areas of AI such as machine learning and pattern recognition,… 

Hohe PFAS-Werte in Wildschweinen: Sind Windräder die Ursache?

Rheinland-Pfalz, 6. April 2025 – Eine aktuelle Untersuchung sorgt für Aufsehen: In den Lebern von Wildschweinen wurden alarmierend hohe Werte von Per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) festgestellt. Seit Januar 2023 überschreiten diese Werte den EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm deutlich, mit Messungen zwischen 98 und 738 Mikrogramm pro Kilogramm. Die betroffenen Lebern dürfen daher nicht mehr verwertet werden. Doch woher stammt diese Belastung? Ein Verdacht fällt auf den Abrieb von Windkraftanlagen, wie ein Bericht auf agrarheute.com vom 11. März 2025 nahelegt. Wildschweine als Umweltindikator Ein Labor in Rheinland-Pfalz untersuchte 60 Proben von Wildschweinen und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Lebern sind stark mit PFAS kontaminiert. Wildschweine gelten als zuverlässige Bioindikatoren, da sie sich ganzjährig in der Natur aufhalten und Schadstoffe aus ihrer Umgebung aufnehmen. Besonders in Regionen wie Rheinland-Pfalz, aber auch in anderen Bundesländern, zeigen die Tiere eine… 

Tante Enso: Ein Genossenschaftsmodell für Umwelt und Gesundheit

In einer Zeit, in der Supermärkte oft kilometerweit entfernt liegen und die Nahversorgung in ländlichen Regionen schwindet, bringt Tante Enso frischen Wind in die Lebensmittelwelt. Das innovative Konzept kombiniert den Charme eines Tante-Emma-Ladens mit moderner Technologie und einem genossenschaftlichen Ansatz. Dabei steht nicht nur die Bequemlichkeit im Vordergrund, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zu Umwelt und Gesundheit. Tante Enso ist ein Mini-Supermarkt, der rund um die Uhr geöffnet ist und in Dörfern oder Stadtteilen entsteht, sobald mindestens 300 Menschen Anteile an der Genossenschaft erwerben. Mit einem Sortiment von 2.500 bis 3.000 Artikeln deckt er den täglichen Bedarf ab – von frischen Lebensmitteln bis zu Haushaltswaren. Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf regionale Produkte, die direkt von lokalen Bauern und Manufakturen bezogen werden. Doch warum ist dieses Modell nicht nur praktisch, sondern auch gut für die Umwelt und die Gesundheit der… 

LabNews Ratgeber: Die besten GC-MS Analysegeräte im Jahr 2025

Die Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) ist eine der leistungsfähigsten analytischen Techniken zur Identifizierung und Quantifizierung organischer Verbindungen in komplexen Proben. Im Jahr 2025 haben sich mehrere GC-MS-Systeme durch ihre Präzision, Sensitivität und Benutzerfreundlichkeit als führend etabliert. Dieser Artikel beleuchtet die besten verfügbaren Geräte, basierend auf aktuellen technischen Daten und Anwendungsbereichen. 1. Shimadzu GCMS-QP2050 Shimadzu, ein etablierter Hersteller analytischer Instrumente, hat mit dem GCMS-QP2050 ein System entwickelt, das im Jahr 2025 Maßstäbe setzt. Dieses Einzel-Quadrupol-GC-MS-System zeichnet sich durch seine hohe Zuverlässigkeit und Stabilität aus. Es ist für die Analyse flüchtiger und halbflüchtiger Verbindungen optimiert und bietet eine Nachweisgrenze im niedrigen Pikogramm-Bereich. Die Integration moderner Automatisierungstechnologien, wie der verbesserten Software mit automatisierten Workflows, ermöglicht eine einfache Bedienung und erhöht den Durchsatz in Routineanwendungen. Das System unterstützt Elektronenstoßionisation (EI) als Standard und ist mit einer Vielzahl von GC-Säulen kompatibel, was es vielseitig einsetzbar macht, etwa…