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3D specimen tomosynthesis can improve breast cancer surgical outcomes

At the 43rd Congress of the European Society of Surgical Oncology (ESSO), three leading breast surgeons presented data demonstrating the clinical benefits of The MOZART® 3D Specimen Radiography System from KUBTEC®. Dr. Ash Kothari (Guy’s Hospital, UK), Dr. Tomasz Sacha?bi?ski (Opole Oncology Center, Poland), and MUDr. Jan Beneš (?eské Bud?jovice Hospital, Czech Republic) each shared data from their respective institutions, all pointing to a consistent trend: use of The MOZART System can significantly reduce the need for re-excision surgeries for breast cancer patients. MUDr. Jan Beneš also presented data on how The MOZART System has enabled more healthy tissue preservation at his facility – an important factor in improving patient post-operative cosmesis. „The MOZART System with its tomosynthesis imaging technology gives us immediate and highly detailed 3D information, which allows us to make more precise surgical decisions,“ remarked Dr. Kothari.… 

Hamburg: Zwei Personen mit Verdacht auf Marburg-Virus isoliert

Wegen Verdachts auf das lebensgefährliche Marburg-Virus befinden sich derzeit zwei Menschen in Isolation im Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. Das teilte die Sozialbehörde Hamburg am Mittwoch mit. Demnach hatte die örtliche Feuerwehr am Hamburger Hauptbahnhof am Mittwoch zwei Personen mit einem Infektionsschutztransport zur weiteren Untersuchung und Isolierung in einen Spezialbereich für hochkontagiöse Infektionserkrankungen am Uniklinikum gebracht. Die für […] Hamburg: Zwei Personen mit Verdacht auf Marburg-Virus isoliert

Launch der Premium-Cannabisblütenmarke „Mother Labs“ Oktober 2024

ADREXpharma, ein führendes pharmazeutisches Unternehmen, das für seine Expertise in der Entwicklung, dem Vertrieb und der Vermarktung von medizinischem Cannabis bekannt ist, und Mother Labs, ein führendes IP- und Genetik-Unternehmen aus Kanada, freuen sich, ihre strategische Partnerschaft bekannt zu geben. Gemeinsam werden unter dem Namen „Mother Labs“ eine Premium-Linie von Cannabisblüten […] Exklusive Kooperation zwischen ADREXpharma und Mother Labs / Launch der Premium-Cannabisblütenmarke „Mother Labs“ Oktober 2024

LenioBio arbeitet mit ReciBioPharm zusammen, um die ALiCE®-Technologie zu erweitern und die Impfstoffproduktion zu beschleunigen

Förderung der 100-Tage-Mission der CEPI zur Beschleunigung der Impfstoffentwicklung LenioBio, das führende Unternehmen im Bereich der schnellen zellfreien Proteinexpressionstechnologien, freut sich, eine Zusammenarbeit mit ReciBioPharm, einer globalen Contract Development and Manufacturing Organization (CDMO), bekannt zu geben, um die Fähigkeiten zur Herstellung von Proteinen zu erweitern und die Impfstoffproduktion zu beschleunigen. Diese […] LenioBio arbeitet mit ReciBioPharm zusammen, um die ALiCE®-Technologie zu erweitern und die Impfstoffproduktion zu beschleunigen

Empa-Forschende sind Degeneration der Wirbelsäule auf der Spur

Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und der Universitätsklinik Balgrist untersuchen das stabilisierende Band in der Wirbelsäule. Veränderungen des Ligamentum flavum könnten degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule verursachen.   Forschende der Empa und der Universitätsklinik Balgrist in Zürich sind degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule auf der Spur. Erste Studien hätten gezeigt, dass ein stabilisierendes Band in […] Empa-Forschende sind Degeneration der Wirbelsäule auf der Spur

Schweiz ist Spitzenreiterin bei Innovationsfähigkeit

Die Schweiz führt das Ranking für Innovationsfähigkeit von Roland Berger und Partnern an. Die ersten zehn Plätze des Rankings unter 35 Ländern werden von kleinen Volkswirtschaften gehalten. Erfolgsrezepte sind die Spezialisierung und eine gute Vernetzung.   Die Schweiz führt das aktuelle Ranking für Innovationsfähigkeit von Roland Berger und Partnern zwischen 35 ausgewählten Volkswirtschaften weltweit an. […] Schweiz ist Spitzenreiterin bei Innovationsfähigkeit

Empa setzt Nanokeramiksterne gegen Hautkrankheiten ein

Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben ein Gel mit Nanokeramiksternen zur Behandlung von Hautkrankheiten entwickelt. Beim Auftragen entstehen Mikroöffnungen in der Haut. Durch sie erreichen Wirkstoffe tiefere Hautschichten.     Bei der Behandlung von Hautkrankheiten hat bisher ein Verfahren gefehlt, um Wirkstoffmoleküle tiefer in die Haut zu transportieren. Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und […] Empa setzt Nanokeramiksterne gegen Hautkrankheiten ein

Marburg-Virus-Verdacht in Hamburg: Wie schnell könnte sich eine Epidemie ausbreiten?

Am Hamburger Hauptbahnhof sorgte am Mittwoch ein Verdachtsfall auf das gefährliche Marburg-Virus für Aufregung. Ein Medizinstudent, der kürzlich in Ruanda einen infizierten Patienten behandelt hatte, zeigte während einer Zugfahrt von Frankfurt nach Hamburg grippeähnliche Symptome[1][5]. Er und eine Begleitperson wurden isoliert und in ein Krankenhaus gebracht. Dieser Vorfall wirft die Frage auf, wie schnell sich eine Marburg-Virus-Epidemie in Deutschland ausbreiten könnte. Geringes Risiko einer schnellen Ausbreitung Das Risiko einer raschen Ausbreitung des Marburg-Virus in Deutschland ist aus mehreren Gründen als sehr gering einzustufen: Übertragungsweg: Das Marburg-Virus wird nicht wie Grippe oder Covid-19 durch Tröpfchen oder Aerosole übertragen, sondern durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Personen[2]. Dies begrenzt die Ausbreitungsmöglichkeiten erheblich. Frühe Erkennung: Die Symptome des Marburg-Fiebers treten relativ schnell und deutlich auf, was eine frühe Erkennung und Isolation von Infizierten ermöglicht[2]. Medizinische Infrastruktur: Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes Gesundheitssystem… 

CDC-Erklärung zu Marburg-Fällen in Ruanda

Dem CDC sind 26 Personen bekannt, die an der Marburg-Virus-Krankheit leiden, was vom Gesundheitsministerium der Republik Ruanda bestätigt wurde.. Dem Ministerium zufolge sind acht dieser Personen gestorben. Das CDC steht in Kontakt mit Gesundheitsbehörden in der Republik Ruanda und der gesamten Region. Bislang wurden in den Vereinigten Staaten keine Fälle von Marburg-Virus-Erkrankung im Zusammenhang mit diesem Ausbruch gemeldet, und das erwartete Risiko einer Marburg-Virus-Erkrankung für die allgemeine Bevölkerung in den Vereinigten Staaten ist gering. Die Marburg-Virus-Krankheit ist ein seltenes, schweres virales hämorrhagisches Fieber, das Ebola ähnelt und in mehreren Ländern Afrikas durch bestimmte Fledermausarten verbreitet wird. Sie kann bei Menschen tödliche Infektionen verursachen. Das Virus kann sich auch von Mensch zu Mensch durch direkten Kontakt mit kranken Menschen verbreiten. Im Krankheitsfall ist medizinisches Personal einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Die Symptome können plötzlich auftreten und Fieber, Hautausschlag und starke Blutungen umfassen.… 

WHO und TikTok kooperieren

(WHO) und TikTok haben eine einjährige Zusammenarbeit angekündigt, deren Ziel darin besteht, Menschen zuverlässige, wissenschaftlich fundierte Gesundheitsinformationen bereitzustellen. Dies spiegele das Engagement der WHO wider, mehrere digitale Kommunikationsplattformen zu nutzen, um die Menschen weltweit zu erreichen und Gesundheitskompetenz sowie gesunde Verhaltensweisen und Maßnahmen in einer zunehmend digitalisierten Welt zu fördern. Soziale Medien können wichtige Informationsquellen sein, die gesundheitsbezogene Verhaltensweisen und Entscheidungen beeinflussen. Jeder vierte junge Erwachsene sucht aktiv nach Nachrichteninhalten auf sozialen Medienplattformen, darunter auch TikTok. Wir wissen auch, dass Menschen auf diesen digitalen Kanälen zunehmend mit Fehlinformationen und Falschinformationen konfrontiert werden. Die neue Zusammenarbeit zwischen der WHO und TikTok soll dazu beitragen, diese Herausforderungen anzugehen, indem evidenzbasierte Inhalte gefördert und positive Gesundheitsdialoge gefördert werden.