Abnorme Gebärmutterblutungen und Insulinresistenz nehmen zu
Insulinresistenz tritt aufgrund einer Kombination aus Lebensstilfaktoren, genetischen Faktoren und Erkrankungen immer häufiger auf. Viele dieser Risikofaktoren spielen auch bei anormalen Gebärmutterblutungen eine Rolle. Eine neue Studie soll den Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren belegen, um anormale Gebärmutterblutungen besser vorhersagen zu können. Die Ergebnisse der Studie wurden heute online in Menopause , der Fachzeitschrift der Menopause Society, veröffentlicht. Abnorme Gebärmutterblutungen sind häufiger geworden; etwa 30 % der Frauen im gebärfähigen Alter sind davon betroffen. Allein im Gesundheitswesen werden über 34 Milliarden US-Dollar für dieses Problem aufgewendet, ganz zu schweigen von der zusätzlichen wirtschaftlichen Belastung durch erhöhte Arbeitsausfälle und eine insgesamt verringerte Lebensqualität. Derzeit konzentriert sich ein Großteil der Forschung auf diesem Gebiet auf die Diagnose und Behandlung abnormer Gebärmutterblutungen statt auf die Prävention, wobei der Schwerpunkt auf der Reduzierung von Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Behandlungsmethode liegt. Gleichzeitig nehmen die Fälle von Insulinresistenz,…

