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Enigmático: un planeta gigante orbita una estrella pequeña

Beobachtungen des höchst ungewöhnlichen – manchmal auch als „verboten“ bezeichneten – Exoplaneten TOI-5205 b durch das JWST deuten darauf hin, dass die Atmosphäre des Riesenplaneten weniger schwere Elemente enthält als sein Zentralstern. Diese Erkenntnisse haben Auswirkungen auf unser Verständnis der Entstehung von Riesenplaneten in der frühen Lebensphase eines Sterns. Die diese Woche im The Astronomical Journal veröffentlichten   Ergebnisse stellen die Gemeinschaftsarbeit eines internationalen Astronomenteams unter der Leitung von Caleb Cañas vom NASA Goddard Space Flight Center und unter Beteiligung von Shubham Kanodia von Carnegie Science dar . TOI 5205 b ist ein Planet von der Größe Jupiters, der einen Stern umkreist, der selbst etwa viermal so groß wie Jupiter und etwa 40 Prozent der Sonnenmasse besitzt. Wenn er vor seinem Stern vorbeizieht – ein Phänomen, das Astronomen als „Transit“ bezeichnen –, blockiert der Planet etwa sechs Prozent seines Lichts. Durch die Beobachtung dieses… 

Backhaus und Timmy – Die schamlose Politik der verlängerten Qual

(Kommentar) Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat entschieden: Der Buckelwal „Timmy“ soll in der flachen Wismarer Bucht vor der Insel Poel qualvoll verenden. Rettungsversuche wurden eingestellt. Stattdessen lässt die Feuerwehr alle paar Stunden den Rücken des Tieres mit Wasser benetzen – eine hilflose Geste, während Timmy seit Tagen regungslos im flachen Wasser liegt, extrem leidet und langsam stirbt. Backhaus spricht von „Ruhe“, von „Respekt vor der Natur“ und davon, dass der Wal „sich das selbst ausgesucht“ habe. Das ist keine Tierliebe. Das ist feige politische Kalkulation. Das Tierschutzgesetz gilt eindeutig auch für Wale als Wirbeltiere. § 1 verbietet, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. § 17 stellt es unter Strafe – mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe –, einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen. Das Gesetz kennt keine Ausnahme für… 

La filtración del código de Claude revela una amplia recopilación de datos y control remoto por parte de Anthropic

Nach einem folgenschweren Quellcode-Leck des US-Unternehmens Anthropic zeichnet sich ab, dass dessen Entwickler-Tool Claude Code deutlich tiefere Systemzugriffe und Datenerfassungsroutinen enthält, als bislang bekannt. Der vollständige Quelltext, der Ende März versehentlich auf der Entwicklerplattform npm veröffentlicht wurde, zeigt laut unabhängigen Analysen umfangreiche Telemetrie- und Fernwartungsfunktionen. Laut Sicherheitsexperten wurden über 500.000 Zeilen TypeScript-Code ungeschützt zugänglich, nachdem Anthropic versehentlich eine interne „source map“-Datei in die Version 2.1.88 integrierte. Das Unternehmen bestätigte den Fehler und sprach von einem „menschlichen Versagen“, betonte aber, es habe keinen externen Angriff und keinen Abfluss personenbezogener Kundendaten gegeben. Fachleute, die den veröffentlichten Code untersucht haben, berichten jedoch von einem tiefgehenden Einblick in die Funktionsweise des Systems. Claude Code protokolliere lokal nahezu jede Aktion, einschließlich gelesener Dateien, ausgeführter Shell-Kommandos und vorgenommener Codeänderungen. Darüber hinaus enthalte die Anwendung Routinen zur stündlichen Kommunikation mit Anthropic-Servern und ermögliche es dem Anbieter, Konfigurationen… 

NfL (Cadena Ligera de Neurofilamentos) – un biomarcador importante para el daño neuronal

NfL (Neurofilament Light Chain) ist ein Strukturprotein der Nervenzellen (Neuronen), genauer der Axone im zentralen und peripheren Nervensystem. Es gehört zu den Neurofilamenten, die den Axonen Stabilität verleihen und für deren radiales Wachstum wichtig sind. Bei Schädigung oder Untergang von Nervenzellen (neuroaxonaler Schaden) wird NfL freigesetzt und kann im Liquor (Nervenwasser) sowie im Blut (Serum/Plasma) nachgewiesen werden. Moderne hochsensitive Tests (z. B. auf Siemens Atellica, Roche, Fujirebio oder Quanterix-Plattformen) ermöglichen die Messung im Blut – ein großer praktischer Vorteil gegenüber der früher notwendigen Liquorpunktion. Wichtige Eigenschaften von NfL Klinische Anwendungen (Stand 2026) NfL hat sich vor allem in folgenden Bereichen etabliert oder wird intensiv untersucht: Vorteile von NfL als Biomarker Einschränkungen Bedeutung im Laboralltag Im Rahmen von Veranstaltungen wie dem Atellica Round Table von Siemens Healthineers wird NfL als Beispiel für neue Biomarker in der neurologischen Diagnostik vorgestellt. Die automatisierte… 

Atellica Round Table 2026: Siemens Healthineers lädt ins Labor der Zukunft

Unter dem Motto „Impulse für Ihr Labor“ veranstaltet Siemens Healthineers am 15. April 2026 den ersten Atellica Round Table 2026 im Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie steigende Anforderungen, neue diagnostische Möglichkeiten und zunehmende Automatisierung im Laboralltag sinnvoll miteinander verbunden werden können. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der Labordiagnostik: Besonderes Highlight ist die Besichtigung des Zentrallabors des Universitätsklinikums Essen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus dem Laborbereich und bietet eine kompakte Plattform für fachlichen Austausch und praxisnahe Einblicke. Eine Agenda mit allen Programmdetails steht zum Download bereit. Weitere Termine des Atellica Round Table 2026 an verschiedenen Standorten folgen. Interessierte können sich ab sofort auf der Webseite von Siemens Healthineers für Essen oder andere Veranstaltungsorte registrieren. Der Atellica Round Table soll Labormitarbeitende und Verantwortliche dabei unterstützen, aktuelle Entwicklungen in der… 

La FDA aprueba el medicamento oral GLP-1 Foundayo para la reducción de peso

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das orale GLP-1-Medikament Foundayo™ (Orforglipron) von Eli Lilly zur Behandlung von Adipositas und Übergewicht mit gewichtsbedingten Erkrankungen zugelassen. Es handelt sich um das erste und bisher einzige GLP-1-Präparat in Tablettenform, das unabhängig von Mahlzeiten und ohne Flüssigkeitsbeschränkungen zu jeder Tageszeit eingenommen werden kann. In der Phase-3-Studie ATTAIN-1 verloren Teilnehmer unter der höchsten Dosis von Foundayo im Durchschnitt 27,3 Pfund (12,4 Prozent ihres Körpergewichts) gegenüber 2,2 Pfund (0,9 Prozent) unter Placebo, wenn sie die Behandlung fortsetzten. Auch bei Berücksichtigung aller Teilnehmer betrug der Gewichtsverlust im Mittel 25 Pfund (11,1 Prozent). Zusätzlich verbesserten sich mehrere kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Taillenumfang, Cholesterinwerte, Triglyzeride und Blutdruck. Foundayo ist das zweite zugelassene Adipositas-Medikament von Lilly. Es soll ab sofort über das Direktprogramm LillyDirect mit kostenloser Heimlieferung verfügbar sein. Für Versicherte mit kommerzieller Krankenversicherung ist es ab 25 US-Dollar pro Monat erhältlich, für… 

Pfizergate: Der Transparenzskandal um Ursula von der Leyens SMS

Der sogenannte Pfizergate-Skandal dreht sich um die mangelnde Transparenz bei der Aushandlung der milliardenschweren EU-weiten COVID-19-Impfstoffverträge mit Pfizer/BioNTech. Im Zentrum steht der Vorwurf, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen 2021 persönlich per Textnachrichten (SMS) mit Pfizer-CEO Albert Bourla verhandelt habe – ohne ausreichende Dokumentation und spätere Offenlegung. Der Fall hat weitreichende Folgen für die Wahrnehmung von EU-Institutionen und steht in direktem Zusammenhang mit den aktuellen Gerichtsverfahren gegen Rumänien, Polen und Ungarn wegen nicht abgenommener Impfdosen. Ursprung des Skandals: Persönliche Diplomatie per SMS Im April 2021 berichtete die New York Times, dass von der Leyen über Wochen hinweg SMS und Telefonate mit Bourla ausgetauscht habe, um die Verhandlungen über den dritten großen EU-Pfizer-Vertrag voranzutreiben. Dieser Vertrag sah die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen (plus Optionen) vor – ein Volumen, das die EU-Bevölkerung bei weitem überstieg und später zu massiven… 

Pfizer-Gate: Überbestellungen von COVID-Impfstoffen in EU-Staaten

Das am Mittwoch ergangene Urteil des Brüsseler Gerichts erster Instanz gegen Rumänien und Polen wegen nicht abgenommener Pfizer/BioNTech-Impfstoffdosen ist kein Einzelfall. Mehrere EU-Mitgliedstaaten hatten nach dem Abflauen der Pandemie mit massiven Überbeständen zu kämpfen, die zu Millionen vernichteter Dosen, hohen finanziellen Verlusten und rechtlichen Auseinandersetzungen führten. Besonders betroffen waren osteuropäische Länder, die sich 2021 im Rahmen der zentralen EU-Beschaffung verpflichtet hatten, weit mehr Dosen zu ordern, als später benötigt wurden. Polen: Paralleler Fall mit höherem Streitwert Polen wurde zusammen mit Rumänien am 1. April 2026 in erster Instanz verurteilt, ausstehende Beträge für nicht abgenommene Dosen zu zahlen. Pfizer/BioNTech fordern von Polen etwa 1,4 Milliarden Euro (rund 6 Milliarden Z?oty) für rund 60 Millionen Dosen, die das Land 2022 verweigert hatte. Die polnische Regierung berief sich damals auf Force Majeure (u. a. den Krieg in der Ukraine) und massive Überbestände. Das… 

Rumänien zu Zahlung von rund 600 Millionen Euro an Pfizer verurteilt

Ein Tribunal des Brüsseler Gerichts erster Instanz (Tribunal de Première Instance francophone) hat Rumänien und Polen am Mittwoch in erster Instanz verurteilt, ausstehende Beträge für nicht abgenommene COVID-19-Impfstoffdosen des Herstellers Pfizer/BioNTech zu zahlen. Rumänien muss demnach etwa 600 Millionen Euro (rund 3 Milliarden Lei) für rund 29 Millionen Dosen überweisen – eine Entscheidung, die vollstreckbar, aber noch nicht rechtskräftig ist. Gesundheitsminister Alexandru Rogobete bezeichnete den zugrundeliegenden dritten EU-weiten Vertrag aus dem Mai 2021 als „ohne klare Fundamentierung der Notwendigkeit“ und nannte die Impfkampagne insgesamt einen „Misserfolg“. In einer Pressekonferenz am Mittwochabend erklärte Rogobete, die bestellte Menge von allein 29 Millionen zusätzlichen Pfizer-Dosen übersteige bei weitem den Bedarf der rumänischen Bevölkerung – selbst unter Einrechnung von Auffrischungsimpfungen. „Se vede de la distan?? c? dozele de vaccin doar de la Pfizer dep??esc cu mult popula?ia României, inclusiv cu rapel“, zitierte die Nachrichtenagentur… 

La administración Trump ha trasladado a un médico estadounidense infectado con Ébola a Alemania en lugar de tratarlo en una instalación de biocontención de alta seguridad de EE. UU., exponiendo importantes lagunas en la preparación nacional para enfermedades infecciosas de alta peligrosidad. Donald Trump. Créditos: Casa Blanca

La emigración silenciosa: cómo la política científica de Trump expulsa a los investigadores de Estados Unidos

La Dra. Eirliani Abdul Rahman ha dejado atrás Harvard. La científica social, con un doctorado en Salud Pública de la prestigiosa universidad, se trasladó a la Universidad de Mannheim a principios de marzo de 2026 con una beca de la Fundación Baden-Württemberg. Motivo: las crecientes restricciones a la libertad académica en EE. UU. desde que comenzó el mandato de la administración Trump en enero de 2025. «En Mannheim me siento segura y libre en mi trabajo por primera vez en mucho tiempo», declaró. Rahman, que anteriormente luchó durante más de una década junto al premio Nobel de la Paz Kailash Satyarthi en la India contra el tráfico infantil y el abuso sexual, no es un caso aislado: representa una tendencia creciente: científicos y científicas de EE. UU. abandonan su país porque la política les arrebata las bases de su investigación. Lo que comienza como una historia individual es parte de una crisis sistémica. Desde el regreso de Trump a la Casa Blanca, la administración ha impuesto recortes masivos en los principales financiadores de la investigación: el National…