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AMGEN Planning Underway for Phase 3 Development of Tezepelumab in COPD 

Amgen (NASDAQ:AMGN) today provided an update regarding the results of the Phase 2a COURSE trial for TEZSPIRE® (tezepelumab-ekko) in chronic obstructive pulmonary disease (COPD), which were accepted for presentation in the Clinical Trials Symposium at The American Thoracic Society (ATS) 2024 International Conference. TEZSPIRE is a registered trademark of Amgen Inc. and AstraZeneca. https://www.azpicentral.com/pi.html?product=tezspire

AI: Insilico Medicine discovers new class of Pol? Inhibitors for BRCA-deficient cancers

Researchers from Insilico Medicine (“Insilico”), a clinical-stage generative artificial intelligence (AI)-driven drug discovery company, have discovered a new class of Pol? inhibitors featuring central scaffolding rings, designed using Chemistry42, the Company’s proprietary generative AI platform. According to the findings, the AI-enabled molecules exhibited significant enzymatic and cellular potency and promising druglike properties, pointing to a novel strategy for targeting Pol?. The research was published in Bioorganic & Medicinal Chemistry, an Elsevier peer-reviewed journal focusing on molecular chemistry and biology. Aiming for a novel and potent Pol? inhibitor with new cores, the Insilico R&D team implemented both ligand-based drug design (LBDD) and structure-based drug design (SBDD) strategies. Based on novel central scaffold rings innovated with the help of Chemistry42, a promising lead compound was identified, and further optimization for improved potency and other druglike properties yielded 3-hydroxymethyl-azetidine derivatives as a novel… 

USA: Rassismus bei Krebsbehandlungen ausgemacht

Forscher der Analysis Group , einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Gesundheitsökonomie und Ergebnisforschung (HEOR), haben die erste groß angelegte Studie mitverfasst, die Rassenunterschiede bei der Behandlung, dem Überleben und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung aufgedeckt hat Patienten mit metastasiertem kastrationssensitivem Prostatakrebs (mCSPC) seit der Zulassung der ersten neuartigen Hormontherapie im Jahr 2018. Die in der Fachzeitschrift Prostate Cancer and Prostatic Diseases veröffentlichte Studie ergab, dass schwarze Patienten deutlich seltener neuartige Behandlungen für – und erhielten hatten ein höheres Risiko, an mCSPC zu sterben als weiße Patienten. Gesundheitsergebnissen nach Rasse und sozioökonomischem Status zu verstehen. Gemäß den medizinischen Richtlinien zur Behandlung von mCSPC definierte die Studie TI als Patienten, die Docetaxel erhielten; neuartige Hormontherapie (Abirateron, Apalutamid oder Enzalutamid); oder beides, zusätzlich zur Androgendeprivationstherapie (ADT).  Die Ergebnisse zeigen Folgendes: Bei schwarzen Patienten war die Wahrscheinlichkeit, TI zu erhalten, weitaus geringer als bei… 


First and only approved therapy in GB for MoCD Type A.

NULIBRY is the first and only treatment in Great Britain for patients with molybdenum cofactor deficiency (MoCD) Type A, an ultra-rare, life-threatening genetic disorder that often progresses rapidly in infants with a median overall survival age of about four years The Medicines and Healthcare products Regulatory Agency’s (MHRA) decision is based on efficacy and safety data collected to date. MoCD Type A is known to impact fewer than 150 patients globally with a median survival age of four years. NULIBRY is a first-in-class synthetic cPMP substrate replacement therapy that was approved by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) in 2021 to reduce the risk of mortality in patients with MoCD Type A. Following this decision by the MHRA, NULIBRY is the first and only approved therapy in GB for MoCD Type A. https://sentynl.com/news/sentynl-therapeutics-receives-mhra-authorization-of-nulibry-fosdenopterin-for-treatment-of-mocd-type-a-in-great-britain/

First and only approved therapy in GB for MoCD Type A.

NULIBRY is the first and only treatment in Great Britain for patients with molybdenum cofactor deficiency (MoCD) Type A, an ultra-rare, life-threatening genetic disorder that often progresses rapidly in infants with a median overall survival age of about four years The Medicines and Healthcare products Regulatory Agency’s (MHRA) decision is based on efficacy and safety data collected to date. MoCD Type A is known to impact fewer than 150 patients globally with a median survival age of four years. NULIBRY is a first-in-class synthetic cPMP substrate replacement therapy that was approved by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) in 2021 to reduce the risk of mortality in patients with MoCD Type A. Following this decision by the MHRA, NULIBRY is the first and only approved therapy in GB for MoCD Type A. https://sentynl.com/news/sentynl-therapeutics-receives-mhra-authorization-of-nulibry-fosdenopterin-for-treatment-of-mocd-type-a-in-great-britain/

Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen

„Rund 3 Prozent der über 65- bis 70-jährigen Männer und 1 Prozent aller Frauen der gleichen Altersgruppe in Westeuropa und den USA sind von einem Aneurysma betroffen. Diese Erkrankung der Aorta verläuft zwar in vielen Fällen symptomfrei, eine plötzliche Ruptur, also ein Riss, kann jedoch lebensbedrohlich sein; rund 10.000 Personen in Deutschland sterben jedes Jahr an den Folgen eines Aneurysmas“, erklärt Prof. Dr. Armin Huß, Professor für Technische Mechanik, Technische Schwingungslehre und Finite Elemente Methode sowie Leiter des Labors für Biomechanik. Das Forschungsprojekt entstand im Rahmen des Teilprojekts „Vascular Mechanics“ unter Leitung von Dr. Christopher Blase und unter Mitarbeit von Dr. Andreas Wittek des LOEWE-Schwerpunkts Präventive Biomechanik. Der LOEWE-Schwerpunkt war eine Kooperation der Frankfurt UAS mit der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps Universität Marburg unter Federführung der Frankfurt UAS. Die detaillierten Ergebnisse der Studie werden in Kürze in einem Fachbeitrag… 

Krebsbehandlung: Experten schlagen geeignete spezifische Leitplanken für Einsatz und Regulierung von Künstlicher Intelligenz vor

Indem sie eine personalisierte Diagnose und Behandlung ermöglichen, werden KI-Modelle die Krebsbehandlung verändern. Modelle der sogenannten allgemeinen medizinischen Künstlichen Intelligenz (Generalist Medical Artificial Intelligence – GMAI) stellen den derzeitigen Rechtsrahmen vor große Herausforderungen. In einem Kommentar, der in der Fachzeitschrift Nature Reviews Cancer veröffentlicht wurde, diskutieren Stephen Gilbert und Jakob N. Kather, beide Professoren am EKFZ für Digitale Gesundheit der TU Dresden, wie die Regulierung dieser Modelle in Zukunft gehandhabt werden könnte. Ob die derzeitigen Rahmenbedingungen radikal angepasst, generalistische Ansätze blockiert oder in enge Bahnen gelenkt werden sollen, müssen politische Entscheidungsträger regeln. Gegenwärtige KI-Modelle für die Krebsbehandlung werden nur für bestimmte Zwecke trainiert und zugelassen. Im Gegensatz dazu können GMAI-Modelle ein breites Spektrum medizinischer Daten verarbeiten, darunter verschiedene Arten von Bildern und Text. Bei Erkrankten mit Darmkrebs könnte ein einziges GMAI-Modell beispielsweise Endoskopievideos, pathologische Gewebeschnitte und Daten aus der elektronischen… 

Spitch: EU AI Act hat überwiegend positive Auswirkungen auf KI-Einsatz

Der EU AI Act zur Regulierung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Europäischen Union wird sich überwiegend positiv auf den Einsatz von KI-Systemen auswirken. Diese Einschätzung vertritt die Schweizer Spitch AG, einer der führenden Anbieter von Conversational AI mit zahlreichen Firmenkunden innerhalb der EU. Dennoch empfiehlt Spitch Unternehmen und Behörden, die eigenen KI-Anwendungen unter den neuen Risikoaspekten der EU-Regulierung unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Zudem wird es nach Einschätzung des Schweizer Anbieters erforderlich sein, die KI-Anwendungen künftig „von Zeit zu Zeit“ erneut auf ihre Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen hin zu überprüfen. Der Grund: Der Anbieter von Conversational AI erwartet, dass der AI Act in Zukunft von europäischen Standardisierungsgremien weiterentwickelt und präzisiert wird. Die dadurch entstehenden Änderungen müssten beim Einsatz von KI-Systemen Berücksichtigung finden, heißt es bei Spitch. Die Spitch AG hat eine ausführliche Information über mögliche… 

Apothekensterben bedroht Deutschlands Labormedizin

Weniger Apotheken könnten zu einer geringeren Verfügbarkeit von Arzneimitteln führen. Dies könnte sich auf die Versorgung von Patienten mit Laboruntersuchungen auswirken, da bestimmte Medikamente für diagnostische Tests benötigt werden. Für diagnostische Tests werden verschiedene Medikamente und Reagenzien verwendet, um genaue Ergebnisse zu erzielen. Hier sind einige Beispiele:

Deutschland verliert seine Apotheken

Das sichere Netz der Arzneimittelversorgung wird immer löchriger. Darauf macht die Apothekenvereinigung ABDA aufmerksam. Der Grund: Allein im vergangenen Jahr haben in Deutschland knapp 500 Apotheken ihren Betrieb eingestellt. Das seien genauso viele, wie es in ganz Thüringen Ende des Jahres noch gab. „Unsere Patientinnen und Patienten müssen immer weitere Wege zur nächstgelegenen Apotheke zurücklegen. Mit der Arzneimittelberatung, eigenen Herstellungen, Nacht- und Notdiensten, Impfungen und den pharmazeutischen Dienstleistungen bieten die Apotheken aber Leistungen an, die die Menschen in ihrer wohnortnahmen Umgebung unbedingt benötigen“, sagt Gabriele Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Die Situation ist mehr als dramatisch. Im vergangenen Jahr ist auf Bundesebene die Arzneimittelversorgung in der Größe Thüringens verschwunden. Das bedeutet, dass rein rechnerisch zwei Millionen Menschen ihre wohnortnahe Apotheke verloren haben und nun sehr wahrscheinlich weitere Wege haben. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach weiß von dieser bedrohlichen Entwicklung,…