Neuer Bluttest erkennt HPV-assoziierten Kopf- und Halskrebs genauer
Ein neuer Flüssigbiopsie-Bluttest könnte dabei helfen, Fälle von Kopf- und Halskrebs, der durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht wird, mit deutlich höherer Genauigkeit zu erkennen als derzeit verwendete Methoden, und zwar sogar, bevor die Patienten Symptome entwickeln. Dies geht aus einer neuen Studie des Mass General Brigham hervor. Die Forscher von Mass Eye and Ear, einem Mitglied des Mass General Brigham Gesundheitssystems, stellten fest, dass der von ihnen entwickelte blutbasierte Diagnosetest HPV-DeepSeek eine Sensitivität und Spezifität von 99 % für die Diagnose von Krebs zum Zeitpunkt der ersten klinischen Manifestation erreichte, selbst in den frühesten Krankheitsstadien. Diese höhere Genauigkeit übertrifft die aktuellen Standardmethoden, einschließlich anderer kommerziell erhältlicher Flüssigbiopsie-Tests, deutlich. Die Studie wurde in Clinical Cancer Research , einer Fachzeitschrift der American Association for Cancer Research, veröffentlicht. HPV ist für etwa 70 % der Oropharynxkarzinome in den USA verantwortlich. Die Inzidenz dieser Krebserkrankungen…






