Florida verbietet konzentrierte 7-OH-Opioidprodukte
Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) begrüßt die entschlossenen Maßnahmen des Generalstaatsanwalts von Florida, James Uthmeier, der per Notfallverordnung bestimmte konzentrierte Formen von 7-Hydroxymitragynin (7-OH), ein stark wirksames Opioid, als Schedule-I-Kontrollsubstanz eingestuft hat. Diese Regelung, die sofort in Kraft getreten ist, verbietet den Verkauf, Besitz und Vertrieb solcher 7-OH-Produkte in Florida und markiert einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen die Verbreitung gefährlicher Substanzen. Gefahr für Jugendliche: Fruchtgummis und Eiscreme als LockmittelDie FDA zeigt sich besorgt über die zunehmende Verfügbarkeit konzentrierter 7-OH-Produkte, die gezielt Kinder und Jugendliche ansprechen. Diese Produkte, oft in Form von fruchtigen Gummibärchen, Bonbons oder Eiscreme-Waffeln, sind in den USA flächendeckend in Umlauf geraten. FDA-Kommissar Marty Makary betonte: „Die Verbreitung dieser Produkte ist eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.“ Er lobte Floridas Initiative, lokale Gemeinschaften, Eltern, Lehrer und Strafverfolgungsbehörden über die Risiken aufzuklären, und forderte andere…

