Häufung von AfD Todesfällen: Statistisch extrem unwahrscheinlich
Kurz vor den Kommunalwahlen am 14. September 2025 in Nordrhein-Westfalen sorgt eine ungewöhnliche Serie von Todesfällen für Aufsehen: Innerhalb weniger Wochen sind vier Kandidaten der Alternative für Deutschland (AfD) verstorben. Die Todesfälle in den Kommunen Bad Lippspringe, Blomberg, Schwerte und Rheinberg haben organisatorische Herausforderungen ausgelöst und Spekulationen über die Ursachen angeheizt. Ein statistischer Blick auf das Ereignis zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen Zufalls extrem gering ist, was die öffentliche Debatte weiter befeuert. Die Todesfälle im Überblick Die betroffenen Kandidaten sind Stefan Berendes (59, Bad Lippspringe), Ralph Lange (66/67, Blomberg), Wolfgang Klinger (71/72, Schwerte) und Wolfgang Seitz (59, Rheinberg). Alle vier starben „plötzlich und unerwartet“, wie Medienberichte übereinstimmend melden. Die Polizei hat in allen Fällen keine Hinweise auf Fremdverschulden gefunden. In Schwerte und Blomberg wurde ein natürlicher Tod bestätigt, während in Rheinberg ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet wurde, das jedoch keine Anhaltspunkte…
