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Statement from the Alzheimer’s Drug Discovery Foundation (ADDF) on FDA Approval of the First Blood Test to Aid in Alzheimer’s Diagnosis

Today, the FDA’s approved the Lumipulse G pTau217/?-Amyloid 1-42 Plasma Ratio, marking a pivotal moment in the fight against Alzheimer’s disease. This is the first blood test authorized to aid in the diagnosis of Alzheimer’s—ushering in a new era of care, alongside recent approvals of disease-modifying therapies. „Today’s approval is a transformative moment for patients, clinicians, and the field,“ said Dr. Howard Fillit, Co-Founder and Chief Science Officer of the Alzheimer’s Drug Discovery Foundation (ADDF). „Blood tests for Alzheimer’s are bringing us closer to the goal of an early and accessible diagnosis for all patients—something that was unimaginable just a few years ago. The regulatory approval of the Lumipulse test validates years of scientific progress and collaboration, a core tenet of the ADDF’s Diagnostics Accelerator, and we’re proud to have played a role in advancing this achievement.“ This breakthrough was… 

World Hypertension Day’s focus on High Blood Pressure Awareness

May 17 is World Hypertension Day, a day dedicated to raising awareness about high blood pressure, also known as the „silent killer“ because many people do not know they have it and, over time, it can lead to serious health issues. The theme of World Hypertension Day, „Measure Your Blood Pressure Accurately, Control It, Live Longer!“ highlights the importance of not only awareness but also accurate monitoring, diagnosis, and treatment of hypertension. According to a report from the World Health Organization, the number of adults with hypertension doubled between 1990 and 2019 from 650 million to 1.3 billion. The report also states that only 54 percent of adults with hypertension are diagnosed and only 42 percent receive treatment. And recent studies1,2 have suggested that BP assessment in the clinical setting can often get a hypertension diagnosis wrong or miss it… 

Britische und kanadische Unternehmen können Förderung für Halbleiterprojekte beantragen

London/Ottawa, 17. Mai 2025 – Im Rahmen einer neuen Initiative können in Großbritannien registrierte Organisationen Fördergelder von mindestens 1 Million Pfund für gemeinsame Halbleiterprojekte mit kanadischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beantragen. Ziel ist die Förderung innovativer Kooperationen zwischen Unternehmen beider Länder. An dem Wettbewerb dürfen ausschließlich britisch-kanadische Partnerschaften teilnehmen. Voraussetzung ist, dass mindestens ein im Vereinigten Königreich registriertes Unternehmen mit Zuschussberechtigung und ein in Kanada eingetragenes, gewinnorientiertes KMU beteiligt sind. Die Projektleitung kann entweder von einem britischen Unternehmen oder einem kanadischen KMU übernommen werden. Die Förderung soll die Entwicklung neuer Technologien im Halbleiterbereich vorantreiben und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und Kanada stärken. Interessierte Organisationen können ihre Anträge ab sofort einreichen. Weitere Informationen sind auf den offiziellen Websites der britischen und kanadischen Förderstellen erhältlich.

China dominiert: Wie die Volksrepublik Pharma und Biotech revolutioniert – und Deutschland das Nachsehen hat

Chinas Pharma- und Biotechindustrie hat in den vergangenen fünf Jahren einen beispiellosen Wandel vollzogen. Vom einstigen Generikaproduzenten ist das Land zum globalen Innovationsmotor aufgestiegen und setzt neue Maßstäbe bei Forschung, Entwicklung und Marktdynamik. Während deutsche Unternehmen und Politik noch über Bürokratieabbau und bessere Rahmenbedingungen diskutieren, hat China längst die entscheidenden Weichen gestellt – mit weitreichenden Folgen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. 1. Chinas Aufstieg: Von der Kopie zur Innovation Noch vor wenigen Jahren galt China im Pharmasektor als Nachzügler, spezialisiert auf die Produktion preiswerter Generika und Wirkstoffe für den Weltmarkt. Dieses Bild ist heute überholt. Chinesische Unternehmen sind inzwischen führend in der Entwicklung innovativer Medikamente, Biologika und neuartiger Therapien. 2024 kamen bereits 28 Prozent aller klinischen Studien im Biotechbereich aus China – ein Anstieg von nur vier Prozent vor der Pandemie[6][16][14]. In der Krebsforschung hat China die USA sogar überholt… 

Blutwerte bei Magenkrebs – die Übersicht

Magenkrebs ist eine ernste Erkrankung, die oft erst in fortgeschrittenen Stadien erkannt wird. Blutuntersuchungen spielen bei der Diagnose und Verlaufskontrolle eine wichtige Rolle, liefern aber allein keine eindeutigen Hinweise auf Magenkrebs. Im Folgenden werden die wichtigsten Blutwerte und deren Bedeutung im Zusammenhang mit Magenkrebs erläutert. Blutbild und allgemeine Blutwerte Tumormarker bei Magenkrebs Tumormarker sind Substanzen, die entweder von Tumorzellen selbst oder als Reaktion des Körpers auf den Tumor gebildet werden. Sie können im Blut nachgewiesen werden und dienen zur Unterstützung der Diagnostik sowie zur Verlaufskontrolle. Die wichtigsten Tumormarker bei Magenkrebs sind: Tumormarker Bedeutung bei Magenkrebs Normwert Erwachsene CA 72-4 Spezifischer Marker, oft bei Magenkarzinom erhöht < 4,6 U/ml[4] CA 19-9 Kann bei Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs erhöht sein < 37 U/ml[4] CEA Unspezifisch, auch bei anderen Krebsarten und gutartigen Erkrankungen erhöht < 4,6 ng/ml (Nichtraucher)[4][3][2][5] Entzündungswerte und weitere Laborparameter Grenzen der… 

Frühwarnsystem im Blut: Laborwerte, die einen Schlaganfall verraten können

Ein Schlaganfall trifft oft unerwartet, doch bestimmte Laborwerte können frühzeitig Hinweise auf ein erhöhtes Risiko liefern. Medizinische Forschung hat in den letzten Jahren Biomarker identifiziert, die Ärzten helfen, gefährdete Patienten zu erkennen und präventive Maßnahmen einzuleiten. Diese Blutwerte sind kein Garant, aber ein wichtiger Baustein in der Schlaganfallvorsorge. Zu den zentralen Markern zählt ein erhöhter Homocystein-Spiegel. Dieser Aminosäure-Wert steigt bei Störungen im Stoffwechsel an und kann Gefäßwände schädigen, was die Wahrscheinlichkeit für Thrombosen erhöht. Ebenso spielen Entzündungsmarker wie das C-reaktive Protein (CRP) eine Rolle. Hohe CRP-Werte deuten auf chronische Entzündungen hin, die Arterien verengen und das Schlaganfallrisiko steigern können. Auch Lipidprofile, insbesondere ein hoher LDL-Cholesterin-Wert bei gleichzeitig niedrigem HDL-Cholesterin, signalisieren eine gefährliche Plaquebildung in den Gefäßen. Blutzuckerwerte sind ein weiterer Indikator. Unkontrollierter Diabetes oder erhöhte Nüchtern-Glukosewerte fördern Gefäßverkalkungen, die Schlaganfälle begünstigen. Zudem wird der Blutdruck indirekt über Laborwerte wie das… 

Chile wird assoziiertes Mitglied des CERN

CERN-Generaldirektorin Fabiola Gianotti und der chilenische Minister für Wissenschaft, Technologie, Wissen und Innovation, Aisén Etcheverry, haben heute ein Abkommen unterzeichnet, das Chile als assoziiertes Mitglied des CERN aufnimmt. Die assoziierte Mitgliedschaft tritt in Kraft, sobald das CERN darüber informiert ist, dass Chile alle erforderlichen Beitritts- und Ratifizierungsprozesse abgeschlossen hat. Die offizielle Zusammenarbeit zwischen CERN und Chile begann 1991 mit der Unterzeichnung eines internationalen Kooperationsabkommens mit der Nationalen Kommission für wissenschaftliche und technologische Forschung (CONICYT). Seit 2007 intensivieren CERN und Chile diese Zusammenarbeit kontinuierlich, was 2023 mit Chiles formellem Antrag auf assoziierte Mitgliedschaft im CERN gipfelte. Dieser Status wurde am 28. März 2025 vom CERN-Rat verliehen. Mit Unterstützung der Nationalen Agentur für Forschung und Entwicklung (ANID) beteiligen sich chilenische Universitäten und Forschungseinrichtungen heute an den LHC-Experimenten ATLAS , CMS und LHCb sowie an den Kollaborationen SND@LHC , NA64 und SHiP . Sie führen außerdem Experimente an der ISOLDE- Anlage durch und beteiligen sich an Studien für zukünftige… 

Immun-Checkpoint-Inhibitoren erhöhen das Myokarditis-Risiko bei NSCLC-Patienten signifikant

In Band 12 von  Oncoscience  wurde am 2. Mai 2025 ein neuer Leitartikel  mit dem Titel „ Immun-Checkpoint-Inhibitoren und Myokarditis: Erkenntnisse aus einer landesweiten Kohortenstudie “ veröffentlicht. In diesem Leitartikel erörtert Bishal Tiwari vom  Nassau University Medical Center  die Ergebnisse einer  großen chinesischen Kohortenstudie  , die Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICIs) mit einem deutlich erhöhten Risiko für Myokarditis, einer seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Herzentzündung, bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) in Verbindung bringt. ICIs haben die Behandlung von NSCLC durch die Verstärkung der körpereigenen Immunantwort gegen Tumore revolutioniert, sie können jedoch auch unbeabsichtigte immunbedingte Nebenwirkungen hervorrufen. Der Leitartikel hebt neue Daten aus der Praxis hervor, die zeigen, dass Patienten, die mit ICIs behandelt werden, ein über siebenmal höheres Risiko haben, an Myokarditis zu erkranken, als Patienten, die diese Therapien nicht erhalten. Basierend auf einem landesweiten Datensatz von mehr als 55.000 Patienten ergab die Studie außerdem, dass 36 % der Myokarditisfälle mehr als… 

Neues auditorisches Hirnstammimplantat zeigt erste vielversprechende Ergebnisse

Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern des Mass General Brigham weist auf einen vielversprechenden neuen Typ von auditorischem Hirnstammimplantat (ABI) hin, der Menschen helfen könnte, die aufgrund von Neurofibromatose Typ 2 (NF2) und anderen schweren Innenohrerkrankungen taub sind und daher keine Cochlea-Implantate erhalten können. Durch weitere Tests und Versuche hoffen die Forscher, eine wirksamere Behandlungsalternative als die derzeit eingesetzten zu finden. In der neuen, in Nature Biomedical Engineering veröffentlichten Studie arbeiteten Wissenschaftler von Mass Eye and Ear, einem Mitglied des Mass General Brigham-Gesundheitssystems, mit Wissenschaftlern der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in Genf zusammen, um über eine neue Klasse weicher, flexibler ABIs zu berichten, die die Einschränkungen der derzeit verwendeten Implantate beheben sollen. Diese Implantate umgehen geschädigte Hörstrukturen und stimulieren direkt die Schallverarbeitungsregion des Hirnstamms, um die Hörfunktion wiederherzustellen. Das neue ABI ist das Ergebnis einer zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen… 

Dickdarmkrebs: Neuartige lncRNA ESSENCE als Haupttreiber des Tumorwachstums identifiziert

Kolorektales Karzinom (CRC) ist nach wie vor eine der weltweit häufigsten und tödlichsten Krebsarten. Die steigende Inzidenz ist auf Ernährungs- und Lebensstiländerungen zurückzuführen. Trotz Fortschritten in der Chirurgie und Chemotherapie stellen Arzneimittelresistenzen und Tumorrezidive erhebliche Herausforderungen dar. Der bei CRC häufig hyperaktivierte Signalweg des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors/Mitogen-aktivierten Proteinkinase (EGFR/MAPK) treibt das Tumorwachstum an, seine nachgeschalteten Effektoren – insbesondere nicht-kodierende RNAs – sind jedoch noch nicht vollständig verstanden. Ein Forschungsteam des Sixth Affiliated Hospital der Sun Yat-sen University hat eine bahnbrechende Entdeckung in der Darmkrebsforschung gemacht: Es identifizierte eine lange nichtkodierende RNA (lncRNA) namens ESSENCE (EGF Signal Sensing CAD’s Effect; ENST00000415336) als kritischen Regulator der Tumorprogression. Die Studie zeigt, dass ESSENCE ein wichtiges Stoffwechselenzym, CAD (Carbamoylphosphat-Synthetase 2, Aspartat-Transcarbamylase und Dihydroorotase), stabilisiert, um das Krebswachstum zu fördern und die Ferroptose zu unterdrücken. Die Ergebnisse legen zudem eine neuartige Kombinationstherapie für ESSENCE-reiche Tumoren nahe…