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The Conference Board Employment Trends Index™ (ETI) Decreased in April

The Conference Board Employment Trends Index™ (ETI) decreased in April to 107.57, from a downwardly revised 108.41 in March. The Employment Trends Index is a leading composite index for payroll employment. When the Index increases, employment is likely to grow as well, and vice versa. Turning points in the Index indicate that a change in the trend of job gains or losses is about to occur in the coming months. „The ETI fell in April to its lowest level since October, reflecting growing economic uncertainty,“ said Mitchell Barnes, Economist at The Conference Board. „While labor market indicators for the private sector largely remained stable in April, consumers and businesses are beginning to anticipate the impact of tariffs and import declines that could materialize over the next month.“ The share of consumers who report ‚jobs are hard to get’—an ETI component… 

Körperlich aktive Jugendliche sind seltener depressiv

„Junge Menschen, die im Laufe der Zeit weniger körperlich aktiv sind, haben ein erhöhtes Risiko, Symptome einer Depression zu entwickeln“, sagt Professor Silje Steinsbekk. Steinsbekk arbeitet am Institut für Psychologie der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU). „Dieses Ergebnis traf sowohl auf Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren als auch auf Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren zu. Sowohl die Summe der täglichen körperlichen Aktivität als auch der Anteil der Aktivitäten, die intensiver und für unsere Gesundheit besonders wichtig sind, erwiesen sich als Schutz vor Depressionssymptomen“, sagte Steinsbekk. Die Ergebnisse wurden jetzt im Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry veröffentlicht.Große Gruppe wird seit Jahren verfolgt Im Rahmen der Trondheim Early Secure Study begleiteten die Forscher eine große Gruppe von Kindern und Jugendlichen über einen langen Zeitraum . Alle zwei Jahre wurde die körperliche Aktivität… 

DAK-Umfrage: Soziales Miteinander in Deutschland eher schlecht

Die Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) empfindet das soziale Miteinander im Land als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, nachdem der Zusammenhalt in der Gesellschaft bröckelt. Derzeit berichten 30 Prozent von einer deutlichen Verschlechterung beim sozialen Miteinander. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Die Befragten nehmen negative Veränderungen vor allem im öffentlichen Raum (84 Prozent) und online wahr (78 Prozent). Gleichzeitig glaubt die große Mehrheit, dass ein besseres soziales Miteinander auch positive Effekte auf die Gesundheit haben kann. Vor diesem Hintergrund starten DAK-Gesundheit und Politik den Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2025“. Sie suchen bereits zum fünften Mal beispielhafte Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege. Der DAK-Wettbewerb läuft in allen 16 Bundesländern und wird von Ministerpräsidenten sowie zahlreichen Spitzenpolitikerinnen und -politikern unterstützt.

Überlebensraten bei Leberkrebs spiegeln Einkommensunterschiede wider

Das Risiko, an der häufigsten Form von primärem Leberkrebs zu sterben, ist bei Patienten mit niedrigem Haushaltseinkommen um etwa 30 Prozent höher als bei Patienten mit mittlerem oder hohem Haushaltseinkommen. Dies geht aus einer Studie der Universität Göteborg hervor. Jedes Jahr wird in Schweden bei etwa 500 bis 550 Menschen ein sogenanntes hepatozelluläres Karzinom (HCC) diagnostiziert, die häufigste Form von primärem Leberkrebs, also einer Krebserkrankung, die in der Leber beginnt. Drei von vier Betroffenen sind Männer.Das Forschungsteam hatte bereits gezeigt, dass HCC bei Menschen mit niedrigem Haushaltseinkommen etwa fünfmal häufiger auftritt als bei Menschen mit hohem Haushaltseinkommen. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, wie Einkommen, Bildung, ethnische Zugehörigkeit und andere soziodemografische Faktoren Diagnose, Behandlung und Überleben beeinflussen. Die Studie ergab,dass bei Patienten mit niedrigem Haushaltseinkommen die Wahrscheinlichkeit, HCC frühzeitig zu diagnostizieren und eine kurative Behandlung angeboten zu bekommen, deutlich… 

Heart Failure 2025 findet in Belgrad statt?

Heart Failure 2025, der weltweit führende Kongress zum Thema Herzinsuffizienz, findet vom 17. bis 20. Mai in Belgrad, Serbien, statt. Der von der Heart Failure Association (HFA) der European Society of Cardiology (ESC) organisierte Kongress wird voraussichtlich Tausende von medizinischen Fachkräften aus aller Welt anziehen.? „Weltweit leiden mehr als 60 Millionen Menschen an Herzinsuffizienz. Im fortgeschrittenen Stadium ist sie noch immer tödlicher als die meisten Krebserkrankungen“, so die Professoren Arsen Ristic und Petar Seferovic, Ko-Vorsitzende des Kongressprogrammkomitees. „Mit der Alterung der Weltbevölkerung steigt die Prävalenz von Herzinsuffizienz weiter an. Wir freuen uns jedoch, dass in den letzten Jahren enorme Fortschritte in der Diagnose und Behandlung von Herzinsuffizienz erzielt wurden.“?? Heart Failure 2025 bietet seinen Teilnehmern Zugang zu den neuesten Erkenntnissen in der Herzinsuffizienzforschung und Patientenversorgung. Das umfassende Programm umfasst Vorträge von der Grundlagenforschung bis hin zu innovativen Behandlungsmöglichkeiten, Interventionen und Geräten.… 

FOCUS-Gesundheit: Ärzteliste 2025 für optimale Therapieentscheidungen

Vertrauen entsteht im Gespräch und im Miteinander. Beides möchte das Magazin FOCUS-Gesundheit mit der „Großen Ärzteliste 2025“ fördern: Patientinnen und Patienten sollen die für sie passenden Ärzte finden und mit diesen gemeinsam im Austausch eine möglichst optimale Therapieentscheidung treffen. In der gerade veröffentlichten Ausgabe von FOCUS-Gesundheit werden Spezialistinnen und Spezialisten für insgesamt 126 medizinische Fachgebiete empfohlen. Denn Vertrauen basiert natürlich auch darauf, dass man sich als Patient medizinisch gut aufgehoben weiß. Die FOCUS-Ärzteliste kombiniert fundierte Erhebungsmethoden und journalistische Recherche und bietet so eine verlässliche Orientierung. Wer sich als Patientin oder Patient aktiv für einen passenden Arzt entschieden hat, blickt der Therapiefindung positiver entgegen, wird zufriedener mit der Behandlung sein und diese auch konsequenter durchführen. Der Entscheidungsprozess für eine gute Therapie beginnt also bereits bei der Wahl des passenden Arztes. „Genau dafür haben wir die FOCUS-Ärzteliste vor mehr als 30 Jahren… 

USA lösen weltweit große Abwanderung von Spitzenkräften im Bereich KI aus

Der Bericht „State of AI Talent Report 2025″ von Zeki Data enthüllt 10 Prognosen zu Marktveränderungen auf Grundlage der 800.000 besten Talente im Bereich KI Zeki Data, das in Großbritannien ansässige Datenintelligenzunternehmen, hat heute den jährlichen Bericht „State of AI Talent Report 2025″ veröffentlicht. Der vollständige Bericht kann kostenlos heruntergeladen werden. Zeki prognostiziert eine dramatische Verschiebung der weltweiten Ströme von Spitzenkräften im Bereich KI, die dazu beitragen wird, das Ungleichgewicht bei der globalen KI-Innovation zu beseitigen. Die Daten sind eindeutig: Die Dominanz der USA im Bereich der KI schwindet rapide, da die besten Köpfe der Branche beschließen, ihre Fähigkeiten anderweitig einzusetzen. Kurzfristig werden andere Länder die Talente anziehen, deren Verlust sie schon lange bedauern – längerfristig könnten die Folgen für die USA schwerwiegend sein. Die Anwerbung von Top-KI-Talenten ist ein Nullsummenspiel – die Länder konkurrieren um einen begrenzten Pool von… 

0 negativ: Warum diese Blutgruppe so wertvoll ist

Wirklich regelmäßig spenden nur drei Prozent der Bevölkerung das Lebenselixier, das sich nicht künstlich nachahmen lässt. Warum Blutspenden in der Sommer-Ferienzeit besonders wichtig sind, erklärt die „Apotheken Umschau“ A, B, AB und O – so lauten die gängigen Blutgruppen. Dazu kommt der Rhesusfaktor, ein Protein auf der Oberfläche roter Blutkörperchen, das entweder vorhanden (positiv) oder nicht vorhanden (negativ) ist. Wer eine Blutspende erhält, ist auf die exakte Zuordnung angewiesen: Erhält ein Patient mit der Blutgruppe 0 Blut von einer Person mit Blutgruppe A, B oder AB, kann er innerhalb von Minuten sterben. Andersherum ist die Blutgruppe 0 negativ besonders wertvoll für die Transfusionsmedizin – denn dieses Blut vertragen auch Menschen mit anderen Blutgruppen. Das berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ in der aktuellen Ausgabe. Seltenere Antigenkombinationen häufen sich Blut ist ein einzigartiges Lebenselixier. Neben den roten Blutkörperchen befinden sich auch weiße Blutkörperchen der Immunabwehr… 

Kein Patentschutz für Verfahren zur automatischen Stenoseerkennung

Der 18. Senat des Bundespatentgerichts (Technischer Beschwerdesenat) hat mit Beschluss vom 28. Januar 2025 die Anmeldung eines Patents zur automatischen Erkennung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückgewiesen, weil Diagnostizierverfahren vom Patentschutz ausgeschlossen sind (Az. 18 W (pat) 55/23). Die Entscheidungsgründe sind nunmehr in der Entscheidungsdatenbank des Bundespatentgerichts abrufbar: Link zur Entscheidung. Bislang wählen Ärzte, beispielsweise im Rahmen einer Röntgenuntersuchung der Herzkranzgefäße (Koronarangiographie), basierend auf ihrer Erfahrung die Bildsequenzen aus, die zur Stellung der Diagnose am besten geeignet sind. Eine Automatisierung entsprechender Untersuchungen hat sich bislang noch nicht durchgesetzt. Der Patentanmeldung lag deswegen die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur automatisierten Bestimmung der Untersuchungsergebnisse bei bildgebenden Verfahren anzugeben, beispielsweise bei Gefäßverengungen (Stenosen). Die Patentanmeldung eines großen deutschen Medizintechnikherstellers löste die Aufgabe mit Hilfe der sog. Graphentechnik. Der Senat sah den Gegenstand der Patentanmeldung zwar als neu und erfinderisch an und damit als grundsätzlich schutzfähig.… 

Antibiotikaresistenz verschärft Harnwegsinfektionskrise in Malawi

Eine wachsende Resistenz gegen Antibiotika erschwert die Behandlung von Harnwegsinfektionen (HWI) in Malawi. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass fast die Hälfte der Frauen, die mit Symptomen in ein großes Überweisungskrankenhaus kamen, an Infektionen litten, die gegen mehrere Medikamente resistent waren. Die von Forschern der Mzuzu-Universität durchgeführte und in der National Library of Medicine veröffentlichte Studie ergab eine Harnwegsinfektionsprävalenz von 48,5 Prozent unter den Frauen, die im Zomba Central Hospital in Malawi untersucht wurden. „Die Daten signalisieren ein Problem für die öffentliche Gesundheit, das über die erwartete physiologische Anfälligkeit während der Schwangerschaft hinausgeht“, sagte Pizga Kumwenda, Studienleiterin und Dozentin für Mikrobiologie und Immunologie an der Mzuzu-Universität.„Es deutet auf umfassendere soziale, verhaltensbezogene oder systemische Probleme hin, wie etwa mangelnde Hygiene, eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung oder den übermäßigen Einsatz von Antibiotika ohne angemessene diagnostische Tests.“Pizga Kumwenda, Dozentin für Mikrobiologie und Immunologie an der Mzuzu…