Biotech-Woche im Fokus: Fortschritte, Probleme und Übernahmen
Die vergangene Woche brachte bedeutende Entwicklungen in der Biotechnologiebranche, die sowohl Fortschritte in der Forschung als auch wirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen beleuchten. Von vielversprechenden Krebsforschungsprojekten über Stellenabbau bis hin zu internationalen Kooperationen – hier ist ein Überblick über die wichtigsten Biotech-Nachrichten der Woche vom 14. bis 17. April 2025. BioNTech: Fortschritte in der Krebsforschung und Stellenabbau Der Mainzer Biotech-Konzern BioNTech, bekannt für seinen Corona-Impfstoff, bleibt ein zentraler Akteur in der Branche. Das Unternehmen plant, 2026 sein erstes Krebsmedikament auf den Markt zu bringen, mit Fokus auf Blasenkrebs und Darmkrebs. Besonders der Wirkstoffkandidat BNT327, der durch die Übernahme der chinesischen Firma Biotheus im November 2024 erworben wurde, soll Tumoren entgegenwirken, die das Immunsystem unterdrücken. Für Ende 2025 oder Anfang 2026 werden wichtige Studiendaten erwartet. Gleichzeitig sorgte BioNTech für Schlagzeilen mit der Ankündigung, bis 2027 in Europa und Nordamerika 950 bis 1.350…

