Pharmakogenomik: 90 Prozent der Menschen würden genetischen Tests zustimmen
Um die Einstellung der Öffentlichkeit zur Pharmakogenetik zu ermitteln, befragte ein Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Emma Magavern an der Queen Mary University of London in Zusammenarbeit mit dem National Centre for Social Research (NatCen) eine repräsentative Stichprobe britischer Erwachsener. Dr. Magaverns Team arbeitete mit dem NHS England Network of Excellence for Pharmacogenomics and Medicines Optimisation und dem Participant Panel von Genomics England zusammen. Es wurden 2.719 Antworten erhalten (eine Rücklaufquote von 58 %) Zu den wichtigsten Ergebnissen der Umfrage zählen: Nur die Hälfte der Teilnehmer wusste, dass Variationen in der DNA die Wirksamkeit oder Nebenwirkungen eines Medikaments vorhersagen können Menschen, denen Medikamente verschrieben wurden, wollten fast doppelt so häufig einen PGx-Test Die meisten Menschen (59 %) gaben an, dass sie durch ein Medikament entweder keinen Nutzen oder eine Nebenwirkung verspürten. Dr. Emma Magavern, NIHR Clinical Academic Dozentin am…
