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Air pollution linked to a decrease in IVF birth rate success

A pioneering study, presented today at the ESHRE 40th Annual Meeting in Amsterdam, has revealed that exposure to fine particulate matter (PM) prior to the retrieval of oocytes (eggs) during in vitro fertilisation (IVF) can reduce the odds of achieving a live birth by almost 40% [1]. The study analysed PM10 exposure in the two weeks leading up to oocyte collection, finding that the odds of a live birth decreased by 38% (OR 0.62, 95% CI 0.43-0.89, p=0.010) when comparing the highest quartile of exposure (18.63 to 35.42 µg/m3) to the lowest quartile (7.08 to 12.92 µg/m3). Conducted over an eight-year period in Perth, Australia, the research analysed 3,659 frozen embryo transfers from 1,836 patients. The median female age was 34.5 years at the time of oocyte retrieval and 36.1 years at the time of frozen embryo transfer. The study… 

Bundesausschuss-Chef kritisiert Lauterbachs „Gesundes-Herz-Gesetz“

Der Chef des höchsten Entscheidungsgremiums der gesetzlichen Krankenversicherung, Josef Hecken, übt massive Kritik an dem Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Mehr Medikamente und Check-ups schon für Kinder sind Aktionismus, aber keine Strategie, die Zivilisationserkrankung in den Griff zu bekommen“, sagte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kliniken und Kassen […] Bundesausschuss-Chef kritisiert Lauterbachs „Gesundes-Herz-Gesetz“

Quantencomputer-Startup planqc erhält 50 Millionen Euro

planqc, der europäische Marktführer im Bereich des digitalen Quantencomputing mit neutralen Atomen, freut sich, eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 50 Millionen Euro bekannt zu geben. Die Investition wird von dem europäischen Family Office CATRON Holding und dem DeepTech & Climate Fonds (DTCF) angeführt. Zusätzliche finanzielle Unterstützung kommt von Bayern Kapital, der Max-Planck-Stiftung, […] Quantencomputer-Startup planqc erhält 50 Millionen Euro

Die Bedeutung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) für das deutsche Gesundheitssystem

Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) ist eine kooperative Praxisform, bei der mindestens zwei Ärzte zusammenarbeiten. Die Besonderheit dieser Kooperationsform liegt in der Trennung zwischen den Gesellschaftern, den Betreibern und den behandelnden Ärzten. Diese Trennung ermöglicht es, dass die ärztliche Leistungserbringung von der Inhaberschaft getrennt ist, was zu einer besseren Organisation und Effizienz führen kann[1][2]. Vorteile für Patienten und Ärzte Medizinische Versorgungszentren bieten eine Vielzahl von Vorteilen für Patienten und Ärzte. Patienten profitieren von einer besonderen medizinischen Versorgungsqualität aus einer Hand, da alle an der Behandlung Beteiligten eng zusammenarbeiten und sich gemeinsam über Krankheitsverlauf, Behandlungsziele und Therapie verständigen. Dies führt zu einer besseren Verzahnung in den einzelnen Versorgungsschritten und vermeidet Doppeluntersuchungen[9]. Ärzte hingegen können von einer besseren Work-Life-Balance, einer geringeren wirtschaftlichen Belastung und einer umfassenden Versorgung aus einer Hand profitieren[3][6]. Herausforderungen und Kritikpunkte Trotz der Vorteile von MVZ gibt es auch Kritikpunkte… 

Vorsorge: Der Mann als Muffel

Nahezu allen Männern sind die Prostatakrebs- (95 %), die Darmkrebs- (94 %) und die Hautkrebs-Früherkennung (93 %) zumindest dem Namen nach bekannt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.007 Männern ab 35 Jahren im Auftrag der hkk Krankenkasse. Etwas weniger bekannt ist bei Männern der Check-up 35 (63 %). Dieser dient insbesondere der Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Diabetes mellitus. „Früh erkannt, lassen sich diese Erkrankungen effektiv behandeln und damit Folgeschäden vermeiden“, sagt Dr. Cornelius Erbe, Leiter des hkk-Versorgungsmanagements. Zwei Drittel haben Darm und Prostata untersuchen lassen „Das Wissen um eine Vorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie auch in Anspruch genommen wird“, so Erbe. Laut Umfrage haben gut zwei Drittel (68 %) der Befragten ab 50 Jahren bereits eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen. Von den Befragten ab 45 Jahren haben ebenfalls zwei Drittel (66 %)… 

Hautkrebs-Screening: Stiefkind der Früherkennung

Im Jahr 2023 waren 16,4 Prozent mehr Versicherte wegen Hautkrebs in Behandlung als noch vor zehn Jahren. Das ergab die Auswertung der ambulanten Abrechnungsdaten von rund 915.000 Versicherten der hkk Krankenkasse. Anteil an Hautkrebserkrankten ist gestiegen Von der untersuchten Versichertengruppe waren 0,4 Prozent am malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) und 1,4 Prozent am hellen Hautkrebs erkrankt. Am bösartigen schwarzen Hautkrebs sind in den vergangenen zehn Jahren rund 14,3 Prozent mehr hkk-Versicherte erkrankt. Beim hellen Hautkrebs (Basalzell- und Stachelzellkrebs) stieg die Zahl der Erkrankungen im gleichen Zeitraum um 12,3 Prozent. Sonnenbrand unbedingt vermeiden Für alle Hautkrebsarten gilt: „Der sicherste Schutz ist je nach Hauttyp übermäßige Sonnenbestrahlung so gering wie möglich zu halten“, sagt hkk-Präventionsexpertin Dr. Wiebke Hübner. Denn jeder einzelne Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko – unsere Haut vergisst nichts. UV-Strahlung kann dauerhafte Veränderungen im Erbgut der Hautzelle zur Folge haben, die eine… 

Bundesrat warnt vor unzureichender Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Auch der Bundesrat warnt davor, dass die vorliegenden Regelungsvorschläge im Entwurf eines Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG; BR-Drs. 234/24) das Problem der unzureichenden Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung weiterhin nicht lösen. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt, dass der Bundesrat Nachbesserungen von der Bundesregierung fordert. „Auch der Bundesrat kommt zu dem Ergebnis, dass mit dem Entwurf des GVSG die ausreichende Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung nicht gesichert ist“, stellt BPtK-Präsidentin Dr. Andrea Benecke fest. „Der Bundesrat betont zu Recht, dass neben den Weiterbildungsambulanzen auch die Praxen und Kliniken relevante Weiterbildungsstätten sind, die im GVSG in keiner Weise berücksichtigt wurden, für die aber ebenfalls Regelungen zur Finanzierung der Weiterbildung geschaffen werden müssen.“ Der Bundesrat bittet, in seiner heute verabschiedeten Stellungnahme zum Entwurf eines GVSG zu prüfen, wie eine ausreichende Finanzierung der ambulanten Weiterbildung in Weiterbildungsambulanzen und Praxen sowie in der stationären Weiterbildung sichergestellt werden kann. Links:

Arzneimittelversorgung: Keine Medizin für kranke Kinder

Derzeit fehlen zahlreiche Medikamente in Deutschland. Was Eltern in einem solchen Fall tun können – und wie wichtig Apotheken für die Versorgung sind. Fiebersaft vergriffen, Antibiotikum nicht lieferbar? „Die Lage ist und bleibt angespannt“, sagt Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV) in Berlin, gegenüber dem Apothekenmagazin „ELTERN“. Die Gründe für die Lieferengpässe sind komplex. Viele Medikamente werden vor allem in China und Indien produziert. Lange und störanfällige Lieferketten sind die Folge. Wie kommen Eltern jetzt an die Arznei für ihr Kind? Apotheke hält Rücksprache in Kinderarztpraxis Am besten mit einem Rezept möglichst direkt in die Apotheke gehen – zum Beispiel in der Nähe der Kinderarztpraxis. Manchmal wissen Ärzte und Ärztinnen, was die Apotheke um die Ecke vorrätig hat, und berücksichtigen das beim Verordnen. Wer ein chronisch krankes Kind hat, das dauerhaft ein bestimmtes Medikament braucht, sollte zudem vorausschauend… 

Startup New4med: Erfolg mit Basivertebral-Nerv-Ablation (BVNA)

New4med, ein deutsches Startup-Unternehmen, das sich auf innovative Wirbelsäulenbehandlungen spezialisiert hat, gibt die erfolgreiche Markteinführung ihrer neuartigen Therapie der Basivertebral-Nerv-Ablation (BVNA) in Europa bekannt. Die BVNA ist eine Behandlung für vertebrogene Schmerzen, eine Art von chronischen Kreuzschmerzen, die mit knöchernen Läsionen an den Wirbelendplatten einhergehen. Das in Europa zugelassene System ist ein minimalinvasives, implantatfreies Verfahren, das sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt werden kann. Es nutzt gezielte Radiofrequenzenergie, um den Nervus basivertebralis an der Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn zu hindern, mit dem Ziel, die Funktion zu verbessern und eine nachhaltige Schmerzlinderung zu erzielen. „Indem wir die BVNA Ärzten anbieten, ermöglichen wir Menschen mit vertebrogenen Schmerzen in Europa erstmals den Zugang zu dieser einzigartigen Behandlung“, sagt Daniel Seifert, Gesellschafter und designierter CEO von New4med. „Unser Ziel ist es, diese wachstumsstarke Therapieoption einer breiten Bevölkerungsgruppe von Menschen mit chronischen Kreuzschmerzen… 

Personalkarussell: Führungswechsel im Pfizer-Werk Freiburg

Anne Keßler übernimmt ab Juli 2024 die Geschäftsführung des hochmodernen Pfizer-Produktionsstandorts in Freiburg. Keßler, die das Werk bereits seit November 2023 interimsweise leitet, bringt laut Pfizer „eine Fülle an Erfahrung sowie eine klare Vision mit“. In den vergangenen Monaten hat die Pharmazeutin als interimistische Standortleiterin von Pfizer Manufacturing Freiburg die strategische Ausrichtung des Werks bereits maßgeblich vorangetrieben. Anne Keßler arbeitet seit 1996 in verschiedenen Positionen für Pfizer, zuletzt als Spezialistin für Business Transition & Integration sowie als Direktorin der Produktion des Pfizer-Werks in Freiburg. Der Standort zählt zu den weltweit modernsten Produktionsstätten der pharmazeutischen Industrie nach 4.0 Maßstäben. Zusätzlich handelt es sich um die weltweit größte Produktions- und Verpackungsstätte für feste Arzneimittelformen im globalen Produktionsnetzwerk von Pfizer. Das Werk verfügt über hochautomatisierte Fabriken und vernetzte Anlagen zur Fertigung von innovativen Arzneimitteln, u. a. gegen Krebs, Herz-Kreislauf- oder neurologische Erkrankungen. Jährlich…