Dank Trump: Harvard verliert seine Innovationskraft
Trumps Verbot für ausländische Studierende trifft US-Wissenschaft ins Mark Die Entscheidung der Trump-Regierung, Harvard die Aufnahme internationaler Studierender zu untersagen und fast 7.000 bereits eingeschriebene Ausländer zur Exmatrikulation zu zwingen, markiert einen dramatischen Einschnitt in der Geschichte amerikanischer Spitzenforschung. Die Folgen reichen weit über den Campus hinaus: Sie bedrohen die Innovationskraft der USA, schwächen die Wirtschaft und beschädigen den internationalen Ruf amerikanischer Hochschulen. Daten, Studien und konkrete Beispiele zeigen, wie sehr Harvard und die Vereinigten Staaten von ausländischen Talenten profitieren – und wie groß der Schaden durch das neue Verbot ist. Harvard: Ein globales Innovationszentrum – dank ausländischer Forscher Internationale Studierende als Wachstumsmotor Harvard zählt zu den internationalsten Universitäten der USA: Im akademischen Jahr 2024/25 stammen etwa 27 Prozent der Studierenden – fast 7.000 Personen – aus dem Ausland[2][5][15][16]. Der Anteil internationaler Studierender ist in den letzten Jahren weiter gestiegen:…



