KI kann Schlaganfall verhindern
Die Erkennung von Vorhofflimmern (AF) aus Gehirnscans mithilfe von KI könnte die künftige Schlaganfallversorgung unterstützen, so eine neue Studie, die in der Zeitschrift Karger Cerebrovascular Diseases veröffentlicht wurde. Eine neue Studie, die kürzlich in der Zeitschrift Cerebrovascular Diseases veröffentlicht wurde, zeigt, dass künstliche Intelligenz (KI) Ärzten helfen kann, eine häufige, aber oft verborgene Ursache von Schlaganfällen durch die Analyse von Gehirnscans zu erkennen. Die Technologie könnte die Schlaganfallbehandlung schneller, genauer und individueller machen. Im Mittelpunkt steht das Vorhofflimmern (AF) – eine Art unregelmäßiger Herzschlag, der das Schlaganfallrisiko um das Fünffache erhöht. Da Vorhofflimmern anfänglich keine Symptome zeigt, wird es oft nicht erkannt, bis es bereits zu einem Schlaganfall gekommen ist. Herkömmliche Nachweismethoden, wie z. B. eine verlängerte Herzüberwachung, können teuer, invasiv und zeitaufwändig sein. Die neue Forschungsarbeit des Melbourne Brain Centre und der Universität Melbourne verfolgt einen anderen Ansatz. Das…
