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First allosteric inhibitor of ALC1

Eisbach Bio GmbH („Eisbach“ or the „Company“), a privately-held clinical-stage biotechnology company pioneering cancer medicines leveraging synthetic lethality, has announced United States Food and Drug Administration (FDA) clearance of its investigational new drug (IND) application for EIS-12656, a small molecule inhibiting the chromatin helicase ALC1 (CHD1L). EIS-12656 targets ALC1 through allosteric mechanisms, suppressing the cancer-relevant genome reorganization induced by DNA damage. This leads to ALC1 chromatin trapping and cancer cell killing. EIS-12656 impacts tumors deficient in DNA repair pathways. It demonstrated substantial tumor growth inhibition in preclinical models, including in combination with standard-of-care therapies. Its allosteric mechanism of action should afford selectivity compared to related synthetic lethal targets, contributing to the exceptional safety observed in all relevant preclinical models. The discovery of EIS-12656 builds on the pioneering research of Eisbach founder Prof. Andreas Ladurner, whose team discovered that PARP effects… 

Der Verkauf von Cannabis aus illegalen Quellen wäre analytisch nicht zu erkennen. Auch sei der Preis von illegalem Gras in Zukunft vermutlich niedriger, als jener der legalen Varianten.. Credits: Pexels

Cannabis Clubs: Illegales Gras bleibt unbemerkt

Der Verkauf von Cannabis aus illegalen Quellen wäre analytisch nicht zu erkennen. Auch sei der Preis von illegalem Gras in Zukunft vermutlich niedriger, als jener der legalen Varianten. (DGKL News). Die Legalisierung des Cannabiskonsums in Deutschland birgt medizinische Risiken – und könnte den Preis für illegal verkauftes ‚Gras“ senken. Ob Cannabis Social Clubs legale oder illegale Produkte verkaufen würden, lasse sich analytisch nicht feststellen. Das erklärt Labormediziner Thomas Streichert im Gespräch mit DGKL-News. Der Labormediziner Thomas Streichert arbeitet als Professor an der Uniklinik Köln, wo er die Ärztliche Leitung am Centrum für Labordiagnostik innehat. Streichert ist gleichzeitig Direktor des Instituts für Klinische Chemie. Er ist zudem Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL). DGKL News: Herr Prof. Streichert, die Expertengruppe des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) schlägt einen gesetzlichen Wirkungsgrenzwert von 3,5 ng/ml THC im Blutserum… 

ETH entwickelt neues Gerät zur Blutabnahme

Ein Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat ein sicheres und kostengünstiges Gerät entwickelt, mit dem auch Laien Blut für zuverlässige Messungen abnehmen können. Es kann etwa zur Diagnose von Malaria eingesetzt werden und hat Blutegel zum Vorbild. Ein neues, simples Gerät der ETH zur Blutentnahme könnte Menschen die Angst vor Spritzen, […] ETH entwickelt neues Gerät zur Blutabnahme

Zweiter Zürcher KMU Innovationstag findet am 4. Juli statt

Die zweite Ausgabe des Zürcher KMU Innovationstages findet am 4. Juli mit anschliessendem Apéro im Toni Campus der Zürcher Hochschule der Künste statt. Er steht unter dem Motto «Gemeinsam zukunftsfähig: Spielräume erkennen und handeln.»   Der Zürcher KMU Innovationstag wird 2024 zum zweiten Mal veranstaltet. Er findet laut einer Mitteilung am Donnerstag, 4. Juli, von 8.30 […] Zweiter Zürcher KMU Innovationstag findet am 4. Juli statt

„Es gibt keine gesunde Bräune“

Die Temperaturen steigen und die Menschen strömen an sonnigen Tagen nach draußen, um sich zu sonnen. Wissenschaftler warnen allerdings vor einer Fehlinterpretation einer gesunden Bräune. Eine aktuelle Umfrage des Orlando Health Cancer Institute hat nun ergeben, dass fast ein Drittel der Amerikaner (32 %) der Meinung ist, eine gebräunte Haut lasse Menschen besser und gesünder […] „Es gibt keine gesunde Bräune“: Junge Erwachsene glauben häufiger an Mythen zum Sonnenschutz

ChatGPT versagt  beim Thema  Kindesentwicklung

Künstliche Intelligenz (KI) verspricht, Ärzte bei Diagnosen und Behandlungen zu unterstützen und liefert in allerlei Studien immer wieder herausragende Ergebnisse. Dass die Anwendung von KI jedoch noch lange kein Selbstläufer ist, zeigt nun eine neue Untersuchung der Pädiatrischen Akademischen Gesellschaften (PAS). Sie wirft ein kritisches Licht auf den bekannten Chatbot ChatGPT, wenn es um die […] ChatGPT erweist sich bei Fragen zur Kindesentwicklung als unverlässlicher Ratgeber

Killerzellen verhindern CAR-T Zelltherapie

Sogenannte NK-Zellen (Killerzellen) können die Wirkung von Krebstherapien mit Immun-Checkpoint Inhibitoren (ICI) beeinträchtigen und bei zellulären Immuntherapien für den raschen Rückgang von therapeutischen CAR-T-Zellen verantwortlich sein. Das berichten Forschende des DKFZ. Allerdings: Durch Eingriffe in diesen neu entdeckten Mechanismus lässt sich möglicherweise die Wirksamkeit von CAR-T-Zell-Therapien verbessern. „Studien haben gezeigt, dass NK-Zellen auch aktivierte T-Zellen abtöten und so deren Vermehrung begrenzen können“, sagt Michael Platten, Abteilungsleiter am DKFZ und Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Mannheim. „Wir wussten allerdings bislang nicht, durch welches Merkmal sich T-Zellen als Ziel für die NK-Zelle zu erkennen geben.“ Beim Screening aktivierter T-Zellen gesunder Spender identifizierte das Team um Platten in einer aktuellen Studie das Protein B7H6 als Erkennungsmolekül für die NK-Zell-Attacken. Aktivierte T-Zellen aus dem Blut von Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Krebs oder Virusinfekten tragen große Mengen B7H6 auf ihrer Oberfläche. Ko-Kultur-Experimente in der Kulturschale belegten, dass… 

Cyberangriff: Kanadas Apotheken stehen still

Apotheken der Kette London Drugs in ganz Westkanada bleiben aufgrund eines vom Einzelhändler als „Cyber-Sicherheitsvorfall“ bezeichneten Vorfalls für einen dritten Tag geschlossen. Es handelt sich vermutlich um einen Zero Day Cyberangriff. Die Apothekenkette zieht nun eine frühere Aussage zu der Frage, ob persönliche Kunden- und Mitarbeiterdaten kompromittiert wurden, zurück. Das in Richmond, BC, ansässige Unternehmen verfügt über mehr als 80 Geschäfte in BC, Alberta, Saskatchewan und Manitoba und alle sind seit dem Cybersicherheitsvorfall am Sonntag geschlossen. In der Erklärung des Unternehmens heißt es, dass seine Untersuchung bisher keine Hinweise darauf ergab, dass Kundendatenbanken kompromittiert wurden, auch nicht für Apothekenpatienten und seine LDExtra-Mitglieder.

Chitosan klärt komplexe Abwässer

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben ein biobasiertes und funktionalisiertes Flockungsmittel zur effizienten Behandlung komplexer Abwässer entwickelt. Darüber hinaus werden giftige Phenole durch das Enzym Laccase in einer Chitosan-Matrix aus dem Wasser entfernt. Weitere Vorteile der neuen umweltfreundlichen Technologie: Der Rohstoff Chitin fällt lokal in großen Mengen als Abfall in der Lebensmittel- oder Biotechnologieindustrie an. Dies gewährleistet eine wirtschaftliche Produktion und Versorgungssicherheit – ohne die Abhängigkeiten verflochtener internationaler Lieferketten. Wird der nach der Flockung anfallende abbaubare Schlamm in Kläranlagen vergoren, kann dadurch die Biogasausbeute sogar deutlich gesteigert werden Das funktionalisierte und abbaubare Flockungsmittel LaChiPur wird erstmals auf der IFAT in München vom 13.–17. Mai 2024 vorgestellt.

Quantensensorsystem geht an den Start

Forscher der Universität Portsmouth haben ein Quantensensorsystem vorgestellt, das den Gipfel der Quantenempfindlichkeit bei der Messung der transversalen Verschiebung zwischen zwei interferierenden Photonen erreicht. Diese neue Technik hat das Potenzial, hochauflösende Bildgebungstechniken zu verbessern, die bereits Einzelphotonenquellen als Sonden für die Lokalisierung und Verfolgung biologischer Proben verwenden, wie beispielsweise die Einzelmolekül-Lokalisierungsmikroskopie mit Quantenpunkten. Das Herzstück dieser Innovation ist eine interferometrische Technik, die nicht nur eine beispiellose räumliche Präzision erreicht, sondern auch unabhängig von der Überlappung zwischen verschobenen photonischen Wellenpaketen ihre Wirksamkeit beibehält. Die Präzision dieser Technik verringert sich nur geringfügig, wenn es um Photonen mit unterschiedlichen nichträumlichen Freiheitsgraden geht, was einen erheblichen Fortschritt in der quantenverstärkten räumlichen Empfindlichkeit darstellt.