Corona-Aufarbeitung: Peer-reviewed Studien über Impfschäden
Mehrere große Peer-Reviewed Studien zeigen seltene, aber signifikante Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen auf: Die größte Impfsicherheitsstudie mit 99 Millionen geimpften Personen aus 8 Ländern identifizierte zwei neue, sehr seltene Nebenwirkungen: Transverse Myelitis und akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM)[1]. Die Studie bestätigte auch bereits bekannte Signale für Myokarditis und Perikarditis nach mRNA-Impfstoffen (Pfizer und Moderna) sowie Guillain-Barré-Syndrom und zerebrale Sinusvenenthrombose nach Vektor-Impfstoffen (AstraZeneca)[1]. Nach der ersten AstraZeneca-Dosis wurde ein signifikant erhöhtes Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom festgestellt (2,49-fach erhöht) sowie für zerebrale Sinusvenenthrombosen (3,23-fach erhöht)[1]. Bei den mRNA-Impfstoffen zeigte sich ein erhöhtes Risiko für Myokarditis nach der ersten, zweiten und dritten Dosis von Pfizer und Moderna sowie für Perikarditis nach der ersten und vierten Moderna-Dosis[1]. Eine weitere Überprüfung von Impfnebenwirkungen ergab, dass die häufigsten unerwünschten Reaktionen Schmerzen an der Injektionsstelle (47%), Müdigkeit (28,2%) und Gelenkschmerzen (23,1%) waren[2]. Bei den Moderna- und Pfizer-Impfstoffen traten systemische…








